Der Unbekannte aus der BarWahnsinns-Orgasmus dank Reiterstellung

Mehrere Male beäugten wir uns in der Bar, aber heute lag etwas in der Luft, heute würde es endlich geschehen. 

Es ist einer dieser Donnerstagabende, an denen man sich mit seinen Kollegen beim After Work trifft, für Drinks und entspannte Gespräche. Auf dem Weg zur Bar sehe ich dich am anderen Ende vom Tresen. Du bist mir hier schon mal aufgefallen - mehrmals, um genau zu sein. Du bist echt heiß. Und wie bei unserer letzten Begegnung treffen sich unsere Blicke, ein verschmitztes Lächeln und es kribbelt in meinem Nacken.

Hast du Lust auf ein besonderes Erlebnis? Dann lass dich eine erotische Geschichte doch mal vorlesen: 

 

Wer bist du, heißer Unbekannter? 

Ich weiß nicht, wer du bist und irgendetwas hindert mich daran, es herauszufinden, denn mir gefällt dieses Spiel mit dir, dem Unbekannten. Mit meinem Drink in der Hand drehe ich mich um und gehe zurück an unseren Tisch. Ich spüre deinen Blick in meinem Rücken, aber drehe mich nicht um. Heute ist es irgendwie anders und ich bin aufgeregt.

Als meine Kollegen beschließen, zu gehen, bist du immer noch da.  Unter dem Vorwand, im Warmem auf meinen Bus warten zu wollen, verabschiede ich mich vom Rest und begebe mich stattdessen an die Bar, ein paar Plätze von dir entfernt. Es dauert nicht lange, bist du mich entdeckst. Du schaust mich an, fixierst mich und mein Körper beginnt zu kribbeln. Es ist, als würde die sexuelle Energie zwischen uns die Luft zum Vibrieren bringen.

Ich blicke auf, schaue dir direkt in die Augen, halte deinem Blick dieses Mal stand. Mit einer langsamen Bewegung fahre ich mit meinen Fingern zart über mein Schlüsselbein. Du lächelst, ich lächle zurück. Fast unbemerkt streiche ich mit meiner Hand über meine Brust, du beißt dir auf die Lippen. Wenn du wüsstest, wie die Lust in meinem Körper zu kribbeln beginnt. Du hebst die Augenbrauen, ich nicke.

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Ich will dich!

Mit einem Mal geht alles ganz schnell: Wir stehen auf, du kommst zu mir rüber, nimmst mich sanft, aber bestimmt am Arm und führst mich aus der Bar. Vor der Tür stolpern wir direkt in ein Taxi, die einzigen Worte, die ich höre, sind deine Adresse. Wir sitzen nebeneinander auf der Rückbank, deine Hand auf meinem Schenkel, meine Hand auf deinem und wir spielen weiter unser Spiel.

Den Blick nach vorn gerichtet, wandert meine Hand zwischen deine Beine, ich spüre, wie du augenblicklich hart wirst. Oh Gott, ich will dich so sehr in mir spüren. Du lehnst dich zurück und lässt dich von mir massieren. Fast unbemerkt gleitet jetzt auch deine Hand zu meiner heißen Mitte. Ich will mehr. Ich muss mich zusammenreißen und kann kaum still sitzen bleiben.

Die Fahrt ist kurz, schnell raus aus dem Taxi, wie in Trance und getrieben von der Lust, auf wackeligen Beinen betrete ich deine Wohnung. Hinter uns schlägt die Tür zu und ohne Vorwarnung presst du mich gegen die Wand und – du küsst mich. Dein Atem geht schwer und als unsere Lippen zueinander finden ist mein ganzer Körper wie elektrisiert. Unsere Küsse sind stürmisch und fest, gibt mir mehr! Deine Hand umschließt meine Brust und du drückst dich fest gegen mich. Mehr davon …

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Du bist so wahnsinnig sexy, ich will dich jetzt in mir spüren

Ich bin bereit für dich, bereit für deine harte Länge. Du bist so unglaublich heiß. Die Spannung ist unerträglich, mit zitternden Fingern öffne ich deine Jeans und halte endlich deinen Ständer in der Hand. Oh Gott, fühlt er sich gut an. Du legst den Kopf in den Nacken und stöhnst laut. Ich bewege meine Hand rhythmisch vor und zurück, genieße, wie dein Atem schneller wird und werde selbst immer erregter.

Ich kann nicht länger warten. Ich drücke dich von mir weg, fast schon hektisch bewegen wir uns in Richtung Sofa. Du schaust mich lüstern an und ich will dich nur noch mehr – reiße mir selbst die Kleider vom Körper, während du auf dem Sofa sitzt und mich voller Begierde musterst. Das gefällt mir.

Einen kurzen, köstlichen Moment lang lasse ich mich von dir betrachten, deine gierigen Augen wandern über meinen nackten Körper. Keine Worte von dir und, wow – du machst mich so unglaublich an. Es ist, als würden wir fürchten, das Feuer zwischen uns mit Worten zu ersticken.

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Die Reiterstellung ist meine Lieblingsposition

Meine Haut brennt und jedes Haar an meinem Körper stellt sich auf, als du mich an den Hüften packst und zu dir ziehst. Kurz halten wir inne, schauen uns an und ich sehe das lodernde Feuer in deinen Augen, als ich mich langsam über deinem Penis niederlasse. Ich bin so nass, gierig und zittere, du füllst mich aus, deine Hände krallen sich in meinen Hintern und ich beginne, dich zu reiten.

Unsere Körper sind so heiß, dass es sich anfühlt, als würden wir wirklich verschmelzen. Ich bin so erregt, dass es fast weh tut, stopp, ich komme bald ... Du knetest meine Brüste, bewegst dich sanft unter mir. Ich stütze mich auf deine Schultern und reite dich weiter. Mein ganzer Körper in Ekstase, du bist so hart, jede Faser meines Körpers will dich noch tiefer.

Ein enormer Höhepunkt rollt heran, meine Kopfhaut beginnt zu kribbeln, ich reite dich langsamer, aber tiefer – schließe die Augen, kralle mich in deine Schultern – ich ziehe mich um dich zusammen, mein ganzer Körper zittert  – ich komme! Alles flimmert, mein Körper explodiert.

Erschöpft sinke ich an deiner Brust zusammen, während du dich mit einem letzten Stoß in mir ergießt. Mein Körper zuckt noch immer sanft nach, unsere Herzen schlagen schnell. So verharren unsere verschwitzten Körper in der Dunkelheit, du streichst über meinen Rücken und ich muss lächeln.

Autor: Femtasy

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