Stark gegen Krebs

Frauenpower gegen Brustkrebs: Wie "LebensHeldin e.V." das Leben von Brustkrebspatientinnen verändert

Endstation Brustkrebs? Von wegen! Der gemeinnützige Verein "LebensHeldin e.V." macht einen echten Unterschied im Leben von Frauen mit Brustkrebs. Wunderweib hat zwei LebensHeldinnen zum Interview getroffen.

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Jedes Jahr erkranken rund 70.000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs. Das sind etwa 192 Frauen pro Tag. Mit der Diagnose beginnt für die Betroffenen und ihre Angehörigen eine Zeit voller Schmerzen, Ängste und Ungewissheiten.

Der gemeinnützige Verein "LebensHeldin e.V." öffnet sich wie ein Fallschirm über Brustkrebspatientinnen und bietet Hilfe und Orientierung in der Krise. Mehr noch: Initiatorin Silke Linsenmaier und ihr Team glauben fest daran, dass in jeder Betroffenen – ja, in jeder Frau – eine Heldin steckt, die stärker ist als sie ahnt. Um diese Kraft zu feiern und andere zu inspirieren, erscheint am 21. Oktober das Buch "DU bist die Heldin Deines Lebens". Gefeiert wird die Veröffentlichung mit einem Flashmob der Extraklasse und alle, die wollen, können mitmachen.

Wir haben Silke Linsenmaier und eine ihrer leuchtendsten LebensHeldinnen zum Interview getroffen. Außerdem verraten wir alles, was du über das Buch "DU bist die Heldin Deines Lebens" und den Flashmob dazu wissen musst, und wie du selbst zur LebensHeldin werden kannst.

Silke Linsenmaier
Silke Linsenmaier will mit "LebensHeldin e.V." einen echten Unterschied machen Foto: Martina van Kann

LebensHeldin e.V.: Frauenpower gegen Brustkrebs

Auf der Homepage von "LebensHeldin e.V." wünscht sich Initiatorin Silke Linsenmaier eine "neue Welt für Frauen mit Brustkrebs". Aber was heißt das eigentlich?

Im Interview mit Wunderweib erzählt die Unternehmensberaterin, die selbst nie an Brustkrebs erkrankt war, wie sie auf die Idee kam, "LebensHeldin e.V." zu gründen: "Getriggert wurde ich über die Arbeit an einem Projekt, bei dem es darum ging, Sanitätshäuser für Frauen neu zu denken, also vor allem ansprechender zu gestalten. In einem klassischen Sanitätshaus bist du näher an Krankheit und Tod als an Leben, Heilung und einem positiven Blick in die Zukunft. Durch das Projekt wurde ich auf eine große Herausforderung, der sich brustamputierte Frauen gegenübersehen, aufmerksam: Du musst deine BHs im Sanitätshaus zwischen Bettpfannen und Rollatoren kaufen."

Bei ihren Recherchen stößt Silke schließlich auf ein Konzept aus den USA: Eine Wellness-Oase, in der Frauen mit Brustkrebs nicht nur Massage und Meditation genießen, sondern auch Prothesen-BHs shoppen und sich schminken lassen können. Im Grunde eine Reha ohne tristes Reha-Feeling. "Ich habe sofort Feuer gefangen und mich gefragt, warum es sowas nicht auch in Deutschland gibt", erinnert sich Silke begeistert. "Es gibt Menschen, die wollen ihrer Zeit einen Sinn verleihen und es gibt Menschen, die wollen ihrem Geld einen Sinn verleihen. Als gemeinnützige Initiative sind wir die Schnittstelle und können viel auf die Beine stellen."

Healing-Reisen statt Reha

Im Mai 2018 gründet Silke gemeinsam mit ihrer Freundin und Geschäftspartnerin Isabella Ladines "LebensHeldin e.V.". Nicht nur, um auf das Thema Brustkrebs aufmerksam zu machen. Sondern um aktiv zu helfen. Schon im November bietet "LebensHeldin e.V." die erste Healing-Reise an. 16 Frauen verbringen drei Tage im Heide Hotel Reinstorf, das nach der ersten erfolgreichen Healing-Reise zum Unterstützer von "LebensHeldin e.V." wird.

"Die Frauen aus unserer Gruppe konnten ins Schwimmbad und in die Sauna gehen, den Spa-Bereich nutzen, Massagen buchen – und das alles geschützt und unter sich. Da war es egal, ob du zwei Brüste hast, eine oder keine Brust", beschreibt Silke diesen Meilenstein von "LebensHeldin e.V." mit einem hörbaren Lächeln auf den Lippen.

Doch nicht nur Wellness steht auf dem Programm. Silke und ihrem Team geht es auch besonders um die seelische Gesundheit von Frauen mit Brustkrebs. Die Diagnose triggert oft tief sitzende Ängste, die als Teil der Heilung überwunden werden müssen. "Auf der Healing-Reise gab es ein abwechslungsreiches Coaching-Programm. In den Sessions haben wir Themen wie Angstbewältigung, Stress, Achtsamkeit und Dankbarkeit behandelt", berichtet Silke. Diese Gespräche sind keine klassischen Therapiesitzungen mit Therapeutinnen oder Therapeuten. "Im Gegensatz zu einer Reha steht bei uns nicht die Krankheit im Mittelpunkt, sondern das Frausein. Es geht um die Heilung der Seele und das Empowerment von Frauen nach einer Brustkrebserkrankung."

Silke Linsenmaier
"Es geht um die Heilung der Seele." Foto: Martina van Kann

Corona und Brustkrebs: Eine Herausforderung

Anfang 2020 crasht die Corona-Pandemie auch den Alltag von "LebensHeldin e.V.". Doch die Arbeit von Silke und ihren ingesamt 44 Kolleginnen und Kollegen deutschlandweit bleibt die gleiche – nur eben online: Es gibt Coachings, Make-up-Tutorials, Interviews, Events, Meetings und vieles mehr. Im Zentrum steht die Frage, wie Frauen mit Brustkrebs ihre Heilung selbst positiv beeinflussen können. "Die Ärzte reparieren unseren Körper. Den Rest müssen wir selbst in die Hand nehmen", sagt Silke mit einer unüberhörbaren Positivität in der Stimme.

Dem Instagram-Kanal von "LebensHeldin e.V." folgen fast 4.000 Heldinnen. Gepostet werden Interviews mit Brustkrebspatientinnen, Ankündigungen zu Workshops und immer wieder der Reminder, sich die Brust abzutasten.

Brustkrebs als Chance

„Wir haben Kontakt zu vielen Frauen, die sagen, sie sind der Krankheit dankbar, weil sie sie aus diesem 'Ich schaffe alles'-Wahnsinn geholt hat.“
Silke Linsenmaier

So krass das klingt: Die Diagnose Brustkrebs kann für die Betroffenen ein positiver Weckruf sein, sagt die "LebensHeldin e.V."-Gründerin. "Wir haben Kontakt zu vielen Frauen, die sagen, sie sind der Krankheit dankbar, weil sie sie aus diesem 'Ich schaffe alles'-Wahnsinn geholt hat. Wir Frauen muten uns ja gerne zu viel zu: Partnerschaft, Karriere, Kinder, Pflege der Eltern und und und. Dabei vergessen wir leider zu oft, was wichtig ist für uns selbst. Eine Krebsdiagnose zwingt uns dazu, achtsamer auf unsere Bedürfnisse zu hören", erklärt Silke den möglichen positiven Effekt einer Brustkrebsdiagnose.

Laut Robert Koch-Institut erkranken in Deutschland jährlich 69.700 Frauen an Brustkrebs. Steckt wirklich in jeder einzelnen eine LebensHeldin? Ja, wenn man sie zum Vorschein bringt, ist sich Silke sicher. "Keine Frau fühlt sich im Moment der Diagnose als Heldin ihres Lebens. Aber die Heldin ist immer in uns. Es gibt eben Momente in unserem Leben – ob das nun eine Krebsdiagnose, eine Scheidung, der Verlust eines geliebten Menschen oder die Kündigung im Job ist –, die uns komplett vergessen lassen, dass wir Heldinnen sind. Plötzlich sind wir nur noch kleine Mädchen, die in den Arm genommen werden wollen. Dann braucht es jemanden, der dir zeigt, dass du eine Heldin bist. Das wollen wir mit dem Buch und mit 'LebensHeldin! e.V.' erreichen."

DU bist die Heldin Deines Lebens: Ein Buch macht Mut

Vor etwas mehr als einem Jahr entstand die Idee, ein Buch über echte LebensHeldinnen zu machen. Über Frauen, die den Brustkrebs besiegt haben oder dabei sind, ihr Leben mit dem Krebs zu meistern. Darüber, welche Hürden sie bewältigen mussten und welche Glücksmomente in der Krise zu finden sind. Aber auch darüber, warum Yoga gut tut, welche Vitamine für einen gesunden Körper wichtig sind und wie frau sich selbstbewusst ohne Haare fühlt. So sind über 280 Seiten Inspiration, Kampfgeist und Orientierung entstanden.

Klar, dass "DU bist die Heldin Deines Lebens" nicht nur für Frauen mit Brustkrebs ist. "Eigentlich ist es ein Buch, das jede Frau lesen sollte – ganz egal, ob sie an Brustkrebs erkrankt ist oder nicht", betont Silke. "Denn eines ist uns Frauen gemein: Wir alle haben Seelenthemen, die geheilt werden müssen. Beim Lesen der Heldinnen-Storys in unserem Buch denkt man ganz oft 'Krass, das könnte ich sein'. Es wäre schön, wenn dieses Buch bei jeder Frau auf dem Nachttisch liegt."

Buchcover Du bist die Heldin deines Lebens
Mutige Frauen und ihre Geschichten: "Du bist die Heldin deines Lebens" Foto: Berg & Feierabend Verlag

Mit Buch-Spenden einen echten Unterschied machen

„Unser großes Ziel ist es, dass dieses Buch, über Spenden finanziert, an jede Frau geht, die die Diagnose Brustkrebs erhält.“
Silke Linsenmaier

Natürlich aber soll das Buch von "LebensHeldin e.V." vor allem Frauen mit Brustkrebs helfen. Silke Linsenmaier erzählt von dem großen Ziel, das dieses Projekt verfolgt:

"Unser Buch soll eine Perspektive liefern. Darin sind die Geschichten von Frauen, die vor 20 Jahren von ihren Ärzten totgesagt wurden. Doch sie sind immer noch da. Sie führen ein glückliches Leben. Die Botschaft ist: 'Wenn diese Frauen das geschafft haben, kannst du das auch!'

Unser großes Ziel ist es, dass dieses Buch, über Spenden finanziert, an jede Frau geht, die die Diagnose Brustkrebs erhält. Von einem Tag auf den anderen ist nichts mehr, wie es mal war – und genau da soll unser Buch als Krafttankstelle dienen."

"DU bist die Heldin Deines Lebens" erscheint am 21. Oktober, kann auf der Homepage von "LebensHeldin e.V." aber schon vorbestellt werden.

LebensHeldin Kendra: Zum Sterben hab' ich keine Zeit!

„Als ich die Diagnose bekam, war meine erste Reaktion: 'Zum Sterben hab' ich keine Zeit!'“
Kendra Zwiefka

"Am 20. Juni 2018 hab ich die Diagnose bekommen und am 1. Juli saß ich schon bei der Chemotherapie. Ich hatte kaum Zeit nachzudenken." Kendra Zwiefka ist 37 Jahre alt, als sie die Diagnose Brustkrebs erhält. Sie ist verheiratet, hat eine Tochter und einen Sohn. Damals hetzt sie durch ihr Leben als erfolgreiche Geschäftsfrau, Ehefrau und Mutter. "Ich war wie ein Duracell-Häschen… Als ich die Diagnose bekam, war meine erste Reaktion: 'Zum Sterben hab' ich keine Zeit!'", erinnert sie sich mit einem Kopfschütteln.

Kendra gehört zu jenen Frauen, von denen Silke sprach. Jene Frauen, die ihrer Diagnose ein völlig neues Leben verdanken. "Ich habe mit 17 Jahren versucht, mir das Leben zu nehmen, das aber als Unfall dargestellt. In den Jahren danach hatte ich bei jedem Gespräch, bei jedem Telefonat, bei jedem Kennenlernen Angst, dass das herauskommen und ich auf Ablehnung stoßen würde", erzählt Kendra im Wunderweib-Interview. "Ich hatte mir ein riesiges Lügengerüst gebaut und mir so viel vorgemacht – die 20 Jahre vor der Diagnose bestanden eigentlich nur aus Verdrängung und der Angst, erwischt zu werden. Dieses Gerüst ist mit der Diagnose zusammengebrochen."

Kendra Zwiefka
Kendras Mutter ist an Brustkrebs gestorben. Damals war Kendra 18 Jahre alt Foto: Martina van Kann

Kraft durch Spiritualität

Die zweifache Mama, deren Kinder heute neun und 14 Jahre alt sind, schöpft Kraft aus Spiritualität. Für sie hat jede Krankheit ihre Wurzeln in einer kranken Seele. "Jede Diagnose kommt von der Seele", ist sich Kendra Zwiefka sicher. "Es muss kein Krebs sein, aber wenn die Seele tief verletzt ist, reagiert der Körper. Wenn du immer nur verdrängst und jede Schublade zumachst, reagiert der Körper irgendwann."

Antworten und Hilfe findet Kendra bei spirituellen Coaches wie der deutschen Schriftstellerin Laura Malina Seiler und dem US-amerikanischen Autor Neale Donald Walsch. Deren Bücher geben ihr Kraft – so wie es "DU bist die Heldin Deines Lebens" auch bald tun soll.

Krebs als zweite Chance

Doch Kendra sammelt nicht nur Kraft. Sie gibt sie weiter. Von Anfang an macht die LebensHeldin ihre Brustkrebsdiagnose öffentlich. Zunächst in einem Video auf Facebook. "Ich habe aus zwei Gründen öffentlich gemacht. Erstens, weil es mir schon zu diesem Zeitpunkt so wichtig war, anderen zu helfen – ihnen zu sagen, schützt euch, lasst euch abtasten, lasst euch untersuchen. Zweitens hatte ich niemanden, mit dem ich darüber reden konnte. Ich wollte mehr über die Erfahrungen der anderen wissen", nennt Kendra ihre Beweggründe.

Inzwischen ist Kendra Botschafterin bei "LebensHeldin e.V." und hat mit "Krebs als zweite Chance" einen eigenen Mutmacher-Podcast, wie sie ihn nennt. Auf Facebook und Instagram folgen ihr fast 10.000 Menschen. Auf Social Media bietet sie Begleitung während der Krebstherapie an. Jede kann ihr schreiben.

"Was mir sehr geholfen hat und was auch ganz wichtig ist: Dass es Menschen gibt, die dich tragen und für dich da sind", betont Kendra sanft. "Je mehr Menschen an dich denken und dir Heilung, Energie und positive Gedanken schicken, desto besser. Das verleiht unglaubliche Kraft."

Das rät die LebensHeldin allen Betroffenen

„Nervt die Ärzte solange, bis sie voll und ganz für euch da sind!“
Kendra Zwiefka

Eine wichtige Lektion, die Kendra auf ihrem Weg mit Brustkrebs gelernt hat: Betroffene dürfen sich nicht einfach auf das Wohlwollen der Ärztinnen und Ärzte verlassen. Vor allem, weil die meisten Frauen anfangs noch wenig Ahnung von der Krankheit und ihren Folgen haben, braucht es Mediziner*innen, die nah an ihren Patientinnen sind. Die muss man machmal suchen – wie einen guten Friseur.

"Einer der entscheidenden Faktoren, die ich allen Betroffenen ans Herz lege: Nervt die Ärzte solange, bis sie voll und ganz für euch da sind! Holt euch zweite Meinungen, wenn sich die erste Meinung nicht richtig anfühlt oder euer Arzt nicht richtig auf euch eingeht", macht Kendra mit eindringlicher Stimme Mut zu mehr Selbstbestimmtheit als Patientin.

So wirst du zur Lebensheldin

"LebensHeldin e.V." ist eine Gemeinschaftsleistung – und zu dieser Gemeinschaft gehört jede, die sich engagieren will.

"Wir wollen das Thema Brustkrebs enttabuisieren", erklärt Silke Linsenmaier. "Damit sich keine Frau mehr denkt: 'Oh Gott, meine Freundin hat Brustkrebs – wie muss ich jetzt mit ihr sprechen? Muss ich anders mit ihr umgehen?' Um solche Denkmuster aufzubrechen, richtet sich unser Angebot an alle Frauen, ob mit oder ohne Brustkrebs. Wir sind alle gleich. Es gibt kein ihr oder wir, sondern nur ein uns. Mehr als die Hälfte unserer Ehrenamtlichen sind Frauen, die kein Brustkrebs haben."

Rund 4.500 Besucher*innen klicken täglich auf der Homepage des gemeinnützigen Vereins. Wer möchte, kann stiller oder aktiver Teil der Community werden. "Schreibt uns einfach", lacht Silke einladend. "Ab vier Euro im Monat kann jeder Mitglied werden. Wir sind auch immer offen für alle, die mehr beisteuern wollen – ob das Social-Media-Expertinnen sind oder Menschen, die Flyer verteilen. Alle tragen dazu bei, dass wir die Frauengesundheit verändern."

Daylight gegen Brustkrebs: Celebration Dance am 21. Oktober

Silke und ihr Team haben sich etwas Besonderes ausgedacht, um die Veröffentlichung von "DU bist die Heldin Deines Lebens" am 21. Oktober zu feiern: einen Celebration Dance. Das Coole an der Aktion: Jede*r kann mitmachen!

Zum Refrain des No-Angels-Klassikers "Daylight In Your Eyes" haben die US-amerikanische Choreografin Natalie Gilmore und ihre deutsche Kollegin Souzan Alavi jeweils eine kurze, leicht nachzutanzende Choreo entworfen. Einfach üben, üben, üben, und sobald die Moves sitzen, filmen und online stellen!

Am 21. Oktober sind Live-Flashmobs in Berlin und Hamburg geplant, bei denen nicht nur alle Neugierigen herzlich willkommen sind. Auch die LebensHeldinnen werden vor Ort sein und tanzen gemeinsam mit Natalie Gilmore in Berlin und Souzan Alavi in Hamburg. Alle Infos, Dates und Uhrzeiten gibt's auf dem Instagram-Kanal von "LebensHeldin e.V."!