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Einfach & leckerVeganuary - was steckt hinter dem Trend?

Ganz nach dem Motto „new year – new me“ ist diese Bewegung perfekt, um mit gutem Gewissen ins neue Jahr zu starten und dabei gleichzeitig etwas Gutes zu tun.

Veganuary - was steckt hinter dem Trend?
Foto: iStock / EllenaZ

Gesünder ernähren, nachhaltig leben und die Umwelt entlasten? Puuuh, ganz schön viel auf einmal für einen Start ins Jahr 2020. Niemand muss die Welt auf einmal retten, denn auch mit kleinen Schritten kommst du ans Ziel. Beispielsweise mit dem innocent Magnificent Mango Smoothie. Dieser ist eine Vitamin-C-Quelle und Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Der Smoothie ist als Teil einer gesunden Lebensweise und einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährung zu genießen.

 

Was du in nur einem Monat bewirken kannst

Mit dem Veganuary kannst du das neue Jahr somit entspannt und bewusst beginnen. Die Bewegung wurde 2014 in Großbritannien ins Leben gerufen und gewinnt jedes Jahr Fans auf der ganzen Welt dazu – ab diesem Jahr auch in Deutschland. Der Veganuary motiviert Menschen dazu, für einen Monat eine vegane Ernährung auszuprobieren. Mehr als eine Viertelmillion Menschen aus über 150 Ländern haben im vergangenen Jahr an Veganuary teilgenommen. Wenn es nach den Gründern geht, sollen weltweit mehr als 350.000 Menschen zum Mitmachen inspiriert werden. 

Du hast dich bisher noch nicht so ganz an das Thema herangetraut oder ernährst dich vielleicht schon teilweise vegan? Dann nutze den Start ins neue Jahr und probier’s einfach aus. Melde dich kostenlos für den Veganuary an und erhalte den gesamten Januar täglich tolle Infos, Tipps, Rezepte und mehr zum Thema pflanzliche Ernährung und veganer Lifestyle.

 

5 einfache Tipps: Vegan im Alltag

Sich vegan zu ernähren ist schon lange kein Trend mehr, sondern ein Statement, Lebensstil und Genuss – und so viel einfacher als gedacht. 

Unterwegs gut vorbereitet sein

Ob beim Bäcker, im Flugzeug oder auf dem Weg zum nächsten Termin – die Auswahl an veganen Produkten ist mittlerweile ziemlich groß, so dass man unterwegs kulinarisch nicht auf der Strecke bleiben muss. Wer doch auf Nummer sicher gehen will, hat einfach immer eine Kleinigkeit dabei, wenn der Hunger kommt. Besonders Smoothies eignen sich für eine Mahlzeit zwischendurch und versorgen dich mit fruchtigem Obst. Die kleinen Drinks sind die etwas einfachere und innovativere Art, Obst und Gemüse zu konsumieren. Die Smoothies von innocent kommen sogar ganz ohne zugesetzten Zucker, andere Süßungsmittel oder Konservierungsstoffe aus.  

Pur und praktisch - Smoothies mit natürlichen Zutaten für unterwegs
Foto: innocent

Zutaten checken

Immer mehr Produkte sind an dem Vegan Label leicht zu erkennen. Aber auch Lebensmittel, die nicht extra gekennzeichnet sind, können vegan sein. Ein Blick auf die Zutatenliste verrät, was verarbeitet wurde.

Kleiner Tipp: Der Hinweis „Kann Spuren von … enthalten“ dient der Kennzeichnung von Allergenen, mit denen sich Hersteller rechtlich absichern. Das bedeutet, dass auf derselben Maschine auch Produkte mit beispielsweise Milch oder Eiern hergestellt werden. Trotz hygienischer Kontrollmaßnahmen kann es in seltenen Ausnahmefällen vorkommen, dass diese Inhaltsstoffe haften bleiben und bei einer neuen Produktion mitverarbeitet werden, was für Allergiker fatal wäre.   

Lieblingsgerichte vegan zubereiten

Die gute Nachricht: Du kannst fast all deine Lieblingsgerichte auch weiterhin genießen. Tausche tierische Zutaten ganz einfach gegen pflanzliche aus. Pasta Bolognese kannst du mit Soja-Hack oder getrockneten Champignons Biss verleihen, die Pizza wird mit Antipasti belegt richtig italienisch und Eintöpfen verleihst du mit Kichererbsen oder Linsen eine Extraportion Protein. 

Nicht verzichten, sondern Alternativen finden

„Wenn man sich vegan ernährt, muss man auf so vieles verzichten“. Ein hartnäckiger Mythos, aber ist das wirklich so? Finde es heraus und sei offen für ein kulinarisches Abenteuer. Entdecke außergewöhnliche Gewürze oder neue Lebensmittel, die du sonst nie probiert hättest. Finde einfache Alternativen und nutze für deinen Kaffee oder Müsli eine vegane Variante wie Pflanzendrinks. Die Pflanzendrinks von innocent kommen beispielsweise mit nur wenigen und einfachen Zutaten aus. 

Nimm es selbst in die Hand

Kaffee und Kuchen bei der Oma, Grillabend mit Freunden oder Firmendinner im gehobenen Restaurant und keine vegane Option in Sicht? Statt Einladungen mit einem schlechten Gewissen abzulehnen, kannst du selbst aktiv werden. Überrasche deine Oma mit einem Kuchen ohne Ei, Milch und Butter, bereite Tofu- oder Gemüsepäckchen für das Grillbuffet vor und erkundige dich im Restaurant vorab schon nach veganen Alternativen. 

Bunt und lecker - so abwechslungsreich kann die vegane Ernährung sein
Foto: iStock / izhairguns
 

Für wen lohnt sich die vegane Ernährung wirklich?

Die Gründe am Veganuary teilzunehmen oder auf eine vegane Ernährung umzusteigen, sind vielfältig: Tierleid vermeiden, die Ernährung umstellen und die Umwelt schützen.

Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung hat errechnet, dass jeder Deutsche im Durchschnitt 11,6 Tonnen CO2 im Jahr emittiert. 15 Prozent davon entfallen auf den Bereich Ernährung – durch Lebensmittel, die erzeugt, transportiert und gekauft werden. Allerdings kommt man bei einer fleischlastigen Ernährung jährlich auf 1,7 Tonnen CO2 Belastung, bei Veganern hingegen nur auf 640 Kilogramm, da hier bei der bei der Produktion, Tierhaltung und Transport Emissionen eingespart werden können. 

Das Fleisch, das bei uns auf dem Teller landet, hat heute kaum noch etwas mit glücklichen Tieren zu tun, die bis zu ihrem Lebensabend auf der Weide grasen. Stattdessen gehört Tierleid in intensiven Tierhaltungsbetrieben zum traurigen Alltag. Entscheidest du dich bewusst für pflanzliche Alternativen, bedeutet das einen weiteren Schritt vom Leid Richtung Liebe

Wer tierische Produkte reduziert und auf eine vollwertige und ausgewogene Ernährung setzt, kann auch gesundheitlich davon profitieren.

Eine vegane Ernährung lohnt sich also nicht nur für dich, sondern auch für die Gemeinschaft und die Umwelt. Probiere es im Januar doch einfach selbst einmal aus. 
 

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