WetterprognoseWetter: Tief Torsten und Hoch Anke verursachen Wintersturm in Deutschland

Das Winter-Paar par excellence kommt nach Deutschland: Tief Torsten und Hoch Anke stürmen mit Schnee nach Deutschland.

Inhalt
  1. Torsten Tief und Anke Hoch reisen nach Deutschland
  2. Schnee am Wochenende - auch im Tiefland
  3. Minusgrade am Samstag erwartet
  4. Nächste Woche milder oder frostiger

In wenigen Tagen ist es soweit: der Dezember ist da! Passend dazu stürmen Torsten Tief - auch TT genannt (sprich: Tiitii) - und Anke Hoch zu Besuch nach Deutschland. Sie werden in den nächsten Tagen erwartet und versprachen dem Meteorologen, sich nicht zu verspäten (vermutlich haben sie kein Bahn-Ticken mehr erwischt und kommen zu Fuß...geht schneller).

 

Torsten Tief und Anke Hoch reisen nach Deutschland

Gemeinsam breiten sie sich von der Nordsee über den Alpen aus - oder anders gesagt: Sie machen es sich dort gemütlich! Denn so schnell verschwinden werden sie nicht. Dabei verursacht Torsten, je länger er bleibt, immer kältere Tage in Deutschland (die Temperaturen fallen von plus 8 Grad auf minus 2 Grad!). Seine Begleiterin Anke beansprucht ebenfalls viel Platz für sich. So reicht sie von uns bis nach Island (der Winterspeck braucht eben seinen Platz...).

Torstens Polarluft aus dem Norden wirbelt zum Ende der Woche hin noch einiges auf: Regen, Hagel und Schnee befallen Deutschland. Und dann soll es - Achtung, Achtung! - ein Versöhnungsangebot von Torsten geben! Er will uns wohl milde stimmen und verspricht, dass aus dem Schnee kein Matsch wird, sondern - Trommelwirbel, Trommelwirbel, Trommelwirbel - SCHNEE: Schnee bleibt Schnee bleibt Schnee!

 

Schnee am Wochenende - auch im Tiefland

Ihr habt richtig gelesen: Der Schnee, der fällt, wird am Wochenende (!) liegen bleiben - und das auch im Flachland, wie etwa am Niederrhein, an der Westfälischen Bucht, dem Norddeutschen Geest und dem Ostdeutschen Platten- und Heideland sowie im Oberrheinischen Tiefland. Oder wie der Wetterexperte Dominik Jung gegenüber der BILD-Zeitung äußerte: "Die besten Chancen haben der Süden, der Osten und die Mitte."

In Höhenlagen lässt Torsten dementsprechend noch mehr weißes Pulver (ein Schelm, wer an dieser Stelle Böses denkt!) liegen. Schon jetzt liegen auf dem Brocken 26 Zentimeter Schnee und auf dem Fichtelberg 24 Zentimeter.

Wem das alles zu schnell geht mit dem Schnee und den Minusgraden, darf nochmal tief durchatmen: Am morgigen Dienstag (28. November) werden es in Deutschland noch zwischen 3 und 8 Grad Celsius. Torsten und Anke lassen es eben langsam angehen. Dazu gehören aber auch eine Menge Wolken und viel Regen (Tief ist Tief, war Tief, bleibt Tief).

 

Minusgrade am Samstag erwartet

Am Mittwoch werden es nur noch zwischen 1 und 7 Grad. In den Alpen wird es dann schon den ersten Schneefall geben. Ein leichtes Rieseln soll es werden. Zur Eingewöhnung.

Am Donnerstag und Freitag lässt sich das Herz von Torsten nicht mehr so leicht erwärmen: Es kühlt auf 0 bis 6 Grad ab. Anke ist derweil ein wenig unentschlossen: Uns erwartet ein Mix aus Sonne und Wolken, gepaart mit Torstens gelegentlichen Schneeschauern.

Am Samstag, dem 2. Dezember, wird es dann frostig: Mehr als minus 2 bis plus 4 Grad sind bei Torsten und Anke nicht mehr drin. In tiefen Lagen fällt der versprochene Schnee, in den Alpen gibt's kräftige Schneeschauer.

 

Nächste Woche milder oder frostiger

Am Sonntag, dem 1. Advent, sind sich Torsten und Anke nicht mehr so einig (der voranschreitende Urlaub bringt erfahrungsgemäß Streitpotential mit sich...). Also gibt es mal Sonne, mal Wolken, mal Schneeflöckchen, mal Schneestürme. So genau kann man es aber eh noch nicht sagen - heute ist ja erst Montag!

Und wer den Pärchen-Krach dann gewinnt - ob Anke Hoch oder Torsten Tief - ist auch noch nicht klar. Fakt ist: Siegt Anke, wird es nächste Woche milder, siegt Torsten, wird es noch frostiger. Wer will, kann Wetten abschließen (aber nicht bei uns).

(ww7)

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