WarnungErstickungsgefahr: Mutter warnt vor unterschätztem Risiko

Ihr Sohn musste notoperiert werden – sonst wäre er erstickt. Jetzt nimmt die Mutter das Röntgenbild als Aufhänger, um vor einer unterschätzten Erstickungsgefahr zu warnen!

Es ist der Albtraum aller Eltern: Man schaut einen Moment weg und im nächsten steckt das Kind in Lebensgefahr. So ist es einer Mutter in Australien ergangen.

Ihr fünfjähriger Sohn musste ins Krankenhaus, weil er sich an einer Weintraube verschluckt hatte. Dort ging alles ganz schnell: Die Traube steckte so verkeilt in der Luftröhre fest, dass sie sofort herausoperiert werden musste.

Glücklicherweise verlief die Operation komplikationslos und das Kind überlebte. Trotzdem nimmt die Mutter die Geschichte zum Anlass, an die Öffentlichkeit zu gehen und vor den Erstickungsgefahren im Alltag zu warnen. Denn die werden oft unterschätzt.

Insbesondere Trauben haben eine so glatte Oberfläche, dass man sich schnell an ihnen verschlucken kann. Man sollte Kinder nie unbeaufsichtigt Weintrauben essen lassen. Auch kleine Cherry-Tomaten oder Obst ähnlicher Größe kann schnell die Luftröhre verstopfen.

Was Erwachsene oftmals nicht bedenken: Kinder vergessen schnell das Kauen. Deswegen sollte man selbst kleine Lebensmittel wie Trauben am besten noch einmal durchschneiden.

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