Fans sorgen sichBritney Spears: Fans sind wegen scheinbaren Hilferufen in Alarmbereitschaft

Britney Spears sorgt derzeit für Spekulationen aufgrund ihrer Instagram-Posts: bittet die Popikone ihre Fans etwa um Hilfe? Die "#freeBritney"-Bewegung ist sich sicher.

Inhalt
  1. #freeBritney: Sendet die Popikone ihren Fans versteckte Botschaften?
  2. "Es gibt immer einen Weg nach draußen" ; font-weight: normal;'>Lebt Britney in Gefangenschaft?
  3. "Es gibt immer einen Weg nach draußen" ; font-weight: normal;'>Britneys Mutter wollte die Vormundschaft
  4. "Es gibt immer einen Weg nach draußen" ; font-weight: normal;'>Fans fordern: "Free Britney"

Britney Spears (38) schaut mit tiefem Blick in die Kamera, sie tanzt zu Pop-Musik - was ganz normal für den einstigen Popstar klingt, gibt jetzt vielen Fans Anlass zur Sorge: Sie glauben in den Instagram-Posts Hilferufe der Sängerin zu sehen.

 

#freeBritney: Sendet die Popikone ihren Fans versteckte Botschaften?

Britney Spears Instagram-Posts sorgen regelmäßig für Verwunderung. Meistens postet die einstige Popprinzessin Selfies oder kurze Clips, in denen sie vor der Kamera posiert oder tanzt. Während sich einige Kommentare über ihre zum Teil unbeholfene Art mockieren, beharren Fans darauf, dass es das einzige ist, was sie zur Unterhaltung machen darf. Daher vermuten Fans in Britney Spears Instagram-Posts stille Hilferufe nach Aufmerksamkeit. So glauben sie in den Tänzen Britneys die Antwort auf die vielfach gestellte Frage: "Bist du okay?" zu sehen: Die Sängerin formt mit ihren Armen den Buchstaben "N" wie "No". Ein weiteres Bild zeigt einen Schmetterling. Darunter kommentiert sie: "Traue dich loszulassen und fliege."

Vor einigen Tagen schrieb ein User unter ein Foto: "Trage beim nächsten Mal ein gelbes Top, wenn du Hilfe brauchst" - und Britney zeigt sich in dieser Farbe - und betonte sogar: "Mein Florist hat mich heute mit einem Strauß überrascht. Ich habe mich so gefreut, daher habe ich mein gelbes Lieblingsoberteil angezogen und musste das mit euch teilen."

Unter anderen Selfies meinen Fans dagegen die Worte "Call" und "911" unter ihrem Winpernkranz zu erkennen. Eine eindeutige Aufforderung den Notruf zu alarmieren.

Ein anderes Foto zeigt Britney dagegen im Bikini bemalt mit Henna-Ornamenten. Gefundenes Fressen für die "freeBritney"-Bewegung. Britneys Fans versuchen in den Kommentaren versessen die verschnörkelten Ornamente zu decodieren und darin eine verstecke Botschaft zu erkennen. Gar nicht so versteckt ist dagegen die Botschaft in ihrer Bildunterschrift. Hier setzt sie ein klares Statement: "Ich schätze, ich verlange Aufmerksamkeit.". 

 

 

Lebt Britney in Gefangenschaft?

Ganz absurd scheint der Gedanke, Britney habe psychische Probleme nicht. Die Sängerin stand bereits als Vierjährige am Broadway auf der Bühne, wurde dann im Mickey Mouse-Club entdeckt und weltberühmt. Seitdem steht die heute 38-jährige Mutter zweier Kinder im Fokus der Öffentlichkeit. Seit Britneys Nervenzusammenbruch 2008 wegen u.a. Drogenproblemen mit anschließendem Psychiatrieaufenthalt, bei dem sie sich den Kopf kahl rasierte, bekam ihr Vater Jamie Spears (68) die alleinige Vormundschaft seiner Tochter.

Er darf alles bestimmen, was seine Tochter angeht: Medizinische, geschäftliche Angelegenheiten, aber auch Freizeitaktivitäten: So darf er laut diesem Facebook-Post sogar bestimmen, ob sie ihre beiden Söhne sehen darf, ob und wohin sie in den Urlaub fährt, wen sie heiratet und ob sie das Haus verlassen kann. Auch einen eigenen Anwalt, der sie in dieser Angelegenheit vertritt, darf sie sich nicht suchen.

Ihr Vermögen, in höhe von rund 60 Millionen Dollar wird ebenfalls von ihrem Vormund verwaltet. Sie selbst hat keinen Zugriff auf dieses riesige Vermögen. Stattdessen wird ihr laut unterschiedlichen Quellen ein wöchentliches Taschengeld in Höhe von 1500 Dollar für Rechnungen, Einkäufe und Notwendigkeiten zur Verfügung gestellt. 

Da Britneys Vater die alleinge Vormundschaft aufgrund ihrer mentalen Verfassung im Jahre 2008 bekommen hat, stellt sich 12 Jahre später die Frage, ob Britney wirklich immer noch in so schlechter mentalen Verfassung ist oder je war. Denn seit ihrem mentalen Zusammenbruch hat die Sängerin vier Studioalben veröffentlicht, ist dreimal auf Welttournee gegangen, hat vier Dauershows in Las Vegas abgehalten, war Jurymitglied bei X-Factor und hat etliche Parfums veröffentlicht.

Das ist harte Arbeit, die bei schlechter mentalen Verfassung wohl kaum möglich gewesen wäre und vom einem Vormund für gewöhnlich eher hätte unterbunden werden müssen, wenn die Gesundheit der bevormundeten Person in Gefahr ist. Die Vermutung der Fans, Jamie Spears würde seine Tochter ausnutzen und gefangen halten, bildet somit den Grundstein für die "freeBritney"-Bewegung. Angeblich soll Jamie Britney sogar unter Medikamente stellen.

Britney Spears: Droht jetzt der nächste Absturz?
Fans sind sich einig: Britney Spears braucht Hilfe.
Foto: James Devaney/WireImage/Getty Images
 

Britneys Mutter wollte die Vormundschaft

Auch Britney Spears' Mutter Lynne (65) die sich 2002 von deren Vater Jamie scheiden ließ) soll am 13. Juli beim Amtsgericht von Los Angeles einen Antrag eingereicht haben, um "sämtliche Angelegenheiten" von Britneys Treuhandfond SJB Revocable Trust regeln zu können. "Britneys Mutter wollte immer die Vormundschaft", sagte ein Insider dem Portal ET. "Sie versuchte jahrelang immer wieder, ein Mitspracherecht zu haben."

 

Fans fordern: "Free Britney"

Eine 38-Jährige sollte selber über ihr Leben entscheiden dürfen, da sind sich ihre Fans einig und fordern unter dem seit Jahren kursierenden Hashtag #FreeBritney, also "befreit Britney", dass sie aus ihrem goldenen Käfig befreit und die Vormundschaft ihres Vaters endlich aufgehoben wird. 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Ein Beitrag geteilt von ? Free Britney Los Angeles ? (@freebritneyla) am

Anhänger der "Hit Me Baby One More Time"-Sängerin kämpfen mit einer aktuellen Petition, dass die Sängerin einen Anwalt hinzuziehen darf - das ist ihr bisher verboten. Am 22. Juli 2020 sollte erneut über die Vormundschaft von Britney Spears entschieden werden. Jedoch heißt es, laut geleakten Gerichtsdokumente, dass die Sängerin auf Grund von technischen Problemen nicht an der über Zoom stattfindenen Anhörung teilnehmen konnte.

Nun wurde die Anhörung auf den 19. August verschoben. Vielleicht entscheidet sich dann, ob sie den Käfig endlich verlassen darf. 

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