Krass!

Dagmar Wöhrl: Horrordrohung - Er wollte sie "zerstückeln"

Wie schrecklich! Er drohte "Höhle der Löwen"-Investorin Dagmar Wöhrl mit dem Tod und wollte sie zerstückeln.

Horro Drohung
Foto: IMAGO / APress

Hinter "Höhle der Löwen"-Investorin Dagmar Wöhrl (67) liegen harte Zeiten. Nicht nur, dass ihr Sohn im Alter von gerade einmal zwölf Jahren bei einem Unfall starb, nein, die Vox-Löwin stand lange Zeit unter Polizeischutz. Der Grund: Ein Stalker drohte ihr mit dem Tod!

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Dagmar Wöhrl für sechs Monate unter Polizeischutz: Stalker wollte sie "zerstückeln"

Ganze sechs Monate stand "Höhle der Löwen"-Investorin Dagmar Wöhrl unter Polizeischutz. Warum? Weil sie in ihrer Zeit als frühere CSU-Bundestagsabgeordnete bedroht und gestalkt wurde. "Kurz, nachdem ich in den Bundestag gewählt wurde, das war 1994, wurde ich damals über das Telefon belästigt", so Dagmar Wöhrl in der BILD-LIVE-Sendung "Viertel nach Acht".

Zunächst seien es nur Beschimpfungen gewesen, "später war die Rede von ‚zerstückeln‘ oder ‚Ich steck dich in den Sarg‘ oder ‚Ich bring dich über die Grenze."

Anfangs nahm der Stalker nur sie ins Visier, später wurden auch ihre gemeinsamen Söhne mit Hans Rudolph Wöhrl (74) bedroht. Die Anrufe konnten damals jedoch nicht zurückverfolgt werden.

Täter geschnappt! Dagmar Wöhrl rät jedem Opfer zur Anzeige

Sechs Monate lebte sie voller Angst, bis es den Ermittlern gelang, den Täter in einer Telefonzelle in Düsseldorf zu erwischen. "Es hat fast ein halbes Jahr lang gedauert, bis sie ihn gefunden haben. Es war dann auch noch ein Totschläger, aber die Polizei hat ihn Gott sei Dank gefunden", so die DHDL-Investorin erleichtert.

Heute hat Dagmar Wöhrl aus den Ereignissen der Vergangenheit gelernt und hat einen wichtigen Rat an all jene, die sich in einer ähnlichen Situation befinden: "Eine Anzeige machen, was ich beim zweiten Mal nicht getan habe. Man will die Verrückten ja auch nicht so in den Vordergrund stellen, aber heute würde ich sagen: Machen!"

Diese "Höhle der Löwen"-Masche solltet ihr unbedingt kennen! Mehr dazu erfahrt ihr im Video:

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Artikelbild und Social Media: Tristar Media/Getty Images