Yoga für michYogahose - die besten Leggings im Test

Heiß geliebt und für viele weit mehr als nur ein Accessoire für die tägliche Asanapraxis: die Yogahose. Wir haben einige der angesagtesten Leggings für euch getestet und verraten, welche Modelle unseren Anforderungen standhalten.

Die besten Yogahosen im Test
Soo lässig und soo bequem: Wir lieben unsere Yogahose, die wir auch in der Freizeit gerne tragen.
Foto: SolStock/iStock
Inhalt
  1. Die beste Yogahose - der Schnitt
  2. Die Yogahose - das Material 
  3. Die Yogahose - das Design
  4. Das Material
  5. Mein persönliches Fazit

Bequem muss sie sein! Und sie darf uns auf gar keinen Fall einengen! Und ganz nebenbei darf sie ruhig eine gute Figur schummeln: unsere Yogahose. Egal, ob wir in der Yogahose und mit unserer Matte unterm Arm ins Studio spazieren, oder sie ganz casual in unsere Freizeit zum Kaffee trinken mit der Freundin tragen - Yogahosen sind inzwischen viel mehr als nur ein Sportaccessoire.

Doch welchen Kriterien muss eine gute Yogahose gerecht werden? Ich wollte es genau wissen und habe mir drei bekannte Yogalables und deren Beinkleider einmal genau angesehen.

 

Die beste Yogahose - der Schnitt

Bequem, bequem und nochmals bequem 

Ok, was nützt die stylishste Yogahose, wenn sie dich während deiner Yogapraxis ständig drückt und zwickt? GAR NICHTS! Daher ist für mich das Kriterium Bequemlichkeit mit das wichtigste Argument für eine gute Leggings. Und - wie so viele andere Frauen - habe auch ich an Taille und Hüfte ein paar Pfündchen mehr, als ich gerne hätte, die ich kaschieren will. Und da kommt mir ein hoher, breiter und bequemer Bund, wie bei den Sporthosen des Hamburger Lables HeyHoney gerade rechtDie Yogahose sitzt. Da zwickt garantiert nichts. Hand aufs Herz!

Besonders süß und mein persönlicher Favorit ist das Modell Stars. Ich liebe dunkelblau sowieso als Farbe für mich und in Kombination mit dem zauberhaften All-Over-Print habe ich mich quasi in diese Leggings schock verliebt.

Ich habe ein paar Pfündchen zu viel um Taille und Hüfte. Kann ich eine wild gemusterte Yogahose überhaupt tragen?

JA! Das kannst du! Erstens, weil du eh machen kannst, was du willst und zweitens weil generell gilt: Je dunkler der Grundton deiner Leggings, desto schlanker wirken deine Beine. Deswegen mag ich auch die Leggings im "Surfer-Style" von HeyHoney so gerne:

Warum der "Surfer-Style" für festere Beine so ideal ist?

  • Der schwarze Grundton der Leggings ist zeitlos und lässt deine Beine generell schlanker erscheinen
  • Der einseitige Streifenprint lenkt den Blick sofort auf deine schlankste Stelle - den Unterschenkel

Welches Oberteil passt dazu am besten?

Praktisch für die gesamte Silhouette ist, wenn du obenherum ein lockeres Top trägst, das Bauch und Hüften umspielt. Egal, ob kurz oder langärmelig, es sollte in erster Linie lässig deine Körpermitte umspielen.

Und weil sie so herrlich bequem ist und auch noch total schick, trage ich diese Yogahose am liebsten toujour und kombiniere sie ganz casual zu Chucks, Sweatshirt und High-Bun.

 

Die Yogahose - das Material 

In diesem Punkt unterscheiden sich die Vorlieben und Geschmäcker. Manche bevorzugen Naturfasern, andere stehen auf die neuesten Funktionsstoffe, die gerade bei schweißtreibenden Asanas die Feuchtigkeit ideal absorbieren und geruchslos sind.

Ich möchte es gerne 100% vegan und natürlich

Als echte Yogini pflegst du vielleicht einen veganen Lifestyle und magst es daher auch bei deiner Yogakleidung natürlich? Dann eignet sich für dich am besten eine Yogahose, die zu 100 Prozent aus Naturfasern besteht, wie das super schöne schwarze Modell im 7/8-Schnitt der Marke Casall. Du befürchtest, dass dieser Stoff nicht schnell genug trocknet, weil du am liebsten eher schweißtreibendes Poweryoga praktizierst? Keine Angst - dem ist überhaupt nicht so. Auch dieses Material trocknet sehr schnell und du praktizierst deine "Flows" ohne auf der Matte auszurutschen.  

Mein zweiter Favorit ist die schlichte, schwarze Yogahose aus 100 Prozent Naturfasern von Casall, die ich gerade jetzt zum Sommer hin aufgrund ihrer angenehmen 7/8 Länge sehr schätze:

Geben Naturfasern auch Halt und Festigkeit?

JA! Diese zeitlose Yogahose von Casall ist zugegeben mit knapp 130 Euro nicht ganz günstig, aber diese Investition lohnt sich Mädels! Warum?

  • 100 Prozent Bio - Naturfasern
  • Fester Halt durch breiten Bund an Hüfte und Taille (sie zaubert eine wirklich tolle Figur!)
  • Angenehme 7/8-Länge, die deine Beine optisch noch verlängert!
  • Lässt sich zu allen Oberteilen, die du schon im Schrank liegen hast, super gut kombinieren
Die besten Yogahosen im Test
Je dunkler das Material, desto blickdichter die Yogahose. Insbesondere Leggings aus Baumwolle solltest du in einer dunklen Farbe wählen.
Foto: iStock/vasantyt
 

Die Yogahose - das Design

Wenn unsere Tights neben aller Bequemlichkeit auch noch superschick aussehen, dann haben wir natürlich auch nichts einzuwenden. Klar! Cool und mit ihrem Schwarz-Weiß-Muster ein wahrer Hingucker ist auch das Modell des Lables Elly Pistol:

 

Das Material

Aus 100 Prozent Baumwolle und total bequem - dank eines hohen Bundes - macht diese Yogahose viel Freude.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Obwohl ich dieses Label immer sehr hochpreisigen Kleidungsstücken in Verbindung bringe, finde ich die 60 Euro für diese Leggings einen absolut fairen Preis. Material, Design und Bequemlichkeit - diese Yogahose erfüllt sie alle!

 

Mein persönliches Fazit

Wenn ich nur mit einer einzigen Yogahose in meinen nächsten Urlaub starten dürfte, dann ist mein Favorit ganz eindeutig die Leggings "Surf Style" des Hamburger Lables HeyHoney. Warum? 

  • Sie gibt dank des hohen, weichen Bundes einen super Halt
  • Sie ist super bequem und obwohl sie so angenehm wie eine zweite Haut sitzt...
  • ...ist sie trotzdem blickdicht und gibt mir bei allen Gelegenheiten ein gutes Tragegefühl
  • Auch nach mehrfacher Wäsche bleibt die Leggigns in Form und sitzt wie angegossen
  • Die Leggings ist in Schwarzer einfach ein Dauerbrenner, aber mit ihrem asymmetrischen Streifen dennoch ein Hingucker
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