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9 Dinge mit denen du die Gesundheit deines Hundes zerstörst

Hundebesitzer wollen natürlich, dass es ihrem Vierbeiner gut geht. Umso wichtiger ist es, auf kleine Zeichen zu achten.

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Wer einen Hund hat, weiß: Vierbeiner geben viel Liebe und Freude, brauchen aber auch Zeit und Aufmerksamkeit. Da sich die Fellnasen nicht direkt mitteilen können, kann es manchmal schwierig sein, herauszufinden, was dem Hund guttut und was nicht. Deswegen sollte umso mehr auf Details geachtet werden.

Viele Hundebesitzer schaden ihrem Hund im Alltag, ohne es zu wissen. Hier sind neun Fehler, die Menschen machen, ohne zu ahnen, dass dies für den Vierbeiner nicht gut ist:

Das falsche Halsband

In der Tat kann selbst bei etwas derart simplen wie dem Hundehalsband schnell eine falsche Wahl getroffen werden. Denn das Halsband sollte zunächst zum Temperament und der Größe des Hundes passen. Und auch der Sitz ist von entscheidender Bedeutung: Sitzt das Band zu locker, kann der Vierbeiner sich herauswinden und weglaufen. Sitzt es zu stramm, könnte er sich verletzen.

Einen Hund allein im Auto lassen

Zu oft wird darüber berichtet, wie Vierbeiner in heißen Autos qualvoll gestorben sind. Da Hunde nicht schwitzen wie Menschen, können sie viel schneller überhitzen – und das nicht unbedingt nur bei extremen Temperaturen. Im Zweifelsfall sollte die Fellnase also lieber nicht allein im Wagen gelassen werden.

Die Zähne des Hundes ignorieren

Auch bei Tieren spielt die Zahngesundheit eine Rolle. Genauso wie die der Menschen sollten auch die der Hunde geputzt werden. Dafür gibt es spezielle Zahnbürsten. Allerdings sollte nicht die handelsübliche Zahnpasta benutzt werden, sondern eine, die extra für Hunde gedacht ist. Diese gibt es im Zoofachhandel zu kaufen.

Den Hund alles essen lassen

Viele Hunderassen fressen so gut wie alles. Das heißt allerdings nicht, dass die Besitzer ihnen auch alles geben sollten. Bei Essen abseits vom speziellen Hundefutter solltest du vorsichtig sein. Vor allem Schokolade, Nikotin und Koffein, Avocado, Zwiebeln und Knoblauch, Weintrauben und Rosinen, Leber, Kohl sind nicht gut für Vierbeiner.

Physische Bestrafung anwenden

Dieser Punkt sollte eigentlich klar sein: Körperliche Bestrafung, wenn der Hund etwas falsch gemacht hat, ist ein absolutes No-Go. Zudem ist ein Training, das auf Belohnung basiert sowieso viel effizienter.

Deinen Hund im Auto nicht sichern

Wenn du mit deinem Hund im Auto unterwegs bist, ist Vorsicht geboten, denn im Falle eines Unfalls kann auch der Hund schwer verletzt werden. Vierbeiner können in einer Hundebox gesichert werden. Auch eine Möglichkeit: Spezielle Brustgeschirre und Sicherheitsgurte.

Deinen Hund anschreien, wenn er etwas falsch macht

Ebenso wie psychische Bestrafung ist auch das Anschreien des Hundes keine gute Methode, um das Tier auf einen Fehler hinzuweisen. Ganz im Gegenteil, entwickeln die Vierbeiner dann sogar nach und nach Angst vor dir.

Floh-, Zecken- und Wurmbehandlungen auslassen

Viele Hundebesitzer glauben, dass Floh-, Zecken- und Wurmbehandlungen nur im Sommer und Frühling ein Thema sind. Doch das ist ein Trugschuss. Zwar nimmt im Winter die Aktivität von Parasiten wie Zecken ab, aber steigt für den Hund dann bei jedem Biss das Risiko, sich mit gefährlichen Krankheiten anzustecken. Der Grund: Zum Ende des Jahres sind mehr Zecken mit gefährlichen Erregern infiziert als in der Hauptsaison. Wenn du dir unsicher bezüglich der Behandlungen bist, solltest du dich von einem Tierarzt beraten lassen.

Gefährliche Gegenstände rumliegen lassen

Ähnlich wie bei Kleinkindern solltest du auch bei Hunden darauf achten, keine gefährlichen Gegenstände liegen zu lassen, die der Vierbeiner verschlucken oder an denen er sich verletzen könnte. Medikamente, Schrauben oder Nägel, Magnete, Münzen und Batterien sollten immer außerhalb der Reichweite deines Haustiers sein.

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