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MundgesundheitZahnfleischentzündungen durch falsche Mundhygiene? Wir klären auf!

Mangelnde Mundhygiene ist der häufigste Grund für Entzündungen im Zahnfleisch. Doch viel hilft nicht immer viel: Auch falsche Pflege schadet!

Autsch! Zahnfleischentzündungen können schmerzhaft werden
Foto: istock.com/CoffeeAndMilk

Eine Zahnfleischentzündung ist eine Abwehrreaktion des Mundes die zu offenen, blutigen Stellen im Mundraum führen kann. Am häufigsten wird sie durch bakterielle Beläge ausgelöst. Eine besonders anfällige Schwachstelle dabei sind die Zahnzwischenräume. Die Beläge, die sich hier bilden, erwischt eine normale Zahnbürste nicht. Deshalb sollten die Zahnzwischenräume täglich mit einem speziellen Bürstchen oder mit Zahnseide gereinigt werden.

 

Zahnfleischentzündung TROTZ Pflege?

Doch damit die Pflege auch sinnvoll ist, muss sie richtig umgesetzt werden. Und viele Menschen begehen bei der Mundhygiene mit Zahnseide immer noch einen großen Fehler. Der sorgt dafür, dass Zahnfleischentzündungen nicht verhindert, sondern sogar begünstigt werden!

Zahnseide ist wichtig! Aber nur, wenn sie korrekt angewendet wird
Wendest du die Zahnseide bei der täglichen Pflege richtig an?
Foto: istock.com/PeopleImages
 

Diesen Fehler begehen viele Menschen:

Damit die Zahnseide ihren Zweck erfüllt, darfst du die Schnur zwischen den Zähnen nie von unten nach oben ziehen. Denn auf diese Weise werden die Bakterien, die in den Zwischenräumen sitzen, in dein Zahnfleisch gedrückt. Und das kann schnell zu Zahnfleischentzündungen führen. Du bewirkst mit der Pflege also das genaue Gegenteil von dem, was du eigentlich möchtest.

Damit die Zahnzwischenräume von Bakterien befreit werden, ohne Entzündungen zu begünstigen, verwende die Zahnseide immer nur seitlich von rechts nach links (und umgekehrt). Das verhindert zusätzlich das unangenehme Einschneiden ins Zahnfleisch, das schnell zu Blutungen führen kann.

 

Erste Anzeichen von Zahnfleischentzündungen bekämpfen

Du hast häufiger mit Zahnfleischentzündungen zu kämpfen? Dann kannst du noch mehr tun, als auf die richtige Anwendung der Zahnseide zu achten. Denn im Mund herrscht ein äußerst empfindlicher Mikrokosmos. Er braucht besonderen Schutz und regelmäßige Pflege, um nicht aus dem Gleichgewicht zu geraten. Bemerkst du erste Anzeichen einer Zahnfleischentzündung, braucht du regelmäßige Pflege und besonderen Schutz. Regelmäßiges Gurgeln mit speziellen ätherischen Ölen, wie z. B. in Salviathymol® N Madaus, kann bereits erste entzündliche Symptome des Zahnfleischs bekämpfen und eine Verschlimmerung unwahrscheinlicher machen. In traditionellen, rein pflanzlichen Therapeutika wie Salviathymol® N Madaus wird eine sorgfältige Auswahl dieser Öle kombiniert: zum Beispiel Salbeiöl, Pfefferminzöl, Zimtöl, Nelkenöl und viele mehr.

Kann Entzündungen im Mund bekämpfen: Salviathymol® N Madaus

Das Konzentrat ist angenehm frisch im Geschmack und stärkt die natürliche Mundflora. Wenn du das Gurgeln in deine tägliche Routine aufnimmst, kannst du enstehende Entzündungen im gesamten Mundraum sanft bekämpfen.

 

Mehr Informationen zum Salviathymol® N Madaus findest du hier.

 

Pflichttext: Salviathymol® N Madaus, Flüssigkeit Wirkstoffe: Salbeiöl, Eucalyptusöl, Pfefferminzöl, Zimtöl, Nelkenöl, Fenchelöl, Sternanisöl, Levomenthol, Thymol. Anwendung: Traditionell angewendet als mild wirkendes Arzneimittel bei leichten Entzündungen des Zahnfleisches u. der Mundschleimhaut. Das Arzneimittel ist ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert. Sollten bei Entzündungen des Zahnfleisches u. der Mundschleimhaut die Beschwerden länger als 1 Woche andauern, ist ein Arzt aufzusuchen. Warnhinweise: Enthält 31 Vol.-% Alkohol. Enthält u.a. Propylenglycol. Packungsbeilage beachten! Stand: Dez. 2015. Apothekenpflichtig. MEDA Pharma GmbH & Co. KG, Benzstraße 1, 61352 Bad Homburg, Tel.: (06172) 888-01. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

*keimreduzierende Wirkung der Öle und Ölbestandteile belegt durch: 1. Fachinformation Salviathymol® N Madaus, Stand: Dez. 2015; 2. Das Deutsche Zahnärzteblatt 1970, No.3, Vol.24 pp3-15

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