Concard bei „Die Höhle der Löwen“: Das wurde aus der Kondom-Schutzhülle
„Uninvestierbar“ und „Scheiße“ – selten wurde ein Produkt bei „Die Höhle der Löwen“ so stark kritisiert. Doch verdient Concard dieses Urteil?
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„Ist das hier 'Verstehen Sie Spaß?'“ – so reagierte Judith Williams schockiert auf Concard, als der junge Gründer Patrick Beyer (23) aus Karlsruhe in „Die Höhle der Löwen“ eine flache Schutzhülle für Kondome vorstellte. Unter dem Motto „Sex sells“ pitchte er direkt und provokant – doch wie ging es mit der Idee weiter, die aus einer persönlichen Panne entstand?
Die persönliche Geschichte hinter Concard fasziniert: Ein falsch aufbewahrtes Kondom riss, daraus entwickelte Patrick eine extraflache Hülle, die wie eine Karte ins Portemonnaie passt. Sie schützt Kondome seitlich vor Reibung, Quetschung und spitzen Gegenständen – für wirklich sicheren Sex, auch spontan. Sein Angebot: 80.000 Euro für 20 Prozent der Anteile.
Nervöser Pitch vor skeptischen Löwen
Vor Judith Williams, Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Frank Thelen legte Patrick los – und sorgte für ungläubige Blicke. Judith Williams nannte es das „uninvestierbarste Produkt“ ihrer Sendungskarriere und riet ihm, sich beruflich neu zu orientieren. Frank Thelen sah die Idee als zu trivial, die Umsetzung als mangelhaft.
Carsten Maschmeyer hielt Concard nur für ein Werbegeschenk mit begrenztem Potenzial: „Das wird scheitern, da möchte ich nicht dabei sein.“ Nur Janna Ensthaler milderte ab – sie lobte Pitch, Design und Einsatz, wollte aber keinen Deal. Am Ende ging Patrick ohne Investment aus der Höhle.
So geht es mit Concard weiter
Trotz der harten Kritik gibt Patrick nicht auf. Die Schutzhülle bleibt erhältlich – für 9,90 Euro im eigenen Onlineshop concard.eu und bei Amazon. Obwohl der Instagram-Kanal seit Ende 2024 ruhig ist, betont die Website den Schutz vor Beschädigungen: Robust, diskret, made in Germany – passend für Standardkondome, mit neutraler Verpackung.









