Social MediaWhatsApp wird mit Instagram und Facebook verknüpft

Also doch: Facebook will WhatsApp mit seinen Social-Mediaplattformen verknüpfen, obwohl zunächst das Gegenteil versprochen wurde. Wir erklären dir, worauf sich die User des Messengers nun einstellen müssen.

Inhalt
  1. Bald Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei Facebook?
  2. Facebook bestätigt Verknüpfung mit WhatsApp
  3. Werbung kann durch Verknüpfung besser geschaltet werden
  4. Wann wird WhatsApp mit Facebook und Instagram zusammengelegt?
  5. Ab Februar 2019 Werbung bei WhatsApp

Dass WhatsApp, Facebook und Instagram zusammengehören ist kein Geheimnis, allerdings sollte der Messenger stets getrennt von den beiden Social-Media-Plattformen gehalten werden. Jetzt soll sich aber alles ändern. Darauf müssen sich User gefasst machen.

 

Bald Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei Facebook?

"Wir arbeiten daran, mehrere unserer Messaging-Dienste mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auszustatten", erklärte eine Facebook-Sprecherin gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Ein guter Plan, denn bisher ist WhatsApp der einzige Dienst des Konzerns, der über eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verfügt. Es ist also derzeit nur bei diesem Messenger möglich, dass ausschließlich die Akteure eines Chatverlaufs die Nachrichten entschlüsseln können. Facebook reagiert mit diesem Vorstoß auf den ersten Blick darauf, mehr für den Datenschutz zu tun.

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Facebook bestätigt Verknüpfung mit WhatsApp

Zudem wolle Facebook Wege prüfen, "wie man Freunde und Familie über die Grenzen verschiedener Netzwerke hinweg einfacher erreichbar machen kann." Das bedeutet im Klartext: Facebook will WhatsApp mit dem Facebook Messenger und Instagram so eng wie möglich miteinander verknüpfen. So wird es in Zukunft vermutlich möglich sein, Chat-Nachrichten zwischen den verschiedenen Plattformen hin- und herzuschicken.

 

Werbung kann durch Verknüpfung besser geschaltet werden

Die Verknüpfung aller Social-Media-Kanäle des Unternehmens klingt zunächst für den User vielleicht praktisch, birgt aber auch das Risiko, dass der Gigant noch mehr Daten sammeln und die entsprechende Werbung anpassen kann. Laut dem Portal Netzpolitik.org sollen dafür schon die Metadaten reichen, zum Beispiel, wann genau Nachrichten verschickt werden. Das Unternehmen braucht dafür nicht zwingend den Inhalt der Nachrichten zu erfahren.

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Wann wird WhatsApp mit Facebook und Instagram zusammengelegt?

Wann genau die Verknüpfung beginnt, verrät Facebook nicht, die New York Times will allerdings wissen, dass es Anfang 2020 zu der Zusammenlegung von WhatsApp mit dem Facebook-Messenger und Instagram kommen soll.

 

Ab Februar 2019 Werbung bei WhatsApp

Ab Februar 2019 wird bei WhatsApp bereits Werbung im Status-Bereich angezeigt. Zu diesem Zeitpunkt endet die Vereinbarung bei der 2014 erfolgten Übernahme, fünf Jahre keine Werbung anzeigen zu dürfen. Ein Grund mehr sich eine Alternative zu WhatsApp zu überlegen und einen anderen Messenger zu nutzen.

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