Schnee, Regen und GlätteUnwetter-Warnung: Bianca bringt Schnee, Sturm und gefährliche Glätte!

Tief "Bianca" macht dem Frühling endgültig den Garaus und bringt Sturmlagen, Schnee und Glatteis mit sich. Wir erklären, wo du aufpassen musst.

Inhalt
  1. Donnerstag: Schnee und Sturm
  2. Der Freitag beginnt mit Glatteis
  3. Das Wochenende wird milder

Wie das Tief "Zehra" zur Wochenmitte bringt Tief "Bianca" aktuell ungemütliches Wetter mit sich. So dramatisch wie "Sabine" wird es zum Glück nicht – trotzdem solltest du die Wetterlage im Auge behalten. 

 

Donnerstag: Schnee und Sturm

Schon seit Tagen schneit es vielerorts in Deutschland und am Donnerstag (27. Februar) ändert sich daran nichts. 

"Bianca" bahnt sich ihren Weg von Rheinland-Pfalz über das Saarland nach Hessen. Überall werden starke Schneefälle mit bis zu 5 cm Neuschnee pro Stunde erwartet.
Am Nachmittag schneit es dann auch in Bayern, im Süden von Nordrhein-Westfalen, sowie im Sauerland. 

Doch nicht nur Schnee bringt das Tief mit sich: "Bianca" wird laut Meteorologen auch für Sturm sorgen. "Südwestlich einer Linie Karlsruhe - Ulm - Garmisch-Partenkirchen sind ab dem Nachmittag Sturmböen (70 bis 90, örtlich Spitzen bis 110 km/h), in Gipfellagen Orkanböen (120 bis 150 km/h) zu erwarten", sagt RTL-Wetterchef Christian Häckl.

Die Deutsche Bahn warnt ihre Kunden bereits vor "Beeinträchtigungen": 

 

Der Freitag beginnt mit Glatteis

Der "Deutsche Wetterdienst" sagt für die Freitagmorgen kalte Temperaturen von bis -5 Grad voraus – Glatteisgefahr inklusive! In Süddeutschland muss mit stürmischen Böen und Sturmböen gerechnet werden.  

Später geht das Wetter in einen Mix aus Schnee, Schneeregen und Regen über. Die Temperaturen schwanken von 0 Grad in den östlichen Mittelgebirgen bis zu 11 Grad am südlichen Oberrhein. 

In der Nacht zum Samstag setzt von Westen und Südwesten Regen ein, der ostwärts zieht. 

 

Das Wochenende wird milder

Mitte Februar vermuteten Experten, dass der März Temperaturen von bis zu 25 Grad plus mit sich bringen könnte. Ganz so dramatisch kommt es (noch) nicht, dennoch wird es pünktlich zum meteorologischen Frühlingsanfang am 1. März (Sonntag) wärmer. 

Der Samstag ist zwar vielerorts wolkenverhangen und regnerisch, bringt das Thermometer aber auf bis zu 16 Grad im Südosten. An der Küste und den Alpen müssen die Menschen dennoch mit Sturmböen rechnen.  

Am Sonntag sinkt die Temperatur leicht auf 7 bis 13 Grad. Der Nordwesten und Westen sowie das Bergland müssen sich auf stürmische Böen gefasst machen. 

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