Heidi Klum: Rund eine Million verloren – für ein Spiel
Sie ist Model, vierfache Mama – und vor allem eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Doch auch Heidi Klum macht Fehler. Einer kostete sie sogar rund eine Millionen Dollar, wie sie jetzt beichtete...
Sie ist in der Model-Szene ein echter Superstar: Seit 34 Jahren arbeitet Heidi Klum (53) mittlerweile in der Szene. Und in dieser Zeit hat sie ein richtiges Imperium aufgebaut. Beim OMR Festival (Online Marketing Rockstars), Europas größter Fachmesse für digitales Marketing und Tech, wurde sie in diesem Jahr wie ein Superstar gefeiert. Doch im Podcast verrät sie jetzt: Auch sie liegt manchmal richtig daneben. Und das wurde schon richtig teuer...
Durch Tochter Lou kam sie auf die Idee
Denn: Wie Heidi Klum im OMR-Podcast verrät, verlor sie schon mal bei einer einzigen Investition rund eine Million Dollar. Und „Schuld“ war dabei ausgerechnet ihre Tochter Lou. Die 16-Jährige hatte auf der Online-Spieleplattform Roblox ein Fashion Spiel entdeckt. Nur: bei dem Spiel waren alle Models extrem schlank. „Wir haben ja gelernt in den letzten Jahren, dass Body Positivity wichtig ist und dass alle gerne gesehen werden möchten“, erzählt Heidi Klum.
Damit entstand die Idee: Sie wollte ein eigenes Spiel entwickeln. Mit Roblox ist genau das möglich. Dort können Nutzer eigene Computerspiele erstellen und eben auch von anderen Nutzern erstellte Spiele spielen. Das Besondere beim Klum-Spiel: Wer mitspielt kann sich sein Model nach eigenen Vorstellungen wählen.
„Fast eine Million habe ich da reininvestiert.“
Heißt: Details wie Körpergröße, Statur, Haar- und Hautfarbe der Models können die Nutzer selber festlegen. „Ich wollte, dass man den Menschen oder die Person, die dann am Catwalk läuft, dass du die dir so zusammenbauen kannst, wie du möchtest.“
Das Problem dabei: Die Herstellung des Spiels war „schweineteuer“, so Heidi Klum, die auch schon ganz offen über das „beste Stück“ von Ehemann Tom Kaulitz (36) plauderte. Und die gesteht im Podcast: „Fast eine Million habe ich da reininvestiert.“ Und auch wenn die Idee gut war – die Massen konnte sie damit nicht begeistern. Die Folge: Sie musste alles stoppen: „Es hat am Ende nicht so wirklich funktioniert, was auch schade ist.“ Für sie ist es zwar ein großer finanzieller Verlust. Trotzdem bleibt sie realistisch: „Es gibt auch Sachen, die haben dann auch nicht unbedingt funktioniert“, fasst sie zusammen.







