MysteriumLeben nach dem Tod? Menschen schildern Nahtod-Erfahrung

Was passiert, nachdem wir sterben? Hier berichten Menschen von Nahtod-Erfahrungen voller Frieden und Liebe. Einer hat aber auch den Teufel gesehen.

 

Nahtod-Erfahrungen: So haben wir das Sterben erlebt

Was nach unserem Tod passiert, ist eines der größten Mysterien der Menschheit. Niemand weiß, was uns nach dem Sterben erwartet. Es gibt jedoch einige Menschen, die von Nahtod-Erfahrungen berichten, nachdem sie klinisch tot waren.

Auf Reddit schildern jetzt erneut Menschen mit Nahtod-Erfahrungen, was sie erlebten, als sie starben. Sie berichten von einem großen Gefühl der Liebe, von Wiedersehen mit geliebten Menschen, die schon vorher gestorben waren und manche sogar von Begegnungen mit Gott.

Eine Frau schreibt, dass sie jetzt keine Angst mehr vor dem Tod hat, nachdem sie nach ihrem klinischen Tod als Kind einen „wunderschönen Ort voller glücklicher Menschen und Hunde“ gesehen hatte.

Unendliche Liebe, Licht oder der Teufel? Was sehen wir, wenn wir sterben? Hier berichten Menschen von ihren Nahtod-Erfahrungen.
Unendliche Liebe, Licht oder der Teufel? Was sehen wir, wenn wir sterben? Hier berichten Menschen von ihren Nahtod-Erfahrungen.
Foto: iStock

Allerdings gibt es auch gruselige Berichte. Eine Person behauptet, sie sei in der Hölle gewesen und dem Teufel höchstpersönlich begegnet. „Er war wie ein riesiger Gigant aus Feuer und lief auf Lava.“

 

"Da war nichts als Frieden und Trost"

„Es war friedlich. Keine Lichter, keine Tore, keine Engel, nur Frieden. Ich war in einen schrecklichen Autounfall verwickelt, hing im Wrack fest. Ich verlor viel Blut und fühlte, dass ich sterbe. Als ich erwachte, schrien mich lauter Leute an, dass ich atmen solle. Ich war echt sauer, nicht nur weil ich mir sicher war, dass ich atmete, sondern auch, weil ich gerade aus dem friedlichsten Schlaf erwacht war, den ich seit Langem erlebt hatte. Da ist nichts als Frieden und Trost auf der anderen Seite.“

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„Was ich erinnere, ist ein gewaltiges Nichts. Es ist hart zu beschreiben, denn wir sind immer davon umgeben, wo auch immer wir hingehen. Plötzlich war in diesem Nichts ein kleiner Lichtpunkt, der immer größer wurde. Entweder bewegte ich mich darauf zu, oder das Licht kam auf mich zu. Als das Licht näher kam, sah ich, dass es nicht nur ein Licht war, sondern mehrere, dann Millionen über Millionen von Sternen in allen Größen, Formen und Farben, umgeben von Nebeln. Es war das Schönste, was ich jemals gesehen habe.

Als ich das Zentrum der Lichter erreichte, fühlte es sich an, als würde ich ein universelles Bewusstsein erleben, angefüllt von all den Gedanken, Emotionen und Erfahrungen von allen Menschen und anderen Wesen, die jemals gelebt haben. Ich bin mir sicher, das war nur eine Halluzination während meines Traumas, unter dem ich wegen Atem- und Herzaussetzern litt. Aber ein Teil von mir hofft darauf, dass es wirklich das ist, was passiert, wenn wir sterben.

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„Als ich 12 war, stürzte ich von einem Trampolin und fiel auf meinen Nacken. Ich wurde bewusstlos und hörte auf zu atmen. Ich ging durch einen Tunnel und da war Licht überall. Dann traf ich auf einen Mann, der in lange, weiße Roben gekleidet war. Ich sagte ihm, dass ich mit ihm gehen wolle. Es war so friedlich und voller Liebe. Aber er zeigte mir eine Art Film meines Lebens, all der Erfahrungen, die ich noch erleben sollte. Er sagte mir, dass ich zurückgehen solle. Dann wachte ich auf, neben diesem Trampolin, und schnappte nach Luft. Meine Mutter und Freunde versuchten, mich wiederzubeleben. Ich war für Minuten weggetreten.“

Chicaburrita

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