Traurige Wahrheit

Prinz Harry und Herzogin Meghan: Warum sie niemals glücklich werden können

Harry und Meghan haben sich aus dem britischen Königshaus zurückgezogen - aber können sie nun glücklich werden?

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Rund anderthalb Jahre ist es inzwischen her, dass Prinz Harry (37) und seine Meghan (40) im Buckingham-Palast vor die Presse traten und ihren Rückzug aus dem Königshaus verkündeten. Sie wollten ihren eigenen Weg gehen, um die große Freiheit und das persönliche Glück zu finden.

Doch sind sie inzwischen glücklich? „Nein“, verraten enge Freunde. „Sie streiten sich nur noch.“ Der Grund für diese Ehekrise seien ihre unterschiedlichen Zukunftsvorstellungen: „Harry möchte gerne die Welt retten. Meghan will sie nur regieren.“

Harry und Meghan haben sich aus dem britischen Königshaus zurückgezogen - aber können sie nun glücklich werden?
Foto: IMAGO / Future Image

Meghan Markle: Sie will die Welt regieren

Schon als Elfjährige schrieb Meghan Protestbriefe an Politiker wie Hillary Clinton (74) – wegen einer Waschmittelwerbung, die sie frauenfeindlich fand. Sie suchte Aufmerksamkeit, Bestätigung. Nicht nur für eine gute Sache, sondern weil ihr Ziel war: Ich will nicht nur hoch hinaus, sondern bis an die Spitze!

Bei ihrer Verlobung mit Prinz Harry gestand eine Kindheitsfreundin: „Ich bin nicht überrascht. Es ist, als hätte sie es ihr ganzes Leben lang geplant.“

Doch eine Herzogin zu sein, reichte Meghan Markle nicht. Schnell wurde ihr klar, dass erst die Queen (95), dann Herzogin Camilla (74) und schließlich Herzogin Kate (39) immer über ihr stehen würden. Seit ihrem Umzug in die USA verfolgt sie deshalb ein neues Ziel: „Sie will erst Gouverneurin und dann Präsidentin werden“, berichten enge Freunde hinter vorgehaltener Hand. Deshalb versucht sie, um jeden Preis mit mächtigen Frauen wie Jill Biden (70), der US-First Lady, zusammen an wohltätigen Kampagnen zu arbeiten. Ein Beobachter: „Und im Hintergrund wird bereits ihre eigene Kampagne geplant.“

Prinz Harry: Er will die Welt retten

Harry hingegen hat ganz andere Ziele im Leben als seine Frau. „Ich wollte immer normal sein. Nicht ,Prinz Harry‘, sondern nur ,Harry‘ “, gestand er. Wenn Meghan aber für ein politisches Amt kandidiert, sind seine Träume von einem normalen Leben für immer dahin.

Zudem ist es Harrys große Leidenschaft, Menschen zu helfen. An der Seite von Meghan darf er sich zwar für wohltätige Zwecke einsetzen, doch nur, solange er damit gleichzeitig die Ziele seiner Frau unterstützt. „Sie kontrolliert ihn genau“, heißt es.

Kein Wunder, dass die beiden immer unglücklicher miteinander werden! Einst einte sie die Flucht aus England. Doch je länger sie in Amerika sind, desto mehr wird klar, dass der „Privatmensch Harry“ und die „zukünftige Präsidentin Meghan“ einfach nicht zueinanderpassen.

Es heißt immer, Gegensätze wie Harry und Meghan ziehen einander an. Aber vom großen Glück auf lange Zeit war nie die Rede...

Artikelbild & Social Media: IMAGO / Future Image