Im Alter von 83 Jahren gestorbenHerbert Feuerstein ist tot - So verabschieden sich die Stars

Trauer um Kabarettist Herbert Feuerstein: Der Entertainer ist im Alter von 83 Jahren verstorben.

Wie der WDR am Mittwoch bekannt gab, ist der berühmte Kaberettist und Autor Herbert Feuerstein mit 83 Jahren in Erftstadt gestorben. Zur Todesursache wurden bisher keine Angaben gemacht.

 

Kabarettist Herbert Feuerstein mit 83 Jahren gestorben

"Heute sind wir traurig. Wir bedanken uns bei Herbert Feuerstein  nicht nur für 'Schmidteinander', eine Kultshow, die  Fernsehgeschichte geschrieben hat und vieles verändert hat. Sondern auch für seinen klugen Humor, seine herrliche Albernheit, den intelligent durchdachten Anarchismus und viele, viele höchst unterhaltsame Fernseh- und Hörfunkstunden. So oft hat er uns zum Lachen gebracht", so WDR-Intendant Tom Buhrow.

Herbert Feuerstein wurde zunächst als Rategast in der von Harald Schmidt moderierten Spielshow "Pssst..." bekannt, ehe er sich mit seiner eigenen Satire- und Comedy-Sendung "Schmidteinander" im Fernsehen einen Namen machte. In der Show, die von 1990 bis 1994 lief, war er erneut an der Seite von Harald Schmidt zu sehen.

 

Von Klaas Heufer-Umlauf bis Oliver Pocher: So trauern die Stars um den TV-Star

Neben seiner Familie - er war in dritter Ehe mit Grit Bergmann verheiratet - und den Fans trauern auch viele Kollegen um den TV-Star. Journalist Stefan Niggermeier schreibt bei Twitter: "Herbert Feuerstein war ein ganz Großer." Moderator Klaas Heufer-Umlauf teilt ein Bild von dem Satiriker und sich. "Mails hat er immer unterschrieben mit "zukünftige legende herbert feuerstein“. recht hatte er!", erklärt er zu dem Schnappschuss.

Und auch Komiker Oliver Pocher gedenkt dem Verstorbenen mit rührenden Worten. "Ob als Gerichtsvollzieher im "Vollidiot“, bei "Genial Daneben“ und vor allem bei "Schmidteinander“ ... Herbert Feuerstein war legendär und es war eine Ehre mit Ihm zusammenzuarbeiten..."

Ähnlich emotional der Tweet von Schauspieler Armin Rhode: "Ein Meister in der Kunst, sich selbst nicht ernst zu nehmen, hat die Dimension gewechselt." Ein Statement seines Kollegen und engen Freundes Harald Schmidt steht noch aus.


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