Margaret Lovatt: Delfin-Experiment mit Sex und LSD!

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Foto: studio7 / iStock
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Neue Dokumentation über geheimes Experiment der NASA

In den 60ern versuchte die NASA, Delfinen die menschliche Sprache beizubringen. Die Details zu diesem Geheimprojekt sind unglaublich, aber wahr!

Mehr als 40 Jahre hat sie jede Interview-Anfrage abgelehnt. Jetzt bricht eine Frau ihr Schweigen. Margaret Lovatt war in den 60ern an einer NASA-Studie beteiligt, die heute unvorstellbar wäre. Eine neue BBC-Dokumentation enthüllt ein fragwürdiges Delfin-Experiment und perverse Tierversuche.

Es ist das Jahr 1964: Auf den Virgin Islands, mitten in der Karibik, hat die NASA ein geheimes Forschungszentrum eingerichtet. Im sogenannten "Dolphin House" arbeiten Wissenschaftler daran, Delfinen die menschliche Sprache beizubringen. Hintergrund des Plans: die Kommunikation mit fremden Lebewesen zu erforschen – für den Fall, dass es eines Tages zur Begegnung mit Aliens kommen sollte.

Unter den Experten befand sich auch die 23-jährige Margaret Lovatt. Sie sollte in einem Delfin-Experiment dem sechsjährigen Delfin Peter das Sprechen beibringen – und tatsächlich brachte dieser schon bald Laute hervor, die englischen Wörtern ähnlich klangen. Von Beginn an fühlte Lovatt eine besondere Verbundenheit mit dem Tier. Ihre emotionale Bindung war so groß, dass sie mit Peter rund um die Uhr zusammenleben wollte.

Gesagt, getan: Margaret Lovatt ließ ihr Zimmer im "Dolphin House" fluten. Während sie durchs Wasser waten musste, schwamm der Delfin um ihre Beine herum. Da Peter von seinen Artgenossen isoliert war und seinen natürlichen Geschlechtstrieb nicht ausleben konnte, kam es zur Annäherung zwischem dem Tümmler und seiner Pflegerin. Das gipfelte darin, dass Margaret Lovatt das Tier mit der Hand befriedigte. "Von meiner Seite war es nichts Sexuelles. Es war eher sinnlich.", gesteht sie mehr als vier Jahrzehnte danach.

Doch das Delfin-Experiment ging noch weiter: In dem Glauben die Gehirnleistung der Delfine steigern zu können, verabreichten die Forscher ihnen LSD. Als diese Maßnahme nicht zu den gewünschten Ergebnissen führte, wurde das Projekt 1966 eingestellt. Delfin Peter kam in ein neues, beengtes Labor ohne Tageslicht. Der fehlende Kontakt zu Margaret Lovatt, seiner jahrelang einzigen Bezugsperson, machte ihn depressiv und führte schließlich dazu, dass der Meeressäuger ganz bewusst aufhörte zu atmen und sich damit das Leben nahm.

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