„Let’s Dance“-Fans gehen nach „unfairer“ Entscheidung auf die Barrikaden
Nach der dritten Show von „Let’s Dance“ 2026 stand fest: Ekaterina Leonova und Simon Gosejohann haben ausgetanzt. Die Fans können es nicht fassen...
Schon nach der Kennenlernshow haben die Fans geahnt: Für Publikumsliebling Ekaterina Leonova (38) wird es in dieser Staffel bei „Let’s Dance“ hart. Denn die Profitänzerin bekam als Promi Simon Gosejohann (50) zugelost – und der Comedian stand mit dem Taktgefühl eher auf Kriegsfuß. Und tatsächlich: In der dritten Show hieß es für das Paar: Das war’s.
„Werde euch nächste Woche vermissen“
Von der Jury gab es für ihre Salsa gerade mal 9 Punkte. „Du hast den Takt ja fast gar nicht getroffen. Was soll ich denn da bewerten?“, fragt Juror Joachim Llambi (61). Und auch das Publikum-Voting rettete Ekat und Simon nicht. Eine Entscheidung, die direkt für Trauer bei den Fans sorgte. „So schade. Aber ihr könnt so stolz sein. Werde euch nächste Woche vermissen“, kommentierte eine Frau auf Instagram den Rauswurf und traf damit die Meinung der Fans.
„Simon gehörte tänzerisch nicht zu den besten in dieser Staffel, war er aber jede Woche sehr unterhaltsam und ich werde ihn und Ekat in den nächsten Wochen vermissen!!!“, schreibt ein anderer User. Warum das Paar so gut ankam? „Ihr wart so toll und habt uns echt unterhalten“, schreibt eine Frau. Eine andere ist überzeugt: „Ihr seid mit Abstand die Witzigsten in der Staffel!“
„Danke für die Unterhaltung“
Vor allem die Leistung von Ekaterina Leonova begeistert die Fans: „Es war einfach Unterhaltung pur!!! Ekat hat einfach gezaubert! Und Simon bemüht sich wirklich, einfach so sympathisch! Danke für die Unterhaltung“, findet eine Frau.
Doch auch wenn die Fans im Internet auf die Barrikaden gehen, geben viele zu: In Sachen Sympathie ist die Entscheidung zwar unfair – aber wenn es ums Tanzen geht, müssen sie schweren Herzens zustimmen: „In diesem Leben wird aus Simon sicherlich kein Tänzer mehr, aber er ist sehr sympathisch und ich fand es sehr unterhaltsam. Aber im Endeffekt ist die Entscheidung richtig so...“







