Glatte und gepflegte HautWaxing Zuhause: Diese Möglichkeiten für eine Haarentfernung gibt es!

Waxing hat dem Rasieren gegenüber einen ganz klaren Vorteil - die Haut ist auch über einen längeren Zeitraum haarfrei, zart und gepflegt. Wir verraten, welche Möglichkeiten es für ein Waxing von Zuhause aus gibt.

Inhalt
  1. Das solltest du vor dem Waxen beachten
  2. Diese Methoden gibt es!
  3. Richtig pflegen: Das musst du nach dem Waxen beachten

Glatte Beine, enthaarte Achseln oder auch eine Haarentfernung im Intimbereich sind besonders dann erfreulich, wenn sie schnell und einfach funktionieren und ein langfristiges Ergebnis erzielen. Waxing spart nicht nur eine Menge Zeit, sondern auch viel Mühe. Außerdem wirst du feststellen, dass die Schmerzen bei der Haarentfernung weniger schlimm sind, als erwartet. Mit unseren Tipps geht es ganz einfach, auch von Zuhause!

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Das solltest du vor dem Waxen beachten

Die richtige "Haarlänge" für das Waxing ist entscheidend - Stoppeln lassen sich schwieriger entfernen, denn sie sind hart und unnachgiebig, lassen sich außerdem schwerer vom Wachs erfassen. Die Haare vor der Prozedur also ruhig etwas wachsen lassen! Um ein gutes Ergebnis zu erzielen, sollten die Härchen mindestens fünf Millimeter lang sein.

Vor dem Waxing ist ein sanftes Peeling empfehlenswert, um alle Haare unter der Haut "zu befreien".

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Diese Methoden gibt es!

In der Drogerie werden unzählige Produkte angeboten, die für das Waxing Zuhause geeignet sind. Die Preisspanne ist dort sehr groß - für seine Schönheit kann man eben auch sehr viel Geld ausgeben. Damit du bei dem Angebot noch den Durchblick behältst, stellen wir dir die drei besten Methoden für eine Haarentfernung im heimischen Badezimmer vor.

Waxen mit Kaltwachsstreifen

Kaltwachsstreifen sind super einfach anzuwenden, und können die Haare für rund drei bis vier Wochen entfernen. Kaltwachsstreifen müssen nicht erhitzt werden, du drückst sie einfach mit der klebenden Seite auf die entsprechende Stelle, drückst den Streifen an und ziehst ihn mit einem Ruck ab. Die Härchen bleiben an dem Wachs kleben und werden so sehr effektiv heraus gerissen. Mit etwas Übung gelingt dir die Prozedur schnell und schmerzlos. 

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Die Mischung aus geschmolzenen Wachs wird in Form von kleinen Kügelchen verkauft. Für eine Anwendung musst du die Kügelchen wieder erhitzen, die flüssige Wachsmasse trägst du mit einem Holzspachtel auf die Haut, sodass eine gleichmäßige Wachsschicht entsteht. Das Wachs ist im erhitzten Zustand besonders wirkungsvoll, denn die Wärme öffnet die Hautporen und die Haare lassen sich so leichter entfernen. Sobald das Wachs kalt und hart geworden ist, kannst du es mit einer schnellen, ruckartigen Bewegung abziehen.

Sugaring: Für echte Profis

Beim Sugaring, oder auch "Zuckern", wird eine zähe, körnige Masse auf die Haut aufgetragen. Schicht für Schicht trägst du dann immer etwas mehr auf und drückst es auf die Haut, sodass garantiert alle Haare erfasst werden. Schließlich wird der hart gewordene "Zucker" abgezogen.

Der Nachteil: Das Sugaring dauert relativ lange und musst akribisch durchgeführt werden. Hier sollten also nur echte Waxing-Profis ran.

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Richtig pflegen: Das musst du nach dem Waxen beachten

Direkt nach der Haarentfernung wirst du das dringende Gefühl verspüren, deine Haut mit einer Feuchtigkeitslotion zu pflegen. Dies solltest du lieber nicht tun. Die Pflege mit Öl oder Creme ist in den ersten 24 Stunden nach dem Waxing verboten. Gleiches gilt für heiße Bäder, Sport und Sauna. Also alles, was die Haut reizen könnte.

Nach einem Tag solltest du deine Haut mit einer natürlichen Pflege versorgen, ohne Parfum und künstliche Inhaltsstoffe. 

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