RoyalsDas passiert, wenn Queen Elizabeth II gestorben ist

Queen Tod
Was passiert eigentlich, wenn die Queen stirbt? Ihr erfahrt es hier.
Foto: Getty Images

Was passiert eigentlich, wenn Queen Elizabeth II. irgendwann das Zeitliche segnet? Wir haben alle Infos zum Tod der Queen. 

Diese Überlegung soll nicht makaber erscheinen, zumal kein aktueller Anlass zur Sorge besteht. Auch mit ihren 90 Jahren ist die Queen (zum Glück!) fit wie eh und je. Kein Grund zur Sorge also. Für ihr Ableben besteht laut der Zeitung 'The Guardian' schon ein komplett durchgetakteter Plan: Direkt nach dem Tod der Queen soll dieser auch kommuniziert werden. Bei ihrem Vater George VI. dauerte es damals fast vier Stunden, bis die Medien den Tod publik machten. Bei der Queen soll dies schneller gehen. 

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Laut der Zeitung 'The Guardian' geht der Hof in seinem Plan außerdem davon aus, dass die Queen recht plötzlich, nach einer kurzen Krankheit, sterben wird. Während der Krankheit wird sie von ihrem Leibarzt, dem Gastroenterologen Professor Huw Thomas betreut werden. Angeblich soll dieser auch darüber entscheiden können, wer die Queen in ihrem Zimmer besuchen darf und berät, welche Informationen an die Öffentlichkeit geraten. 

 

London Bridge is down.

Nach ihrem Tod informiert Privat-Sekretär Sir Christiopher Geidt (55) den Premierminister (derzeit Theresa May) über das Ableben der Queen. Dafür gibt es einen Code, der "London Bridge is down", lautet. Durch den Code soll verhindert werden, dass die Nachricht mitgehört wird und sich unkontrolliert verbreitet. Anschließend sollen die 15 Regierungen außerhalb der UK, deren Staatsoberhaupt die Queen ist, sowie die 36 Regierungen des Commonwealth informiert werden. 

 

Wenn Queen Elizabeth II. stirbt: So erfährt die Öffentlichkeit davon 

Zum Tod der Queen soll eine Tafel an den Toren des Buckingham Palaces angebracht werden, auf der die Todesnachricht zu lesen ist. Die Website des Palastes soll sich zeitgleich verändern und einen schwarzen Hintergrund annehmen. Für den Todesfall sind sämtliche Medien vom BBC bis zum Guardian bereits vorbereitet. Die Times soll angeblich genug Material für eine Woche Berichterstattung in petto haben. Auch Radiostationen und Krankenhaussender sollen bereits mit Extra-Playlists mit traurigen Liedern vorgesorgt haben. Hierbei wird unterschieden in Stufe 1 (traurig) und Stufe 2 (sehr traurig).

Trauern scheint völlig angebracht, denn immerhin ist Queen Elizabeth die einzige weibliche, britische Monarchin, die die meisten von uns je haben werden. Zum Glück wirkt die Queen aber immer noch sehr rüstig. Da können wir also hoffen, dass es noch lange dauern wird, bis der 'London Bridge is down'-Trauerplan tatsächlich greift. Der nächste Inhaber des britischen Throns wird dann Prinz Charles sein.

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