Karls Erdbeerhof: Großer Abriss - Danach neuer Name und neues Mega-Projekt geplant!
Bei Karls Erdbeerhof tut sich was – es rollen bereits die Abrissbagger und einen neuen Namen gibt es auch.
Rund 88 Kilometer nördlich von Los Angeles, im beschaulichen Küstenort Oxnard, machen aktuell Abrissbagger das frühere Hafenviertel „Fisherman's Wharf“ dem Erdboden gleich. Dahinter steckt kein Geringerer als Karls-Chef Robert Dahl: Der Selfmade-Millionär aus Mecklenburg-Vorpommern plant hier Großes. Das erste „Karls Village“ in den USA soll pünktlich zu den Olympischen Sommerspielen 2028 fertig sein.
Großprojekt in den USA: Karls Erdbeerhof will Disneyland Konkurrenz machen
Erst vor Kurzem hat der mittlerweile achte Freizeitpark von Robert Dahl seine Türen geöffnet – und zwar in Oberhausen (NRW). Und die Expansion geht weiter: Im Harz soll das nächste Erlebnis-Dorf entstehen, die Bauarbeiten laufen bereits. Und Dahl denkt noch größer: Ein Freizeitpark auf Mallorca soll entstehen, und nun haben auch die Arbeiten an „Karls Village“ an der Pazifikküste begonnen. Mit dem neuen Großprojekt nördlich von L.A. erfüllt sich Selfmade-Millionär Dahl seinen ganz persönlichen Amerika-Traum.
„Wir investieren 25 bis 30 Millionen Dollar“, so Dahl gegenüber BILD. Der 55-Jährige lässt dafür das verlassene Geisterdorf „Fisherman's Wharf“ direkt am Meer abreißen. Auf dem Gelände soll bis 2028 das erste „Karls Village“ entstehen. Der Name ist aber noch nicht gesetzt: „Wir sind gerade ernsthaft am Überlegen, es auch Karls Erlebnisdorf zu nennen“, so Dahl weiter. „Klar, ein Zungenbrecher, aber etwas Besonderes.“ Marketingtechnisch ein cleverer Schachzug, schließlich mögen die Amerikaner deutsche Worte wie Bier, Würstel und Kindergarten.
Karls Erdbeerhof in den USA: Wann eröffnet das Großprojekt?
Im Sommer 2028 finden in Los Angeles die Olympischen Sommerspiele statt, dann strömen Tausende Touristen nach Kalifornien – und genau dann soll das neue Erlebnisdorf bereits laufen. Robert Dahl plant die Eröffnung des rund 50.000 Quadratmeter großen Parks für das Frühjahr 2028.
Und was erwartet die Gäste? Ein Manufakturenmarkt, Fahrgeschäfte und jede Menge Spielplätze – kurz: ein Ort zum Bummeln, Schlemmen und Spaßhaben. Passend dazu lautet der Slogan: „Eat, Shop, Play.“ (Essen, Einkaufen, Spielen). Ein besonderes Highlight: „Es wird 40 Bootsanleger geben“, sagt Dahl stolz.
Und auch bei den Preisen will er offenbar auf Bewährtes setzen: Der Eintritt soll kostenlos sein, einige Angebote gratis – während die großen Highlights, darunter die Fahrgeschäfte, pro Fahrt bezahlt werden. Denkbar sind außerdem, genau wie in Deutschland, Tagestickets und Jahreskarten.








