Erotische Liebesgeschichte

Im Fahrstuhl, wo die Leidenschaft begann

Als Bella in eine neue Wohnung zieht, verliebt sie sich Hals über Kopf in ihren Nachbarn Adrian.

Glückliches junges Paar, das in der Aufzugskabine steht und sich umarmt
Foto: Stanislav Hubkin/iStock
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Als Bella in ihre neue Wohnung in einem modernen Hochhaus einzog, war sie erschöpft und schwitzte ein wenig, während sie die letzten Umzugskartons aus dem Fahrstuhl in ihre Wohnung im zehnten Stock schleppte. Der Flur war still, bis Bella plötzlich eine der schweren Kisten aus den Händen rutschte und mit einem lauten Krachen auf den Boden fiel. Noch ehe sie sich bücken konnte, öffnete sich eine Wohnungstür und ein junger Mann mit freundlichen Augen und verschmitztem Lächeln trat heraus.

„Kann ich dir helfen? Das sieht ganz schön schwer aus“, fragte er und strich sich eine dunkle Strähne aus der Stirn.

Bella zögerte kurz, doch sie lächelte dankbar. „Das wäre wirklich nett, danke! Ich bin Bella, übrigens.“

„Adrian“, stellte er sich vor und griff gleich beherzt nach der beschädigten Kiste.

Auf Anhieb kamen sie ins Gespräch und trugen die restlichen Kartons gemeinsam in die Wohnung. Sie plauderten über den Nachbarhund, den tollen Blick auf die Stadt und Bellas Liebe zum Backen. Nachdem alle Kisten in Bellas Apartment standen, verabschiedeten sich beide mit einem Lächeln und gingen wieder ihrer Wege.

Doch irgendetwas blieb. Bella dachte noch am Abend an Adrians Freundlichkeit, seine einehmende Art und an seine Witze. Aber besonders gern, stellte sie verblüfft fest, dachte sie an den Moment als er sich eine widerspenstige Haarsträhne aus der Stirn strich. Auch Adrian musste immer wieder an die neue Nachbarin denken, an ihr Lachen und ihren funkelnden Blick. Sie hatte grau-grüne Augen - das war ihm gleich aufgefallen.

Nach ein paar Tagen klingelte es an Adrians Tür. Er öffnete – und da stand sie - Bella. Ihm verschlug es die Sprache, als er sie in ihrem gelben Shirt und den abgewetzten Jeans sah. Sie sah umwerfend aus! Schließlich rang er sich ein freundliches „Hallo, schön dich zu sehen“ ab.

„Ich wollte mich nochmal für deine Hilfe bedanken“, sagte sie ein wenig unsicher und hielt ihm einen Teller hin. Dass sie einen selbst gebackenen Kuchen in den Händen hielt, bemerkte er erst jetzt.

Adrian lächelte, lud sie spontan auf einen Kaffee ein und gemeinsam saßen sie bald in seiner Küche. Nachdem der Kuchen angeschnitten war, war ihr Gespräch herrlich mühelos – über Musik, Lieblingsfilme und kleine Träume. Sie lachten, neckten sich ein wenig, und als Bella nach Hause gehen wollte, hielten sie an Adrians Wohnungstür einen Moment inne. Ihre Blicke trafen sich, und sie spürten endgültig, dass zwischen ihnen mehr vorging als nachbarschaftliches Entgegenkommen.

Bella und Adrian spürten die besondere Spannung

Schon beim ersten Kennenlernen verstanden sie sich blendend, doch jetzt, als Bella gehen wollte, spürten beide diese besondere Spannung zwischen ihnen. Ihre Blicke hielten sich länger fest als nötig. Doch keiner von beiden wagte es, die knisternde Atmosphäre anzusprechen. Schließlich verabschiedeten sie sich, noch immer lächelnd, und jeder ging mit klopfendem Herzen zurück in seine Wohnung – wissend, dass dies erst der Anfang war.

Erneut verstrichen die Tage. Bella und Adrian begegneten sich immer mal wieder – und jedes Mal schlug Bellas Herz ein bisschen schneller. Sie trafen sich im Aufzug, auf dem Weg zum Briefkasten oder morgens zur Arbeit. Immer war es nur gerade so viel, dass es wie Zufall aussah – doch insgeheim hofften beide auf diese kurzen Augenblicke.

Manchmal „vergaß“ Adrian seinen Einkaufskorb, sobald er hörte, wie Bella sich gerade auf den Weg nach draußen machte. Sie lachten, scherzten, unterhielten sich, aber nie länger als ein paar Minuten, bis beide wieder ihrer Wege gingen – jeder mit der leisen Hoffnung, dass der andere sich vielleicht trauen würde, den nächsten Schritt zu machen.

So vergingen zwei Wochen. An manchen Abenden saß Bella am Fenster, betrachtete die Lichter der Stadt und fragte sich, warum sie eigentlich nicht einfach mutig sein konnte. Adrian ging es kaum anders. Mehr als einmal stand er in der Tür, wollte klingeln, traute sich aber nicht.

Der Zufall – oder Schicksal – schien ihnen schließlich wohlgesonnen. Eines Abends begegneten sie sich beide vor dem Gebäude, als sie unabhängig voneinander spazieren gehen wollten. Sie lachten, spürten, wie vertraut sie sich schon waren, und schlenderten ein Stück gemeinsam. Im Schein der Straßenlaternen verstummten sie – und Bella spürte, wie die Worte in ihr aufstiegen, die sie schon so lange sagen wollte.

An der Tür zum Hochhaus blieb sie schließlich stehen, atmete einmal tief durch und sah Adrian an.

„Weißt du…“, begann sie. „Mir ist aufgefallen, dass wir uns ziemlich oft zufällig sehen. Also, fast wie… als würden wir…“ Sie musste schmunzeln. „Findest du nicht auch, wir könnten das mit einem richtigen Treffen vielleicht ein bisschen einfacher machen?“

Adrian lachte erleichtert auf, die Spannung fiel merklich von ihm ab. „Ich habe gehofft, dass du das sagst. Ich war wohl zu feige, dich zu fragen.“

Bella lächelte, ihre Wangen gerötet. „Magst du vielleicht… mit mir essen gehen? Richtig, mit echtem Date und allem?“

„Nichts lieber als das“, sagte Adrian, sein Blick warm und aufrichtig.

Von da an wurde alles leichter

Das erste richtige Date war ein Abend voller Lachen, verlegener Blicke und dem Gefühl, sich endlich richtig Zeit füreinander zu nehmen. Sie saßen in einem kleinen, gemütlichen Restaurant, Kerzenlicht spiegelte sich in ihren Augen, und als sie sich später auf dem Heimweg schweigend anlächelten, wusste jeder für sich: Dies war nur der Anfang.

Von da an wurde alles leichter. Sie verbrachten immer mehr Zeit miteinander – im Lieblingscafé gleich um die Ecke, auf dem Flohmarkt am Samstagmorgen oder zu langen Spaziergängen durch die Straßen, die nun plötzlich voller Leben und Möglichkeiten schienen. Sie erzählten sich von alten Träumen, von lustigen Kindheitserinnerungen und kleinen Ängsten. Ohne es richtig zu merken, passten sie sich in den Alltag des anderen ein: Bella schrieb Adrian morgens oft eine kurze Nachricht, Adrian brachte manchmal spontan Blumen mit oder hatte Bellas Lieblingsbrezel vom Bäcker dabei.

Jedes Mal, wenn sie zusammen waren, glitten ihre Blicke immer wieder ineinander, begleitet von einem leichten Kribbeln im Bauch. Bella bemerkte, wie ihr Herz einen kleinen Sprung machte, wenn Adrians Augen sie lächelnd ansahen, und wie sie jedes Mal seine Nähe suchte, fast ohne es zu merken. Auch Adrian war fasziniert von Bellas lebhafter Art, dem Schimmer in ihren Augen und der zarten Röte, die über ihr Gesicht huschte, wenn sie lachte. Es war, als läge ein unsichtbares Band zwischen ihnen, das sie immer näher zueinander zog – eine Anziehung, die beide sofort spürten, aber in diesen Momenten noch nicht ganz einordnen konnten

Jedes Treffen ließ die anfängliche Unsicherheit weiter verschwinden, und irgendwann, nach einem Konzertabend im Park, saßen sie nebeneinander auf einer Bank. Adrian ergriff Bellas Hand und sagte leise: „Eigentlich wollte ich dir das schon früher sagen… ich glaube, ich habe mich verliebt.“

Bella lachte, so glücklich, wie sie sich schon lange nicht mehr gefühlt hatte, und zog ihn ein wenig näher zu sich. „Ich habe gewartet, dass du das sagst. Mir geht es genauso.“

Adrian hob langsam seine Hand, strich eine lose Haarsträhne aus Bellas Gesicht und ließ seine Finger nachdenklich über ihre Wange gleiten. Sie sah zu ihm hoch, ihr Atem ging schneller, ihre Augen glänzten. Einen Herzschlag lang blieb alles still, dann zog er sie zu sich.

Ihre Lippen begegneten sich vorsichtig, erst zögerlich, doch die Sehnsucht wich schnell der Gewissheit, füreinander bestimmt zu sein. Der Kuss wurde tiefer, fordernder, ihre Körper suchten die Nähe des anderen, als wollte keiner je wieder loslassen. Die Welt ringsum versank im Rauschen der Stadtlichter; alles, was zählte, waren sie beide in diesem Moment, Haut an Haut, Herz an Herz.

Als sie sich atemlos voneinander lösten, flackerte Bellas Blick auf – ein stilles Versprechen in den Augen, dass dieser Kuss mehr war als nur ein Moment. Adrian strich mit dem Daumen über ihre feuchten Lippen und lächelte. Zwischen ihnen war nun kein Zweifel mehr – sie gehörten einander.

„Lass uns nach Hause gehen“, flüsterte Bella ihm zu.

„Zu dir oder zu mir?“, grinste Adrian verwegen, während er gebannt ihre noch glühenden Lippen mit dem Daumen koste. Statt sie antworten zu lassen, küsste er sie ungestüm, voller Hingabe. Hitze strahlte von ihm aus, durch seine Haut, durch den Stoff seines Hemdes. Bella entkam ein leiser, lustvoll klingender Laut, der ihn noch hungriger vor Verlangen machte.

Abrupt beendeten sie ihr Zungenspiel, als sie Stimmen von Spaziergängern vernahmen, die sich ihnen näherten.

„Wir sollten gehen“, sagte Bella.

Seine Hände glitten unter ihr seidiges Kleid

Als die Türen des Fahrstuhls unten in der Lobby aufgingen, nahm er ihre Hand und zog sie hinter sich her und lehnte sie gegen die Wand des Aufzugs. Er besiegelte ihre Lippen erneut mit einem feurigen Kuss, seine Hände glitten unter ihr seidiges Kleid und drückten gegen ihr Hinterteil, als er einen ihrer Schenkel anhob und über seinen legte. Seine Knöchel streichelten über ihren Slip. Mit jeder Faser ihres Körpers reagierte sie auf seine Berührungen und klammerte sich an ihn, als er sie mit seinen Fingern teilte und immer tiefer glitt. Bevor der Höhepunkt Bella überschwemmte brach er seinen sengenden Kuss ab und durchbohrte sie mit einem heißen Blick, ohne mit dem Streicheln aufzuhören.

Sie wussten nicht mehr wie sie vom Fahrstuhl in Bellas Wohnungsflur gelangt sind. Doch Adrian vergaß nie den Moment als Bella hungrig seinen Namen flüsterte.

„Adrian, ich will dich jetzt“, hauchte sie dicht an seinem Gesicht. Er zog ihr den Slip herunter und sie trat schnell aus dem Spitzenstoff während er seine Hose löste und noch näher kam, bis sie ihn ganz auf ihrer Haut spürte. Als er in ihre Wärme glitt seufzten beide vor Lust auf. Bella stützte sich mit den Händen an der Wohnungstür ab und erwiderte seine langsamen, tiefen Stöße. Er nahm ihre Hüften in seine Hände und zog sie noch näher zu sich. Dann umfasste er ihre Taille und hielt sie fest, vergrub sein Gesicht in ihrem Hals, genoss ihren Duft, während Bella ihren Kopf zur Seite legte und ihn an seinem rieb. Seine Stöße wurden schneller. Als seine Hand von ihrer Taille zwischen ihre Schenkel glitt und sie zu streicheln begann, konnte sie einen Aufschrei nicht unterdrücken. Adrian legte beide Arme um sie, und zog sie noch enger an sich. Als sie seinen Höhepunkt spürte drehte sie den Kopf zu ihm und küsste ihn lang und intensiv.

Die ersten Sonnenstrahlen tasteten sich vorsichtig durch die Vorhänge und tauchten das Schlafzimmer in warmes, weiches Licht. Bella lag auf der Seite, eingekuschelt an Adrians Brust, während er langsam mit den Fingern durch ihr Haar strich. Ihre Beine hatten sich längst in einer vertrauten Umarmung verankert, als wäre diese Nähe das Natürlichste der Welt.

Es war still, aber keine unangenehme Stille – sondern eine, die voller Versprechen und Geborgenheit lag. Bella öffnete die Augen, sah Adrian an und lächelte verschlafen.

„Guten Morgen“, flüsterte sie.

„Guten Morgen, du Schöne“, antwortete er leise und berührte spielerisch ihre Nase mit seiner. Bella schmiegte sich an ihn an. Adrian grinste und rückte noch näher zu ihr

So blieben sie noch eine kleine Ewigkeit liegen, träumten gemeinsam wach und wussten, dass diese Zukunft, die sie eben erst begonnen hatten zu träumen, Schritt für Schritt wahr werden würde – solange sie sie zusammen angingen.

Hinweis

Diese Geschichte wurde von einer Wunderweib-Redakteurin mit Unterstützung von KI geschrieben.