Star-Koch in AngstTim Mälzer: Große Sorge! Tränen-Ausbruch im TV!

Auch Star-Koch Tim Mälzer leidet unter der Corona-Krise  - so sehr, dass er jetzt in der Sendung von Markus Lanz mit den Tränen kämpfte.

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Inhalt
  1. Düstere Progonosen der Experten schocken Star-Koch Tim Mälzer
  2. Tim Mälzer sorgt sich um die Zukunft seiner Restaurants
  3. Tim Mälzer: "Das ist ganz schön krass"

Durch die Corona-Krise und die damit verbundenen Einschränkungen haben viele Betriebe zu kämpfen und fürchten um ihre Existenz. Während in den vergangenen Wochen viele Firmen die Arbeit wieder aufnehmen und die meisten Geschäfte öffnen durften, ist für Gastronomie und Hotels noch keine Entlastung in Sicht.

 

Düstere Progonosen der Experten schocken Star-Koch Tim Mälzer

Auch wenn die Bundesländer zusammen mit Kanzlerin Angela Merkel derzeit Konzepte für die besonders angeschlagene Branche ausarbeiten, bleiben Restaurants, Gaststätten, Hotels und Co. wohl die Bereiche, die von der Krise am schlimmsten betroffen sind.

Das muss auch Koch Tim Mälzer feststellen. Der TV-Star war am Dienstagabend bei Markus Lanz zu Gast und sollte über seine Erfahrungen in der Krise sprechen. Ebenfalls in der Runde dabei waren Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach. Und ihre erschreckenden Prognosen sorgten dafür, dass der sonst so toughe Hamburger den Tränen nahe war.

Corona: Neue Regeln! Jetzt dürfen fast alle Geschäfte wieder öffnen

Karl Lauterbach betonte, dass davon auszugehen sei, dass die Pandemie die Welt noch eineinhalb bis zwei Jahre beschäftigen werde. Hubertus Heil wiederum zeigte Verständnis dafür, dass die Gastronomie den Betrieb wieder hochfahren wolle, warnte aber, dass dies nur langsam und Schritt für Schritt passieren dürfe.

 

Tim Mälzer sorgt sich um die Zukunft seiner Restaurants

Das war zu viel für Tim Mälzer, der von Markus Lanz gefragt wurde, wie er die derzeitige Situation empfinde. Der 49-Jährige kämpfte mit den Tränen und konnte die Frage nicht beantworten. "Stell mal jemand anderem kurz eine Frage. Ich höre hier zu und ich bin ja nicht dumm. Ich verarbeite Informationen. Ich geh mal kurz raus, ernsthaft“, so Mälzer.

"Ich bin kein kalter Hund, Herr Mälzer, das will ich ihnen sagen. Ich wollte ihnen mit dem, was ich gesagt habe, nicht zu nahetreten", betonte Hubertus Heil daraufhin.

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Es gehe nicht nur um seine Existenz, erwiderte Mälzer. Auch für seine 240 Mitarbeiter trage er Verantwortung. "Ich habe einen Laden, den kriege ich durch die Krise. Die Bullerei. Ich habe aber auch Läden, die rein faktisch jetzt geschlossen werden müssen, weil mir jegliche unternehmerische Vision fehlt, in irgendeiner Form aktiv zu bleiben oder Gelder in die Hand zu nehmen. Ich subventioniere schon von meinem eigenen Geld. Das ist okay, ich mache das gerne. Das ist die Aufgabe von einer Gesellschaft."

 

Tim Mälzer: "Das ist ganz schön krass"

Was ihm besonders zu schaffen mache: Die Perspektivlosigkeit, unter der die Gastronomiebranche derzeit leide. "Das ist ganz schön krass. Ich wollte positiv sein, ich wollte offen sein. Jetzt wird es ganz schon knüppelig", erklärte der Star aus "Kitchen Impossible". Maßnahmen, wie Senkung der Mehrwertsteuer, seien zwar wichtig, reichen jedoch nicht, um langfristig zu helfen.

Tim Mälzer zur Corona-Krise: In drei Monaten bankrott

Für Restaurantbesitzer wie Tim Mälzer gibt es allerdings nun Hoffnung: Laut Informationen der Deutschen-Presse-Agentur planen die Wirtschaftsminister der Bundesländer eine Öffnung der Gastronomie in ganz Deutschland bis zum 22. Mai. Bereits am 9. Mai könnten regional die ersten Restaurants wieder öffnen.

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