Probieren Sie mal diese unbekannten Früchte!

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1. Die Affenbrotbaumfrucht

Diese Frucht ist dem afrikanischen Affenbrotbaum zugehörig und entwickelt sich in ihrer Form und Größe unterschiedlich. Während ihres Reifeprozesses verfärbt sie sich von grün bis graubraun.

Im Inneren der Früchte findet sich zum einen sehr Vitamin-C-reiches Fruchtfleisch, das säuerlich schmeckt. Darin eingebettet die Samen, die gleichfalls essbar und mit gesunden Fetten ausgestattet sind.

Neben dem hohen Vitamin-C-Gehalt (sechsmal soviel wie eine Orange) enthält diese unbekannte Frucht zweimal soviel Calcium als Milch. Sie ist reich an Antioxidantien und Kalium.

Normalerweise wird sie nicht als ganze Frucht verkauft, sondern ist als Bestandteil in Smoothies und Müsliriegeln enthalten.

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2. Der Lansibaum

Die Früchte des Lansibaumes heißen Langsat, Longkong oder Duku. Es ist vor allem im asiatischen Raum eine beliebte Obstsorte, deren Früchte nach Entfernen der Schale frisch gegessen werden. Der Geschmack ähnelt dem einer Grapefruit.

Die hierzulande unbekannte Frucht ist außerdem sehr reichhaltig an Proteinen, Kohlenhydraten, Ballaststoffen, Calcium, Vitamin A, Vitamin B1, B2 und Ascorbinsäure.

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3. Rambutan

Die tropische Frucht ist mit dem Litschibaum verwandt, stammt ursprünglich aus Südostasien und ist sehr nährstoffreich. Sowohl roh als auch verschiedenartig zubereitet wird die haarige Frucht gegessen.

Rambutan ist sehr reichhaltig an Proteinen, Kohlenhydraten, Fetten, Eisen, Calcium, Vitamin C, Pektin, Phosphor und Flavonoiden.

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4. Noni

Noni-Früchte sind reich an Ballaststoffen, Vitamin A, Eisen und Calcium. Deshalb erlebten sie auch in den letzten Jahren einen wahren Hype auf dem Gesundheitsmarkt. Warum?

Angeblich soll durch den enthaltenen Wirkstoff Xeronin ihr Einsatzspektrum von Diabetes und Arthritis über Depressionen und Übergewicht bis hin zu Krebs reichen. Doch wissenschaftlich ist davon nichts belegt.

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5. Drachenfrucht, Pitahaya oder Pitaya

Ihre äußere Farbe ist entweder gelb oder pink. Nach Deutschland werden die tropischen Früchte vor allem aus Mittelamerika, Thailand und Vietnam geliefert.

Ihr Geschmack ähnelt grob der Kiwi, ist jedoch nicht so intensiv. Im Innern sind keine Fasern vorhanden.

Drachenfrüchte bestehen zu etwa 90% aus Wasser und enthalten viel Eisen, Calcium, Phosphor und die Vitamine B, C und E.

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6. Stachelannone oder Sauersack

Die Früchte der Stachelannone werden bis zu vier Kilogramm schwer. Da die Samen der Frucht giftig sind, ist nur das Fruchtfleisch zum Verzehr geeignet. Ob ausgepresst und als Grundstoff für Erfrischungsgetränke, Eiscreme oder Marmelade benutzt. Ob als Pudding, Süßigkeiten, Gemüse oder Tee - die Stachelannone ist vielseitig verwendbar und reich an Vitamin B, B2 und Vitamin C.

Die „kleine Schwester“ der Stachelannone, die Cherimoya, wird als die Königin der Tropenfrüchte gepriesen.

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7. Feigenkaktus

Die Früchte des Feigenkaktus riechen nach Wassermelone, enthalten viele Ballaststoffe, Vitamin C und Kalium. Verwendet werden sie vor allem als natürliches Färbemittel für Speiseeis, Fruchtsäfte und Seile oder als Futtermittel.

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8. Tamarillo oder Baumtomate

Tamarillo-Früchte sind sehr reich an den Vitaminen A, B6, C, E und Eisen und haben einen geringen Kalorienwert. Daher machen sie sich vor allem gut in Salaten, zu Fleisch, in Brotaufstrichen und verschiedenen Süßspeisen, als Marmelade oder in Chutneys.

In der natürlichen Medizin wird es als Mittel gegen Halsschmerzen eingesetzt.

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9. Brasilianische Guave, Feijoa oder Ananas-Guave

Die brasilianische Guave stammt aus dem südlich tropischen Amerika. Sie schmeckt ähnlich einer Mischung aus Ananas und Erdbeeren, leicht säuerlich und erfrischend und kann wie eine Kiwi gegessen werden.

Zur Herstellung von Kompott oder als Brotaufstrich - Feijoa ist vielseitig. Auch der hohe Vitamin- und Jodgehalt der Früchte ist für uns von gesundheitlichem Vorteil.

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10. Quitte

Auch diese exotische Frucht , ursprünglich aus dem Kaukasus kommend, ist ein guter Vitamin-C-Lieferant. Daneben bietet sie reichlich Kalium, Natrium, Zink, Eisen, Kupfer, Mangan, Flour, Tannine, Gerbsäure, organische Säuren, Ballaststoffe und Pektin.

Doch sie hat einen Haken. Bevor Sie Quitten essen, müssen die Früchte gekocht werden, was einen Verlust der meisten Vitamine bedeutet.

Die Quitte wird vor allem in Lebensmitteln (z.B. Marmelade, Kompott, Mus, Saft, Likör, Schnaps, Dessert oder Süßigkeit) oder als Heilpflanze (lindert den Hustenreiz, wirkt abführend, entzündungshemmend) verwendet.

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11. Die Buriti-Palme

Aus Südamerika stammend, wird die Frucht der Buriti-Palme roh gegessen, zu Mehl verarbeitet oder zu alkoholischen Getränken wie z.B. Wein vergoren.

Diese Frucht ist eine potentielle Quelle für die Vitamine A und C.

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12. Boysenbeere

Die Boysenbeere ist eine amrikanische Kreuzung zwischen der Loganbeere und einer Brombeerart. Sie wurde nach ihrem Erschaffer Rudolph Boysen benannt.

Das Typische für diese Beerenart sind ihre hellere Färbung im Vergleich zur allgemeinen Brombeere. Außerdem sind die Früchte etwas größer und schwerer als die der normalen Brombeersorten.

Brombeeren und ihre verschiedenen Sorten werden in der natürlichen Medizin vor allem bei Durchfall, Entzündungen und als Vitamin-C-Lieferant eingesetzt.

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13. Cupuaçu oder Großblütiger Kakao

Die Früchte des großblütigen Kakaos werden versetzt mit Zucker vor allem in Erfrischungsgetränken, Marmeladen, Likören, Joghurts oder Eiscremes genutzt. Sie schmecken im natürlichen Zustand wie ein Mix aus Schokolade und Banane. Auch ihre Samen werden weiterverwendet - zur Herstellung von Pralinen, Eis, Cremes, Gelees und Torten.

Sie ist ein Lieferant von Vitamin A, B1, B2, B3, Fett- und Aminosäuren, Antioxidantien, Calcium, Selen und Vitamin C.

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14. Kiwano

Die Horngurke oder Hornmelone gehört zur Familie der Kürbisgewächse. Sie schmeckt wie eine Kombination aus Zucchini und Gurke.

Ihr hoher Gehalt an Vitamin C und Ballaststoffen macht sie interessant für eine nahrhafte, gesunde Kost.

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15. Die Wunderbeere

Sie verdankt ihrem Namen der Tatsache, dass sie säuerlich schmeckende Nahrung in süße umwandeln kann. Durch in der Frucht enthaltene sogenannte Miraculin-Moleküle. Essen Sie die Frucht, verbinden sich die Moleküle mit der Nahrung und et voilá!

Vor allem für diejenigen geeignet, die versuchen abzunehmen oder deren Geschmacksnerven durch eine Chemotherapie beeinflusst sind.

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16. Lucuma

Die Lucuma-Frucht kommt aus Südamerika und ist die Nationalfrucht Chiles. Sie hat festes bis mehliges Fruchtfleisch mit einem angenehm süßen Geschmack.

Die Frucht ist ein natürlicher Booster für das Immunsystem, der unseren Körper mit Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien versorgt. Vor allem Ballaststoffe, Vitamin B1, B2 und B3 sind reichlig enthalten.

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17. Die Brotfrucht

Die grüne Brotfrucht kann bis zu zwei Kilogramm schwer werden. Ihr weißes Fruchtfleisch ist reich an Kalium, Vitamin C und Vitamin B1.

Außerdem dient es den Asiaten nicht umsonst als Grundnahrungsmittel - die Frucht enthält bis zu 22% Stärke und 1-2% Eiweiß.

Noch grün geerntet, reift sie zu einen goldgelben Frucht heran, die einen strengen, süßen Geschmack besitzt. Sie können in gekochtem, unreifen Zustand als Gemüse oder Mus verzehrt werden. Ihre Verwendung ist dabei genauso vielzählig wie bei Kartoffeln.

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18. Cherimoya

Die Cherimoya-Frucht stammt ursprünglich aus Südamerika. Sie kann bis zu zweieinhalb Kilogramm schwer werden.

Verzehrt wird die Frucht roh als Obst, als Saft oder Eis. Sie ist reicht an Vitamin B1, B2, B3, Vitamin C, Eisen, Calcium und Phosphor.

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19. Die "Ananasbanane"

"Ananasbanane" ist ein lustiger Name, nicht wahr?! Doch der Name ist nicht so weit hergeholt. Ihre längliche Form sieht der einer Banane ähnlich und ihr Fruchtfleisch sieht aus wie das einer Ananas.

In unreifem Zustand sollte sie nicht verzehrt werden, da sie dann für den menschlichen Organismus giftig sein kann. Ihr Geschmack leicht dem eines Bananen-Ananas-Mixes. Es ist ein Energielieferant mit einem großen Gehalt an Vitamin C.

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20. Pepino oder Melonenbirne

Pepino ist wie eine geschmackliche Mischung zwischen Birne und Melone. Ursprünglich aus Südafrika stammend, ist die Frucht vor allem für Menschen mit Diabetes, Herzkrankheiten, Herzinfarkt oder Bluthochdruck. Bei regelmäßigem Verzehr kann sie die körperliche Ausdauer verbessern.

Außerdem ist der Gehalt von Vitamin C in der Pepinofrucht höher als in den meisten Früchten, Zitrusfrüchte eingeschlossen.

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21. Die Akee-Frucht

Ursprünglich aus Westafrika kommend, ist sie heute die Nationalfrucht von Jamaika. Die birnenförmige Frucht färbt sich bei Reife hellrot bis gelb-orangefarben und öffnet sich in drei große Spalten, dann kommen leuchtend-schwarze Samen zum Vorschein, umgeben von weichem, schwammigem, gelblichweißem Fruchtfleisch.

Allein dieses Fruchtfleisch ist genießbar. Der Rest der Frucht und auch die Samen sind giftig.

Vor allem das aus dem Fruchtfleisch gewonnene Öl enthält viele wichtige Nährstoffe, insbesondere gesättigte Fettsäuren. Außerdem enthält es kein Cholesterol. Zahlreiche Proteine, Kohlenhydrate, Vitamin B und C, Zink, Kalium, Calcium und Ballaststoffe - all das ist ebenfalls in der Akee-Frucht enthalten.

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22. Physalis oder auch Kapstachelbeere

Die Physalis ist wahrscheinlich unter all den unbekannten Früchten die uns bekannteste. Sie kann roh oder in Desserts, Salaten, Marmeladen oder als Trockenfrüchte gegessen werden.

Die Kapstachelbeere ist vor allem ein Lieferant für Vitamin C, B1, Provitamin A und Eisen.

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23. Jaboticaba-Frucht

Sie sehen aus wie große Weintrauben und schmecken in den ersten neun Tagen jeden Tag anders. Vom Geschmack der Guave bis hin zur Grapefruit ist alles dabei.

Die Jaboticaba-Frucht stammt ursprünglich aus Südamerika und kann auch im Wein verarbeitet sein.