Weitere LockerungenTrotz Corona: Ab 1. März Öffnungen in diesen Bundesländern

Einige Bundesländer haben sich zu weiteren Lockerungen trotz der steigenden Infektionszahlen entschieden.

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Inhalt
  1. Corona-Lockdown: Neue Lockerungen eingeleitet
  2. Diese Bundesländer öffnen weiter
  3. Lockerungspläne bei Ministerpräsidentenkonferenz am 3. März?

Bei der letzten Ministerpräsidentenkonferenz haben sich Bund und Länder darauf geeinigt, zunächst keine weitreichenden Lockerungen zu beschließen. Lediglich die Schulen und Kitas sowie die Friseure ab 1. März dürfen öffnen - eigentlich.

 

Corona-Lockdown: Neue Lockerungen eingeleitet

Denn nun haben sich einige Bundesländer dazu entschieden, doch weitere Öffnungsschritte zu wagen - trotz Corona-Mutationen und leicht steigenden Infektionszahlen. Bereits ab der nächsten Woche gibt es hier weitere Lockerungen:

In Baden Württemberg, wo die Inzidenz mit 47, 7 mit am niedrigsten ist, dürfen ab 1. März Blumenläden und Gartencenter wieder öffnen. Lockerungen seien laut der Landesregierung auch dann nicht ausgeschlossen, wenn der Inzidenzwert über 35 bleibt. Erst ab diesem Wert sollte es eigentlich Möglichkeiten zur Öffnung des Einzelhandels geben.

 

Diese Bundesländer öffnen weiter

In Bayern dürfen ab dem 1. März Gartencenter, Blumenläden sowie Nagelstudios öffnen. Auch Musikschulen dürfen wieder Einzelunterricht anbieten. In Rheinland-Pfalz ist es Bekleidungs- und Brautmodengeschäften erlaubt, Einzeltermine anzubieten.

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In Brandenburg können Gartencenter Kunden für den Blumenkauf empfangen, in Mecklenburg-Vorpommern wird die Schließung unter anderem für Baumschulen und Fußpflege-Studios. In Sachsen können Fahrschulen, Flug- und Sportschulen wieder aufmachen.

 

Lockerungspläne bei Ministerpräsidentenkonferenz am 3. März?

Auch in anderen Bundesländern gibt es Überlegungen, sich nicht länger an dem Wert von 35 zu orientieren. So erklärte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet gegenüber den "Stuttgarter Nachrichten", dass der Einzelhandel auch knapp über der 35-Marke geöffnet werden könnte.

Eigentlich hatte Kanzlerin Angela Merkel weitere Öffnungsschritte erst bei der kommenden Ministerpräsidentenkonferenz am 3. März besprechen wollen. Dazu soll unter anderem ein Vier-Stufen-Plan für Lockerungen vorgelegt werden.

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