Machst du diesen Handy-Fehler? So kann er deinen Augen schaden
Viele machen diesen Fehler mit ihrem Smartphone, ohne es zu merken. Warum er deinen Augen schaden kann und worauf du achten solltest, erfährst du hier.
Mal eben Nachrichten lesen, durch Social Media scrollen oder Videos schauen: Das Smartphone begleitet uns täglich viele Stunden. Was viele dabei nicht wissen: Wer das Display dauerhaft zu nah vor die Augen hält, kann seine Augen unnötig belasten. Mögliche Folgen sind trockene Augen, Kopfschmerzen, Muskelverspannungen und langfristig ein erhöhtes Risiko für Kurzsichtigkeit.
Dabei lässt sich dieser Fehler ganz einfach vermeiden: Expert*innen empfehlen, das Smartphone in einem Abstand von 30 bis 40 Zentimetern zu halten. Das entspricht etwa einer halben Armlänge.
So entlastest du deine Augen im Alltag
20-20-20-Regel anwenden: Nach 20 Minuten Bildschirmzeit solltest du deinen Blick für 20 Sekunden auf einen Punkt richten, der etwa 20 Fuß (ca. sechs Meter) entfernt ist.
Regelmäßig blinzeln: Wer lange aufs Handy schaut, blinzelt deutlich seltener. Das kann dazu führen, dass die Augen trocken werden. Bewusstes Blinzeln hilft, die Augen feucht zu halten.
Schutzfunktionen aktivieren: Viele Smartphones verfügen über Funktionen, die warnen, wenn das Display zu nah an den Augen ist. Auf iPhones gibt es beispielsweise die Funktion „Bildschirmentfernung“ (ab iPhone 13 mit iOS 17). Alternativ gibt es entsprechende Apps.
Jeden Tag nach draußen gehen: Rund zwei Stunden Tageslicht täglich können die Augen unterstützen.
Auf gute Beleuchtung achten: Ausreichend Licht entlastet die Augen beim Arbeiten, Lesen und Lernen.
Sehtest nicht vergessen: Lass deine Sehkraft alle zwei bis drei Jahre überprüfen, bei Beschwerden natürlich auch früher.
Schon kleine Veränderungen im Alltag können deine Augen spürbar entlasten. Wenn du auf den richtigen Abstand zum Smartphone achtest und regelmäßige Bildschirmpausen einlegst, tust du deiner Sehkraft langfristig etwas Gutes.







