GewitterwarnungUnwetterwarnung: Extrem-Wetter nach Hitzewelle

Erste Gewitter mit Starkregen sorgen in Deutschland für Überschwemmungen. Nur der Norden ächzt weiter hin unter der schwülen Hitze.

Nach der Hitzewelle kommt die Gewitterfront: Starkregen, Hagel und Hochwasser legen aktuell weite Teile Hessens und Nordrhein-Westfalen lahm. Bis zu 60 Liter pro Quadratmeter muss der ausgetrocknete Boden dort aktuell aufnehmen – unmöglich. Der Boden ist durch die lange Trockenheit steinhart und das Wasser schafft es nicht zu versickern. Die Folgen sind vielerorts Überschwemmungen und Schlammfluten.

Dabei sind diese Gewitter erst der Anfang einer ganzen Reihe von Unwettern, die uns in den kommenden Tagen etwas Abkühlung liefern. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) werden am Mittwoch im Südwesten Deutschlands weitere schwere Gewitter erwartet, die nach Norden Richtung Berlin und Brandenburg ziehen. In Nordrhein-Westfalen muss zudem mit Starkregen, Hagel und Sturmböen von bis zu 100 Kilometer pro Stunde gerechnet werden.

In Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig Holstein werden hingegen nach wie vor Temperaturen von bis zu 38 Grad erwartet. Die Luft wird aber auch hier schwüler und Gewitter sind zum Abend hin möglich.

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