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Sky du Mont: Brutaler Raubüberfall! Plötzlich stach der Täter zu

Was Schauspieler Sky du Mont erlebt hat, klingt wie in einem Thriller ...

Sky du Mont: Brutaler Raubüberfall! Plötzlich stach der Täter zu
Foto: IMAGO / POP-EYE

Einbrüche passieren in Deutschland im Zweiminutentakt. Für das vergangene Jahr wurden 54.236 Einbruchsdelikte in Wohnungen registriert, so die polizeiliche Kriminalstatistik. Eine extrem hohe Zahl – die Dunkelziffer dürfte weit höher sein. Es ist eine beklemmende Vorstellung, dass so etwas an jedem Tag, zu jeder Zeit passieren könnte. Sky du Mont (74) hat genau so etwas auch schon erlebt – und hatte lange mit traumatischen Folgen zu kämpfen!

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Das Ganze ereignete sich bereits vor ein paar Jahren. Der Darsteller war bei einem Freund zum Abendessen eingeladen, als das Schicksal seinen Lauf nahm: "Unser Gastgeber ging ein paar Stufen in seine Küche und wir hörten es klirren und haben gar nicht darüber nachgedacht. Dann wurde die Tür aufgerissen und unser Gastgeber wurde in das Wohnzimmer gebracht, mit einem Messer an der Kehle." Wie furchtbar!

Der Einbrecher hatte es auf Wertgegenstände abgesehen, wie Sky du Mont weiter in der Talkshow "Riverboat" verriet: "Er wollte Geld und Schmuck und so weiter, das haben wir ihm gegeben. Dann hat er das Telefonkabel durchgeschnitten und gesagt: 'Ich nehme euren Freund jetzt mit, und ihr werdet nicht die Polizei verständigen, dann kommt er wieder in einem Stück zurück.'" Eine klare Ansage.

Doch Sky du Mont und die anderen Gäste riefen trotzdem die Polizei – eine fatale Entscheidung: "Die haben den Einbrecher dann auch gestellt. Auf 50 Meter haben sie gesagt: 'Halt, Polizei!' Daraufhin hat der unseren Freund abgestochen. Der hatte Glück … das Messer ist abgerutscht an irgendeinem Knochen. Er war aber sehr lange im Krankenhaus."

Traumatisches Erlebnis! Sky du Mont leidet jahrelang an den Folgen des Raubüberfalls

Ein brutaler Raubüberfall und ein traumatisches Erlebnis, das man nicht so einfach wieder vergessen kann. "Ich habe da lange, viele Jahre drunter gelitten", so der 74-Jährige. Diese Erfahrung hat ihn dazu gebracht, den "Weißen Ring" zu unterstützen. Eine Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer.

Besonders makaber an der damaligen gefährlichen Lage: Immer, wenn er Freunden von der Geschichte erzählte, fragten sie ihn, warum er den Einbrecher denn nicht einfach überwältigt habe. "Hallo? Haben die zu viele James-Bond-Filme gesehen, oder was?", so der dreifache Vater. Bleibt zu hoffen, dass man selbst nie in so eine schaurige Situation gerät …

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