Dezember-WetterWetter: Regen zieht über Deutschland - DWD warnt vor Sturmböen

Heute wird es ungemütlich in Deutschland: Regenfronten und Sturmböen erwarten uns zum Wochenanfang. In einem Bundesland soll es besonders viel Niederschlag geben.

Nachdem sich wenig idyllisches Winterwetter bereits gestern ankündigte, geht es heute genauso ungemütlich weiter: Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) ziehen mehrere Regenfronten am Montag über Deutschland. Es kann sogar teilweise zu Gewittern kommen.

Und: Es wird stürmisch! So kommt es zu lebhaftem Südwest - bis Westwind, der im Laufe des Tages stärker wird. Vor allem in der Mitte und im Süden Deutschlands muss mit Windstärke 7 und steifen Böen gerechnet werden. Eine Wanderung auf den Brocken ist heute keine gute Idee: Dort und auf dem Feldberg (Schwarzwald) drohen orkanartige Böen bei Windstärke 11.

 

Windig im Norden, regnerisch im Süden

An der Nordsee und an der Ostsee muss mit Böen einer Windstärke 7-8 gerechnet werden. Dazu regnet es auch hier. "Bis Dienstag mit Unterbrechungen immer wieder Regen. Besonders in den Staulagen der Mittelgebirge und im Allgäu größere Mengen um 50 l/qm, im Schwarzwald und Allgäu in exponierten Staulagen auch deutlich darüber. Gebietsweise auch Starkregen mit Mengen über 20 l/qm in 3 bis 6 Stunden", schreibt der DWD. Der meiste Niederschlag wird in Süddeutschland erwartet. 

Der Grund für das herbstliche Wetter: Deutschland steckt zwischen mehreren Tiefdruckgebieten, die über Nord- und Nordwesteuropa liegen. Südlich von uns ist derzeit ein hoher Luftdruck. Aufgrund südwestlicher Strömung gelangt milde Atlantikluft nach Deutschland. Deshalb liegen die Höchstwerte zwischen 10 und 16 Grad

Morgen soll der Regen etwas nachlassen.

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