Mutter und Tochter: Das erben wir WIRKLICH

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So sehr prägt die Mutter ihre Tochter

Nicht nur an Muttertag ist es Zeit für ein Dankeschön an die wichtigste Frau in unserem Leben. Denn schließlich beeinflusst Mama uns mehr, als wir denken!

Dass die Mutter ihre Tochter prägt, wurde in vielen Studien bestätigt. Hier die interessantesten Ergebnisse!

Mutter und Tochter: So prägt Mama uns während der Schwangerschaft

Fröhliches Gemüt: Isst eine Mutter täglich Schokolade, sind ihre Kinder aktiver und lachen öfter. Steht sie unter Stress , wird ihr Kind eher depressiver als andere. Sehr viel Lakritze sorgt für Nervensägen, die sich schwer konzentrieren können.

Ernährung: Leibgerichte werden im Mutterleib geprägt. Ernährt sich Mama abwechslungsreich, probieren auch wir gern Neues. Unausgewogenes Essen hingegen kann für Diabetes und Schlaganfälle sorgen - aber eher bei Männern!

Gute Figur: Die ist wahrscheinlicher, wenn wir gestillt wurden. Hat Mama Übergewicht (oder Diabetes), sind auch wir dicker als der Durchschnitt.

Heuschnupfen & Asthma: Daran leidet man angeblich viermal häufiger, hat die Mutter Margarine statt Butter gegessen.

Mutter und Tochter: Das beeinflusst die genetische Prägung

Intelligenz: Scheint eher durch die Mutter vererbt zu werden, da auf dem X-Chromosom. Trinkt sie während der Schwangerschaft jedoch täglich anderthalb Flaschen Bier, sinkt der IQ des Kindes um ca. 7 Prozent.

Körper: Die Schönheit der Mutter wird eher an Töchter als an Söhne vererbt. 37 Prozent bekommen eine ähnliche Figur wie die Mutter, und das sogar im gleichen Alter. Auch die Veranlagung zu Krampfadern vererbt Mama. Und: Töchter kommen oft im gleichen Alter in die Menopause.

Haarausfall: Der Gendefekt für Glatzenbildung stammt eher von Mama (da nur auf dem X-Chromosom).

Alzheimer: Wird deutlich öfter von der Mutter als vom Vater vererbt.

Allergien: Ist Mama allergisch, steigt unser Risiko auf 20 bis 40 Prozent. Und auf bis zu 80, hat Papa die gleiche Allergie.

Herzschwäche: Hat die Mutter eine, ist unser Risiko für Herzerkrankungen deutlich erhöht (aber auch, weil wir uns oft Mamas schlechte Gewohnheiten wie Rauchen aneignen).

Mutter und Tochter: Einfluss durch die Erziehung

Beziehungen: Lebt die Mutter getrennt vom Vater, ist auch das eigene Trennungsrisiko höher. Wurde Mama von ihrem Mann verlassen, sucht man sich vermehrt untreue Partner. Und hat Mama ihre Liebe nicht so gezeigt, fühlt sich die Tochter eher zu abweisenden Menschen hingezogen.

Beruf: Töchter berufstätiger Mütter sind leistungsfähiger, erfolgreicher und unabhängiger - vor allem wenn der Vater vom Status unter der Mutter stand. Die positive Einstellung zur Arbeit übernimmt man von Mama, aber auch die Existenzängste.

Gewalt: 80 Prozent der Opfer von Gewalt reagieren später selbst gewalttätig.

Selbstbewusstsein: War die Mutter ambivalent (lobt und lehnt ab), wird man doppelt so häufig eine unsichere Persönlichkeit - und eifersüchtiger. War sie gluckig, verhält man sich später vorsichtiger. Ein früher Tod der Mutter fördert Verlustängste. Wer oft in den Arm genommen wurde, entwickelt ein positiveres Körperbild und neigt weniger zu Ess-Störungen .

Partnerwahl: Während wir Frauen uns an Papa orientieren, suchen sich 80 Prozent der Söhne eine Frau, die Mama optisch ähnelt, besonders in Mundpartie und Kinn. Außerdem hat sie meist das gleiche Bildungsniveau wie seine Mutter (oder höher!) und ist ähnlich dominant.

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