RosenzöpfeTrendfrisur für die Braut 2018: Rose Braids - und wie du sie selber machen kannst

Das ist wohl die romantischste Brautfrisur, die es je gab: Rose Braids, also Zöpfe, die wie Rosen aussehen, verzaubern nun jede Braut - und uns! Wir erklären dir den Beauty-Trend 2018.

Blumen im Haar zum Hochzeitskleid? Das geht immer, klar. Wie wäre es denn mit einer Flechtfrisur, die aussieht, wie eine Blume? Genauer gesagt handelt es sich bei diesem Haarfrisuren-Trend um die romantischste von allen: Die Rose. Die Frisur hat weniger etwas mit der Farbe, als vielmehr mit der Form zu tun. Geflochtene Zöpfe werden eingedreht, bis eine Rose entsteht. Erfunden hat die Frisur die amerikanische Hairstylistin Alison Valsamis. In Kombination mit Haaren in einem zarten Pastellrosa wirkt der Look natürlich gleich doppelt romantisch:

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So zauberst du dir selber Rosen-Zöpfe

Du möchtst die Frisur für deinen großen Tag? Dann ist hier die Anleitung für die Rose Braids:

  • Flechte einen Teil der Haare zu einem ganz gewöhnlichen Zopf und drehe ihn ein. Stecke ihn mit Bobby Pins (Haarnadeln) fest, falls deine Haare mehr Halt brauchen.
  • Nehme dann eine Haarsträhne rechts neben deinem Mini-Dutt und flechte sie zu einem Fischgrätenzopf. Wickle ihn um die schon vorhandene Rose. 
  • Flechte nun rechts von deiner Rose eine Strähne zu einem holländischem Fischgrätzopf, wickle auch diesen um die Rose.
  • Ziehe bei jedem Zopf zuvor einzelne Strähnen heraus, damit deine Rose mehr Tiefe bekommt.
  • Wenn du mehrere Rosen-Zöpfe möchtest, fängst du einfach an verschiedenen Stellen mit einem Standard-Zopf an und fährst dann wie beschrieben fort. 

Falls du dir unsicher bist, ob du den Look alleine oder mit Hilfe eine Freundin hinbekommst, lasse dir die Rosen-Zöpfe von einem Profi machen. In jeden Fall wirst du eine bezaubernde Braut sein!

Hier ist eine Anleitung im Schnelldurchlauf:

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