Besser abnehmenAbnehmtricks: Warum du keine Waage brauchst

Muskeln sind schwerer als Fett - weshalb eine Waage keine zuverlässigen Werte liefert. Patric Heizmann verrät, worauf du achten solltest.

Warum du keine Waage brauchst
Foto: ereidveto / iStock

Die gewöhnliche Waage unterscheidet gemeinerweise nicht zwischen Fett- und Muskelmasse. So kann es passieren, dass du durch Sport zunächst Muskeln aufbaust, bevor die sich gierig über den Inhalt der Fettzellen hermachen. In solchen Schreckmomenten ist von der Schockstarre bis Schokoberuhigung alles möglich. Dabei gibt es Alternativen... Fachmann Patric Heizmann erklär hier, weshalb du ganz ohne Waage unglaubliche Abnehmerfolge erzielen kannst!

 

Bauchumfangsmessung

Liegt dir die Gesundheit deines Herzens am Herzen? Dann lass die Waage links liegen, schnapp dir ein Maßband und lege das in Bauchnabelhöhe um den Bauch. Bist du eine Frau hüpft dein Herz entspannt weiter, wenn die 80 Zentimeter nicht überschritten werden. Männer sollten ein uHu bleiben. Also ein „unter Hundert“ Zentimeter. Besser noch: weniger als 94cm. Alles darüber knabbert an deiner Gesundheit. Gut, die Körpergröße wird hier nicht berücksichtigt, was das Bild etwas verzerren könnte: denn wenn du als Mann nur 160cm hoch bist, siehst du wahrscheinlich auch mit 90cm Bauchumfang aus wie eine Hüpfburg.

 

Die alte Jeans

Liegt noch deine alte Lieblingsjeans im Schrank? Nimm dir mal ein paar Minuten und gehe zurück in die Zeit, als du diese regelmäßig anhattest: was hast du da alles Tolles erlebt? Mit wem warst du zusammen? Der Wunsch in diese Jeans wieder reinschlüpfen zu können, kann ein so genannter „kinästhetischer Anker“ dafür sein, diese guten Gefühle von damals nochmal zu erleben. Das kann sehr gut funktionieren. Aber... bleib realistisch: die Zeit mit 17 war bestimmt cool und aufregend. Aber in diese Jeans kommst wohl keiner mehr rein!

 

Du hast keinen Oldtimer? Dann kauf dir eine sündhaft teure, unglaublich sexy aussehende „Schrankhose“, in die du noch nicht ganz reinpasst und halte dich an den „Ich bin dann mal schlank“-Masterplan.

 

Härtetest

Für ganz harte Jungs und Mädels ist mein „Schwabbeltest“. Denn dazu brauchst du Mut, einen Ganzkörperspiegel und du splitterfasernackt davor. Jetzt alles anspannen, hochspringen und beim Aufkommen genau hinschauen! Wackelt da was? Primäre Geschlechtsmerkmale mal außen vor. Bleiben da Fettpolster unkontrolliert in Bewegung? Vielleicht sogar dann noch, wenn du dich schon wieder angezogen hast? Dann könnte dein Ziel lauten: alles, was alleine tanzt, muss weg!

Finde einen umsetzbaren Weg, der dein Spiegelbild zum Strahlen bringt!

 

Vorsicht: Figurcheck Umkleidekabine

Der wohl gefährlichste Ort seine Figur mal etwas genauer zu betrachten, sind die Umkleidekabine der Kaufhäuser. Diese unmöglichen Deckenbeleuchtungen lassen doch jede winzige Delle aussehen wie ein Meteoriteneinschlag. Sind die denn unfähig, die Kunden da in ein „gutes Licht“ zu stellen? Wohl nicht. Ich habe da schon Frauen kreidebleich mit Tränen in den Augen rauslaufen sehen. Ist vielleicht deshalb Kartstadt pleite gegangen? In Umkleidekabinen solltest du dich auf das wesentliche konzentrieren: ab die Klamotte passt. Und dann genießt du das zuhause vor deinem Spiegel in einem perfekt inszenierten Licht.

Falls du wissen möchtest, wie du es dauerhaft zu deiner Wohlfühlfigur schaffst, nehme jetzt an dem kostenfreien Online Seminr von Bestseller- Autor Patric Heizmann teill. Dort entdeckst du warum Abnehmen leichter als du denkst ist und welche kleinen Tricks, dich dauerhaft schlank machen.

 
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