Verführung

Erotische Geschichte: Überraschender Hochzeitstag

Als Martina ihren Mann Arm in Arm mit einer attraktiven Fremden sieht, weiß sie, dass sie um ihn kämpfen muss – mit den Waffen einer Frau!

Erotische Geschichte: Überraschender Hochzeitstag
Foto: Vasyl Dolmatov/iStock

Das war doch Leo! Mit einer fremden Frau im Arm. Ich sitze im Bus und starre wie vom Donner gerührt aus dem Fenster, aber das Paar ist längst nicht mehr zu sehen. Eifersucht flammt in mir auf. Und Wut. Gerade eben habe ich einen teuren Motorradhelm gekauft, den ich Leo morgen zum Hochzeitstag schenken will. Am liebsten würde ich den Helm in die nächste Mülltonne schmeißen. „Hey, jetzt beruhige dich mal“, sage ich halblaut zu mir selbst. „Vielleicht hast du ihn auch verwechselt. Ging doch alles so schnell.“

Und doch bin ich mir sicher, dass ich gerade meinen Mann gesehen habe, wie er hingerissen eine dunkelhaarige Schönheit umarmt. Mistkerl...

Heiße Eroberung: Mit den Waffen einer Frau

Morgen sind wir zehn Jahre verheiratet. Zugegeben, die Leidenschaft der Anfangszeit ist auf der Strecke geblieben. Plötzlich sehe ich Leo mit den Augen dieser fremden Frau: ein attraktiver Mitvierziger mit grauen Schläfen, der immer noch den athletischen Gang eines Zwanzigjährigen hat. Ja, er sieht verdammt sexy aus. Spontan überlege ich, meinen Plan zu ändern. Anstatt ihm die Hölle heiß zu machen, werde ich ihn heute Abend einfach nach allen Regeln der Kunst verführen. Damit Leo wieder weiß, wer seine Nummer eins ist.

Erotische Verführung

Gedimmtes Licht, leise Jazzmusik, ein Sektkühler mit zwei Gläsern auf dem Tisch. Ich schlüpfe in das weiße Seiden-Negligé, das Leo so liebt. Als er nach Hause kommt und mich im Wohnzimmer entdeckt, beginnen seine Augen zu leuchten, und ich ahne, dass mein Plan aufgeht. Ich nehme sein Gesicht in beide Hände und küsse ihn intensiv. Er greift in meine Haare und fährt mit der anderen Hand meinen Rücken hinunter. Der Seidenstoff erregt ihn, meine Haut prickelt unter seinen Berührungen.

„Ich will dich nackt sehen“, flüstert er mit rauer Stimme und zieht mich aus. Ehe ich mich versehe, hebt Leo mich hoch und legt mich auf die Couch. Wir knutschen, bis wir keine Luft mehr bekommen. Er lässt von meinem Mund ab und arbeitet sich langsam immer tiefer an meinem Körper hinab. Seine Zunge fährt um meine Brustwarzen, während seine Hände die Wölbung meiner Brust halten. Meine Hand fährt über meinen Bauch direkt zu meinem sensibelsten Punkt. Ich spreize meine Beine und massiere mich selbst.

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Dieser Anblick macht Leo so scharf, dass er laut aufstöhnt. Er greift nach dem Sekt im Eiskühler, trinkt einen Schluck und lässt ein wenig davon in meinen Bauchnabel laufen. Das Getränk ist kalt, und ich bekomme eine Gänsehaut. Leo nimmt einen weiteren Schluck und taucht mit dem Kopf zwischen meine Beine ab. Kühle, prickelnde Flüssigkeit trifft auf meine heiße, geschwollene Mitte. Jetzt bin ich es, die die Fassung verliert. „Nimm mich“, hauche ich. Leo gleitet in mich hinein und stößt heftig zu. In mir baut sich eine Spannung auf, wie ich sie selten erlebt habe. Als ich merke, dass Leo so weit ist, schließe ich die Augen … Kurz darauf stehen unsere Körper in Flammen.

Ich ziehe die Decke vom Bett, lege sie um uns und kuschele mich glücklich in Leos Arme. Diese Sache mit der dunkelhaarigen Frau, denke ich, bevor ich einschlafe, habe ich mir ganz sicher nur eingebildet.

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Die fremde Frau

Am nächsten Abend feiern wir unseren Hochzeitstag. Zusammen mit unseren Freunden sitzen Leo und ich an einem langen Tisch bei unserem Lieblings-Spanier. Es gibt Tapas, Rotwein und jede Menge lustiger „Wisst ihr noch?“-Geschichten. Die Musik wechselt. Jetzt wird Salsa gespielt. Leo steht auf und verbeugt sich vor mir: „Darf ich bitten?“ Wie bitte? Mein Mann ist ein legendärer Tanzmuffel. Und jetzt zieht er mich an sich, schaut mir tief in die Augen, und dann tänzelt er leichtfüßig über das Parkett, als wäre er in der Endrunde bei „Let’s Dance“. Unsere Freunde und ich kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Und dann entdecke ich sie. Die Fremde mit den dunklen Haaren steht an der Bar und blickt in Leos Richtung. Also doch. Sofort ist da wieder dieses Gefühl, als würde eine kalte Hand meinen Magen umschließen. Auch Leo hat die Frau entdeckt und winkt. Ich erstarre.

Was wird das jetzt? „Das ist Rosi, meine Tanzlehrerin.“ Sie kommt näher und gratuliert uns zum Hochzeitstag: „Ehrlich, dein Mann war echt mein schwerster Fall“, sagt sie und zwinkert mir zu: „Aber jetzt hat er den Dreh raus.“ Leo grinst stolz: „Tja, für meine Martina würde ich eben alles tun.“ Dann küsst er mich.

Autor*in: Jane Gertig

Artikelbild und Social Media Vasyl Dolmatov/iStock

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