Yogamatte & Co.: Das sind die 3 Must-Haves für jede (zukünftige) Yogini

Stress? Kennen wir.

Nicht ohne meine Yogamatte!
Nicht ohne meine Yogamatte!
Foto: Unsplash.com

Die Lösung? Yoga. Wir zeigen dir, was du brauchst, um im Nu ein echter Guru zu werden - und wie wichtig Yogamatte, die passende Kleidung und sogar Accessoires dabei sind.

Oft ist es im Alltag nicht leicht für uns den Fokus zu behalten. Während die Milch auf dem Herd überkocht, schreit das mittlere Kind, die Waschmaschine piept und der Chef hat schon drei Nachrichten auf der Mailbox hinterlassen. Durchatmen ist wichtig, doch genau das fällt in stressigen Situationen meist schwer. Deine besten Freundinnen schwören daher seit eh und je auf Yoga. Natürlich hast du schon viel davon gehört, über die entspannende Wirkung gelesen, hattest dich auch schon fast für einen Yoga-Kurs angemeldet - aber angefangennein, das hast du nicht. Bisher!

 

Ashtanga, Bikram oder Hatha? Egal - hauptsache Yoga!

Wenn dir bis heute der Zugang oder auch einfach nur die Zeit gefehlt hat, dich ausführlicher mit dem Thema Yoga zu beschäftigen, möchten wir dir mit unserem kleinen Guide den Einstieg erleichtern und dich bei der Wahl des richtigen Equipments unterstützen. Zum Start deiner Yoga-Ausbildung haben wir hier 3 Must-Haves zusammengestellt, die dir den Weg zu mehr Ausgeglichenheit ebnen:

Die passende Matte ist wie die Grundierung beim Make-up: Ohne sie geht gar nichts. Eine Yogamatte polstert sanft deine Gelenke und bewahrt dich davor, bei den Übungen den Halt zu verlieren. Dämpfung, Dicke und Rutschfestigkeit sind deshalb Faktoren, die du beim Kauf unbedingt im Auge behalten solltest.

Eine gute Wahl für Einsteigerinnen sind die veganen Yogamatten von Grounded Factory. Mit 4 mm sind sie nicht nur dick genug, um ausreichend abzufedern, sondern dank des Naturkautschuks, aus dem sie gefertigt sind, auch besonders rutschfest. Gerade, wenn du viel schwitzt oder spezielle Stile wie zum Beispiel Bikram- und Hatha-Yoga praktizieren möchtest, verleiht dir die Matte eine extra Portion Stabilität. Grounded Factory bietet aber nicht nur eine solide, sondern auch gleichzeitig eine stylische Grundlage. Mit sommerlichen Motiven wie Palmen und Wellen eignen sich die Matten perfekt für eine Session unter freiem Himmel.

 

Edel und nachhaltig: Yogakleidung von Studio Kolektif

Mindestens genauso wichtig wie die richtige Matte ist die richtige Kleidung. In erster Linie solltest du dich natürlich darin wohlfühlen. Unser Tipp: Die stylische Yogawear des Labels Studio Kolektif schmiegt sich an dich wie eine zweite Haut. Weil die Outfits eng anliegen, ist es so auch wesentlich einfacher deine Haltung während der Übungen im Spiegel zu kontrollieren. Das schwedische Label setzt auf schlichte Modelle in natürlichen Tönen und überzeugt mit einem edlen Look. Und der ist auch nachhaltig: Alle verarbeiteten Materialien sind organisch, recycelt und garantiert ohne chemische Zusatzstoffe.

Unsere Highlights sind die Panties Rosa, das Top Siri und der Jumpsuit Marianne:

 

Das perfekte Accessoire: Yogablock von Casall

Natürlich ist es vor allem am Anfang schwer jede Yogaübung sofort “perfekt” auszuführen. Gerade bei Figuren wie zum Beispiel dem Halbmond reicht deine Beweglichkeit vielleicht noch nicht ganz aus, um mit deiner Hand den Boden zu berühren. Wie du das trotzdem schaffst? Mit dem Yogablock von Casall. Er dient als Verlängerung deiner Arme und hilft dir dabei, nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Unser Favorit ist der Block aus Kork. Der ist nicht nur leicht, sondern dank des natürlichen Materials auch besonders schön! Sicher dir hier direkt dein Exemplar:

Übrigens: Den Block kannst du nicht nur als Stabilisator verwenden, sondern natürlich auch beim Stretchen. Hier siehst du, wie dir das Accessoire helfen kann ...