Anne Wünsche wandert aus – und zwei Kinder müssen in Deutschland bleiben
Anne Wünsche kehrt Deutschland den Rücken und zieht nach Mallorca. Doch nicht alle ihre Kinder begleiten sie.
Weil Anne Wünsche das Leben in Deutschland satthatte, entschied sich die Influencerin dazu, ihre Heimat zu verlassen und ihren Lebensmittelpunkt nach Mallorca zu verlegen. Dort hofft sie, einen Alltag mit mehr Freiheiten und weniger strengen Regeln vorzufinden. Und auch für Kinder soll das Leben auf der Insel besser werden.
Anne Wünsche: Darum lebt nur eines ihrer Kinder mit ihr
Doch genau beim Thema Kinder sorgt der OnlyFans-Star jetzt für Verwirrung bei ihren Fans. „Ich wandere leider nicht mit allen drei Kindern aus”, erklärt Anne Wünsche im Gespräch mit RTL. Ihre älteste Tochter Miley, die mittlerweile 12 Jahre alt ist, wird sie nach Mallorca begleiten. Anders sieht es bei Juna und Sávio aus, die sie „schweren Herzens hier lassen” müsse.
Grund für die ungewollte Trennung sind Vereinbarungen mit den Vätern der jüngsten Kinder. Bei Sávio wird es einen Wechsel alle zwei Wochen zwischen Anne und dem Vater des Kindes, Karim El Kammouchi, geben. „Ich werde nicht jede zwei Wochen fliegen, weil für ihn ist es auch super anstrengend”, so die Influencerin. Stattdessen werde sie auch mal über einen längeren Zeitraum in Berlin sein, also zwischen ihrem alten und neuen Wohnort pendeln.
Streitigkeiten mit Ex Henning
Und bei Juna? Da gestaltet sich die Situation komplizierter. „Der Papa von Juna, also Henning, der wollte das halt nicht. Und da haben wir uns darauf geeinigt, dass sie in der Zeit einfach zu ihm zieht“, verrät das Model. „Ich hoffe, dass ich es hinkriege, sie öfter zu sehen. (....) Sie gehört zu mir.“ Dennoch stellt sie klar: „Irgendeinen Tod muss man sterben.“ Die Konsequenz: mehr Hin- und Herfliegen. In einer Pressemitteilung, die unter anderem „Promiflash“ vorliegt, geht Anne Wünsche näher auf die Regelung ein und spricht über Streitigkeiten mit dem Ex.
„Für mich fühlt sich das Ganze eher wie ein Machtspiel an: Henning hat mir von heute auf morgen gemeinsame Urlaube mit Juna verweigert, eine Grenzsperre erwirkt und ist vor Gericht gezogen, obwohl er selbst zwischenzeitlich mit dem Gedanken gespielt hatte, auszuwandern", so Anne. Doch was steckt hinter der Auseinandersetzung? „Ehrlich gesagt habe ich den Eindruck, dass bei ihnen das Geld nicht gereicht hat und sie mir deshalb das Auswandern so schwer wie möglich machen wollten“, vermutet die 34-Jährige.
Sie habe sehr unter der Trennung von ihrem Kind gelitten und das Gefühl gehabt, als Mutter zu versagen. „In mir ist in dieser Zeit vieles zerbrochen, vor allem der letzte Funke Respekt, den ich gegenüber Henning noch hatte“, so Anne Wünsche. Sehen könne sie ihre Tochter dennoch, unter anderem in den Ferien und an verlängerten Wochenenden.







