10 Dinge, die Sie über Rote Bete wissen sollten

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10 Fakten über Rote Bete

Wer unter Bluthochdruck leidet, tut gut daran, Rote-Bete-Saft zu trinken. Bereits nach einer Stunde kann man den blutdrucksenkenden Effekt feststellen. Die größte Wirkung tritt nach etwa drei bis vier Stunden ein. Schon mit zwei Gläsern Rote-Bete-Saft täglich kann ein deutlich positiver Effekt erzielt werden. Das belegten gleich mehrere Studien.

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10 Fakten über Rote Bete

Auf die Schönheit! Ein Glas Rote-Bete-Saft am Tag enthält genug Kieselsäure, um unsere Nägel zu stärken und die Haarwurzeln nachweislich zu festigen. Auch die Vitamin-A-Vorstufe Betacarotin ist reichlich enthalten. Betacarotin fängt freie Radikale und wirkt so der Bildung erster Fältchen gezielt entgegen. Zudem ist die rote Knolle mit gerade mal 36”‰Kalorien pro 100”‰Gramm ein echter Schlankmacher.

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10 Fakten über Rote Bete

Schon mal Gelbe oder Weiße Bete gesehen? Sie differenzieren sich geschmacklich kaum von ihren roten Verwandten, sind allenfalls ein wenig süßer und milder. Momentan besonders beliebt: die sogenannten „Baby Beets“ – sehr kleine Rüben mit maximal fünf Zentimeter Durchmesser.

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10 Fakten über Rote Bete

Greifen Sie beim Einkauf lieber zu kleineren Knollen, die großen schmecken oft holzig. Bio-Ware überzeugt durch niedrigere Nitratwerte (besonders gut für Viel-Esser!) als konventionell angebaute Rote Bete. Tipp: Um auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt es sich, Rote Bete stets mit einem Vitamin-C-reichen Lebensmittel, zum Beispiel Zitrusfrüchten, zuzubereiten. Das Vitamin”‰C verhindert die Umwandlung von Nitrat in krebserregendes Nitrosamin.

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10 Fakten über Rote Bete

Wow! Die Blätter der Roten Bete enthalten im Vergleich zur Knolle die sieben-fache Menge Kalzium, die dreifache Menge Magnesium und die sechsfache Menge Vitamin”‰C. Lecker im Salat oder als Pesto.

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Betanin färbt die Knolle tiefrot. Der Stoff zählt zu den Anthocyanen und kann die Laune heben, da er in der Lage ist, die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin zu stimulieren. Zudem kann Betanin Viren und Bakterien inaktivieren und fördert gleichzeitig ihren Abtransport aus dem Körper.

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Schält man die Knolle vor dem Garen, verliert sie Saft und färbt sich grau. Daher die Schale erst danach mit einem Einmalhandschuh abziehen – sonst gibt’s rote Finger. Dagegen hilft: Zitronensaft.

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10 Fakten über Rote Bete

Forscher der Universität Exeter haben herausgefunden, dass Rote Bete wie ein natürliches Dopingmittel wirkt und die Ausdauer steigert. Ein halber Liter Saft am Tag erhöhte die Leistungsfähigkeit der Probanden um 16”‰Prozent. Der hohe Nitratgehalt führt dazu, dass die Muskeln weniger ermüden. Aber Achtung: Aus Nitrat bildet der Körper ungesunde Nitrosamine. Daher maximal dreimal pro Woche zweieinhalb Stunden vor dem Sport einen halben Liter Saft trinken.

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Veganer aufgepasst! Rote Bete ist eine der wenigen pflanzlichen B12-Quellen. Das Vitamin fördert unter anderem die Zellteilung und die Blutbildung. Der Tagesbedarf liegt bei drei Mikrogramm. 100”‰Gramm Rote Bete enthalten 0,3”‰Mikrogramm.

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10 Fakten über Rote Bete

Rote Bete ist ein super Brain Food. Denn mit nur 200”‰Gramm nehmen Sie 20”‰Prozent der täglich empfohlenen Eisenmenge zu sich. Der Mineralstoff fördert die Denkleistung und stärkt die Konzentra­tion. Der Grund: Eisenmoleküle transportieren Sauerstoff durch den Körper. Bei einem Mangel gelangt nicht genug Sauerstoff ins Gehirn und die Aufmerksamkeit lässt nach.