Behörden warnenPEST-Ausbruch in China: Jetzt ist auch noch diese Horror-Seuche zurück!

Nach dem Ausbruch des Coronavirus in China taucht jetzt auch noch die Beulenpest im Land wieder auf.

Erneute Hiobsbotschaft aus China: Anfang des Jahres nahm die Corona-Pandemie hier seinen Lauf, jetzt ist die Regierung wieder in Alarmbereitschaft. In der nordchinesischen Region Innere Mongolei warnen Behörden vor einer Ansteckung mit der Beulenpest, nachdem in der Stadt Bayannur bei einer Person eine Infektion nachgewiesen werden konnte, berichtet die staatliche Nachrichtenseite "China Daily".

 

Beulenpest: Warnung nach Infektionsfall in chinesischer Region

Neben der nachgewiesenen Infektion gebe es außerdem einen Verdachtsfall, heißt es in dem Bericht. Der infizierte Mann soll sich in einer Region aufgehalten haben, in der vorher bereits Fälle aufgetreten waren. Er wird im Krankenhaus behandelt und befindet sich der städtischen Gesundheitskommission zufolge in einem stabilen Zustand.

Bei dem Verdachtsfall handelt es sich laut der chinesischen  Zeitung "Global Times" um ein 15-jähriges Mädchen, das zuvor direkten Kontakt mit einem von einem Hund getöteten Murmeltier gehabt haben soll. Die Beulenpest wird laut dem RKI vor allem durch Nager wie Ratten und Murmeltiere übertragen. Infizierte Nager können das Bakterium Yersinia pestis aber auch über Flöhe auf den Menschen übertragen.

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Die örtlichen Behörden haben eine Warnung der Stufe drei – und damit die zweitniedrigste Warnstufe – an die Bevölkerung herausgegeben. Sie soll bis Ende des Jahres bestehen bleiben. Darüber hinaus sprach die Behörde ein zeitweises Verbot für das Jagen und den Verzehr von Tieren aus, die das Bakterium übertragen können.

 

Beulenpest: In China auch immer wieder Infektionen mit tödlichem Ausgang

Bei der Beulenpest leiden die Betroffenen unter Symptomen wie Kopfschmerzen, Erbrechen, Fieber und Schüttelfrost. In den vergangenen Jahren gab es immer mal wieder Fälle der Beulenpest in China – teilweise auch mit tödlichem Ausgang. So kam es laut der nationalen Gesundheitskommission zwischen 2014 und September 2019 zu fünf Todesfällen im Zusammenhang mit der Erkrankung.

Erst vor wenigen Tagen wurde in China eine neue Art der Schweinegrippe entdeckt. Das Virus mit dem Namen G4 sei hochinfektiös und habe das Potenzial, eine weitere Pandemie auszulösen, so die Forscher in ihrer Studie.  

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