Benachrichtigungen

Push-Nachrichten deaktivieren: So geht's bei Chrome, Firefox und Safari

Keine Lust mehr auf Push-Nachrichten in deinen Browser? Wir erklären dir, wie du automatische Benachrichtigungen bei Chrome, Firefox und Safari ganz einfach wieder abstellen kannst.

Video Platzhalter
Video: ShowHeroes

Push-Nachrichten von seiner Lieblings-Website sind an sich eine feine Sache, weil sie uns automatisch mit den neuesten News versorgen. Manchmal kann das aber auch ganz schön nervig werden – vor allem, wenn es zu viele sind. Dann ist man nur noch damit beschäftigt seinen Bildschirm von den ganzen Benachrichtigungen zu befreien.

Also will man die Push-Nachrichten deaktivieren. Das machen einem die Anbieter allerdings auf den ersten Blick nicht so leicht. Wenn man es aber erst mal verstanden hat, wo man die Einstellung findet, ist es sowohl bei Chrome und Firefox als auch bei Safari ganz einfach. Wir verraten dir, wie du Benachrichtigungen am schnellsten abschalten kannst.

Push-Nachrichten deaktivieren bei Chrome

  • Klicke zunächst auf die drei Punkte rechts oben im Browser und wähle "Einstellungen" aus.
  • Klicke auf der linken Symbolleiste anschließend auf erweitert und wähle "Datenschutz und Sicherheit" aus.
  • Wähle dann Website-Einstellungen und gehe dann auf "Benachrichtigungen".
  • Dort erscheinen dann zunächst deine blockierten Benachrichtigungen und darunter die zugelassenen. Klicke nun einfach auf die Homepage, von der du die Push-Mitteilungen blockieren möchtest, und klicke auf "blockieren".

Drittanbietersperre gegen Smartphone-Abo-Fallen: Darum brauchst du sie und so wird sie aktiviert

Push-Nachrichten deaktivieren bei Firefox

  • Bei Firefox klickst du als erstes oben rechts auf das Burger-Menü und wählst "Einstellungen" aus.
  • Anschließend wählst du auf der linken Seite "Datenschutz & Sicherheit" aus.
  • Wähle unter dem Menüpunkt "Benachrichtigungen" aus und klicke "Einstellungen" an.
  • Wähle nun aus der Liste die Website aus, deren Push-Nachrichten du abschalten möchtest, und klicke auf "Website entfernen".

Push-Benachrichtigungen aktivieren: So funktioniert’s!

Push-Nachrichten deaktivieren bei Safari

  • Im Safari-Browser gehts du oben zunächst auf die Menüleiste und wählst "Einstellungen" aus.
  • Dort klickst du dann den Reiter "Website" an.
  • Anschließend wählst "Mitteilungen" aus. Dort findest du alle Websites, die eine Push-Funktion haben. Bei den Websites, bei denen du die Benachrichtungen erlaubt hast, kannst du auf "Nicht erlauben" klicken und so die Push-Nachrichten deaktivieren.

Auch interessant:

Auf dem Bild sieht man den Retro-Musikplayer FiiO Echo vor einem nostalgischen Wohnzimmer im 80er-Jahre-Stil. - Foto: ChatGPT/Wunderweib/FiiO
Nostalgie pur
Dieser neue Retro-Musikplayer bringt den Walkman-Vibe zurück

Lust auf modernes Musikhören im Stil der Achtziger? FiiOs Echo sieht aus wie alte Walkmen, ist aber ein voll digitaler Musikplayer.

Kleine rote Punkte auf der Haut treten vor allem bei Frauen auf. - Foto: iStock/zoranm
Rubinflecken
Kleine rote Punkte auf der Haut - woher kommen sie?

Hast du auch schon mal kleine rote Punkte auf deiner Haut entdeckt? Wir erklären dir, woher die Pünktchen kommen und ob sie gefährlich sind.

Taylor Parker bei einem Babybauchshooting während einer vorgetäuschten Schwangerschaft vor ländlicher Kulisse.  - Foto: Netflix
Netflix-Doku zeichnet grausame Tat nach
Taylor Parker: So lebt die verurteilte Mörderin heute im Todestrakt

Die Netflix-Doku „Maternal Instinct“ rückt den Fall Taylor Parker erneut ins Rampenlicht. Doch wie lebt die verurteilte Mörderin heute? Während Millionen Zuschauer:innen die schockierende Geschichte erst jetzt entdecken, verbringt Parker ihre Tage längst unter den strengen Bedingungen des texanischen Todestrakts.

Noah und Nick in einer Szene aus Your Fault: London - Foto: Sophie Williams/Prime Video
Wann geht es weiter?
„Our Fault: London“: Alles Wichtige zur Fortsetzung von „Your Fault: London“

Gerade erst ist „Your Fault: London“ bei Prime Video erschienen. Jetzt ist die wichtigste Frage: Welche Infos gibt es schon zum dritten Teil der Filmreihe?

Tyra Banks lacht in die Kamera - Foto: IMAGO / Everett Collection
„Das war falsch!“
Klage wegen Verleumdung: Tyra Banks wehrt sich gegen Netflix-Doku

Sie war das Gesicht von „America’s Next Topmodel“. Jetzt sorgt Tyra Banks für Schlagzeilen: Sie verklagt Netflix, weil sie in einer Doku „verzerrt“ dargestellt wird

Heidi Klum bei der OMR - Foto: IMAGO / Hartenfelser
War „schweineteuer“
Heidi Klum: Rund eine Million verloren – für ein Spiel

Sie ist Model, vierfache Mama – und vor allem eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Doch auch Heidi Klum macht Fehler. Einer kostete sie sogar rund eine Millionen Dollar, wie sie jetzt beichtete...