„Goodbye Deutschland“: Wie geht es Doreen & Andreas Thiel heute?
Die „Goodbye Deutschland“-Auswanderer Doreen und Andreas Thiel wollten in Dänemark endlich weg von Hartz IV. Doch war die Auswanderung erfolgreich?
2011 – Doreen und Andreas Thiel wollten mit ihrer kleinen Tochter ein neues Leben in Dänemark wagen. In Deutschland lebte das Paar von Hartz IV, und zwar bereits seit Jahren, doch genau das wollten sie unbedingt hinter sich lassen! Zusammen mit „Goodbye Deutschland“ versuchten sie ihr Glück in dem beliebten Auswandererziel – ohne Sprachkenntnisse und mit 5.000 Euro Erspartem. Die Idee: Ein Fischteich sollte die beiden zum Erfolg bringen. Den haben sie gepachtet und sollten diesen nun bewirtschaften. Genauer gesagt: Sie befüllen den Teich mit Forellen, und Angler können diese gegen eine Gebühr herausfischen. Und auch Doreen wollte nicht untätig zu Hause sitzen: Sie wollte einen kleinen Kiosk am Teich führen, der die Angler mit Würstchen, Kaffee und Co. verpflegen sollte.
Die Auswanderung ist gescheitert
Der Traum war groß, aber er wurde schnell zum Albtraum. Der große Ansturm auf den Teich blieb schlussendlich aus und dementsprechend auch der auf den Kiosk. Es kam kein Geld rein und auch das Ersparte war bei 2.500 Euro Pacht im Monat schnell verflogen. Die Auswanderung war schnell gescheitert!
Wie geht es Doreen und Andreas Thiel heute?
Bereits drei Monate nach den Dreharbeiten ging es für Familie Thiel wieder nach Deutschland – zurück zu Hartz IV. Und nicht nur der Traum der Auswanderung ist gescheitert, auch die Liebe litt unter dem Druck, wäre beinahe gescheitert. Doch die Familie hielt zusammen! „Hätte ich gewusst, dass unsere Beziehung da so drunter leidet, dann hätte ich den Schritt nie gemacht“, so Doreen.
Wie es ihnen heute – 15 Jahre nach der Auswanderung – geht? Dazu gibt es leider keine Informationen. Doch zumindest damals zeigten sie sich kämpferisch und wollten sich nicht unterkriegen lassen!
„Goodbye Deutschland“, montags um 20.15 Uhr bei Vox und vorab bei RTL+.
Quellen
RTL+







