ADAC-Prognose: Auf diesen Autobahnen wird es am Wochenende besonders voll
Wer am Wochenende mit dem Auto verreist, braucht Geduld: Laut ADAC drohen auf vielen Autobahnen lange Staus. Ferienverkehr und zahlreiche Baustellen sorgen für volle Straßen. Diese Strecken sind betroffen.
Das erste August-Wochenende zählt laut ADAC zu den staureichsten der Sommerferien. Wer jetzt mit dem Auto verreist, sollte deshalb deutlich mehr Zeit einplanen. Da inzwischen in allen Bundesländern Sommerferien sind, treffen An- und Abreiseverkehr aufeinander.
Besonders viele Urlauber starten aktuell aus Bayern und Baden-Württemberg, wo die Sommerferien gerade erst begonnen haben. Gleichzeitig steht in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sowie in vielen Regionen Skandinaviens das Ferienende bevor. Dadurch sind auch zahlreiche Rückreisende unterwegs.
Rund 1.000 Baustellen sowie mehrere Autobahn-Vollsperrungen verschärfen die Verkehrslage zusätzlich.
Auf diesen Strecken drohen lange Staus
Besonders staugefährdet sind laut ADAC die Fernstraßen zur Nord- und Ostsee, die Großräume Berlin, Hamburg, Köln und München sowie zahlreiche Fernverkehrsautobahnen – darunter die A1, A3, A5, A7, A8 und A9.
Auch auf den wichtigsten Urlaubsrouten nach Österreich, in die Schweiz, nach Italien und Kroatien müssen Autofahrer Geduld mitbringen. An einigen Grenzen können zudem Kontrollen zu längeren Wartezeiten führen.
Das sind die besten und schlechtesten Tage zum Verreisen mit dem Auto
Wer seine Abfahrt noch verschieben kann, sollte möglichst nicht am Wochenende starten. Die größte Staugefahr besteht laut ADAC am Freitagnachmittag, Samstagvormittag und Sonntagnachmittag. Die besten Chancen auf freie Fahrt gibt es am Montag oder Dienstag außerhalb des Berufsverkehrs.
Laut ADAC musst du auf deutschen Autobahnen noch bis zum 20. September mit einer erhöhten bis sehr hohen Staugefahr rechnen.
Wichtig: Bilde bereits bei stockendem Verkehr eine Rettungsgasse. So können Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Ernstfall schneller zum Einsatzort gelangen. Wer keine Rettungsgasse bildet, muss außerdem mit einem Bußgeld ab 200 Euro, zwei Punkten in Flensburg und einem Monat Fahrverbot rechnen.







