Unvorstellbar grausamFolter-Oma misshandelt Enkelin (7) als verkleidete Hexe

Die Folter-Oma
Die Folter-Oma
Foto: PAUL HELLSTERN / AP Photo / dpa

Zusammen mit ihren zwei Geschwistern wurde ein 7-jähriges Mädchen, nachdem sie sonst niemanden mehr hatte, ihrer Oma übergeben. Was dann passierte will man sich gar nicht vorstellen.

Im September 2014 zerrt Geneva S. Robinson ihre 7-jährige Enkelin in das Griffin Memorial Krankenhaus in Oklahoma und erklärt den Mitarbeitern sie habe das Mädchen nicht mehr unter Kontrolle.

Etwas später werden mehrere Polizisten zum Zuhause der Oma in Oklahoma City gerufen. Was dann herauskommt ist einfach grauenhaft.

Als die Oma mit ihrer Enkelin ins Krankenhaus kam, fielen den Ärzten sofort die unzähligen Verbrennungen, blaue Flecken und Druckstellen an den Gelenken des Mädchens auf. Die Polizisten die zum Haus der 51-jährigen geschickt worden waren, nahmen Robinson fest als sie dort Peitschen und Ketten fanden. Außerdem wurde ein Hexenhut bei der Oma gefunden.

Das junge Mädchen erzählt, wie Robinson sie gepeitscht, geschlagen und mit Zangen gekniffen habe …und das alles verkleidet als eine schreckliche, hässliche Hexe!

In einem Video kann man die verkleidete Oma sehen, die sich selbst „Hexe Nelda“ nennt.  Mit grün angemalten Fingern kneift sie ihrer Enkeltochter in die Wange, die sich auf einem Bett windet und weint und schreit sie werde Oma nicht schlagen und sie werde nicht gemein sein. „Hexe Nelda“ lässt jedoch nicht ab von ihrer Enkelin sondern verlangt, jemand bringe ihr Messer und Gabel denn böse Kinder würden gegessen werden.

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Robinson soll die Kinder immer gewarnt  haben, dass auf dem Dachboden Kreaturen wären die kommen und sie holen würden, erzählt das Mädchen. Mit dem Gesicht unter einer grünen Maske verborgen, habe die „Hexe“ sie in die Garage gebracht und sie mit einer pinken Hundeleine unter den Armen aufgehängt. Auch zum Schlafen wurde das Mädchen in die Garage geschickt, wo sie auf einer Hose als Unterlage liegen musste. Im Schlaf, schnitt die Oma ihrer Enkelin die Haare ab.

Seit dieser Woche ist Geneva S. Robinson als schuldig befunden und verurteilt worden, zu 3-mal lebenslänglicher Haft. Auch ihre Anwälte, die behaupteten Robinsons Handeln wäre auf eine eigene schlimme Kindheit zurückzuführen, konnten da nicht mehr helfen.

Die Richterin verurteilte Robinson nachdem sie noch einmal zwei Fotos hochhielt: Eines zeigte das 7-jährige Mädchen bevor und eines nachdem sie zu ihrer Oma kam. Auf dem ersten Bild sieht man ein glückliches, strahlendes Mädchen und auf dem zweiten ein trauriges Mädchen mit rasiertem Kopf und übersät von blauen Flecken.

Auf den Einwand der Anwälte, es wäre ja keiner gestorben, antwortete Richterin McElwee schlicht: „Wissen Sie was gestorben ist? Die strahlenden Augen eines unschuldigen Mädchen.“

Robinsons Freund, Joshua Granger, der bei den schrecklichen Aktionen von Robinson dabei gewesen und sogar mit tätig gewesen sein soll, wurde ebenfalls zu 30-jähriger Haft verurteilt.

 

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