Große LastAngela Merkel: Das verheimlichte Drama! So krank ist sie wirklich

Angela Merkel trägt schwer an der Last ihrer Verantwortung. Wieder einmal häufen sich deutliche Anzeichen, dass die Kanzlerin krank ist.

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Inhalt
  1. Angela Merkel: Der Körper sendet Warnsignale
  2. „Bundeskanzlerin zu sein, heißt, immer im Dienst zu sein“
  3. Angela Merkel: Ehekrise?
  4. Sie will die starke Fassade wahren

Es sind die unbeobachteten Momente, die alles offenbaren. Die Augenblicke, in denen sie das Gefühl hat, dass keine Kamera auf sie gerichtet ist und kein Blick sie streift. Dann weicht das zuversichtliche Lächeln aus Angela Merkels (66) Gesicht. Die Augen wirken plötzlich glasig, die Körperhaltung verletzlich, manchmal fasst sie sich an die Stirn, fahrig, verzweifelt, so als könnte sie das alles nicht mehr ertragen. Ja, die Sorge um die Kanzlerin ist groß. Sie scheint verheimlichen zu wollen, wie krank sie wirklich ist …

 

Angela Merkel: Der Körper sendet Warnsignale

Gerade erst, bei einem Termin am 2. Juni, konnte man die Anzeichen bei genauem Hinsehen wieder beobachten. Merkel sprach bei einer Pressekonferenz. Und als sie die Hände vor dem Körper faltete, wurde der Blick auf ihre Finger frei. Schockierende Fotos zeigen ihre kurzen Nägel, die Nagelhaut gerötet, eingerissen. Ein Pflaster schützt ihren Mittelfinger. Weil die Verletzungen dort allzu stark sind, sich sogar entzündet haben? Nägelkauen gilt als Ventil für Stresssituationen, für Überforderung, Überlastung, Angst. Bei vielen ist es nur eine schlechte Angewohnheit. Doch wenn das Fingernägelkauen (medizinischer Fachbegriff: Onychophagie) exzessiver wird, sogar zu Verletzungen führt, gilt es als Zwangsspektrumstörung und ist oft Symptom einer psychischen Krankheit. Angela Merkels Finger zeigen, wie es offenbar wirklich in ihr aussieht.

Angela Merkels Finger zeigen den Stress der letzten Monate.
Angela Merkels Hände zeigen den Stress der letzten Monate.
Foto: Pool / Getty Images
 

„Bundeskanzlerin zu sein, heißt, immer im Dienst zu sein“

All der Kummer momentan, wie könnte er auch spurlos an ihrem Körper und ihrer Seele vorübergehen? Die Corona-Krise, die damit einhergehende große Verantwortung, die politischen Unruhen. Es gibt kein anderes Thema mehr, kein Durchatmen. „Bundeskanzlerin zu sein, heißt, immer im Dienst zu sein“, erklärt sie.

Schon einmal gab ihr ihr Körper ein klares Signal. Das war vor zwei Jahren. Unkontrollierbare Zitteranfälle suchten die Kanzlerin damals heim. Militärparaden musste sie sitzend abnehmen und eine Schutzhaltung einnehmen, bei der sie den zitternden Arm mit der Hand festhielt. Es waren schockierende Szenen. „So wie diese Reaktion aufgetreten ist, wird sie auch wieder vergehen“, versuchte Merkel die Situation damals herunterzuspielen. „Sie muss sich endlich Ruhe gönnen!“, rieten Ärzte. Doch der Stress wurde bis heute nicht weniger, sondern mehr. Und der Körper sucht sich immer neue Ventile, um Alarmsignale zu senden.

 

Angela Merkel: Ehekrise?

Würde Angela Merkel doch wenigstens zu Hause Rückhalt und einen sicheren Hafen finden … Doch nicht nur beruflich, auch privat scheint es im Leben der Politikerin Kummer zu geben. Es wirkt, als würden sie und ihr Ehemann Joachim Sauer (72) immer häufiger getrennte Wege gehen. Keine gemeinsamen Auftritte, kein gemeinsames Foto. Sie ist in der Arbeit versunken. Ihn sieht man nur alleine, beispielsweise beim Einkaufen oder beim Urlaub in der Uckermark.

Früher schwärmte Angela von ihrem Joachim: „Er unterstützt mich immer. Ihn kennenzulernen, war der schönste Tag in meinem Leben.“ Gespräche mit ihm waren vor allem in stürmischen Zeiten für die Kanzlerin „fast lebenswichtig“. Genauso wie die gemeinsamen Urlaube in Südtirol oder auf der Insel Ischia.

Doch all das gab es schon lange nicht mehr. Keine rettenden Gespräche, keine wohltuenden Reisen und Auszeiten, die Körper und Geist entlasten könnten. Im Gegenteil, eine kriselnde Ehe ist eine zusätzliche, riesige Belastung, die für schlaflose Nächte sorgt, auf die Gesundheit schlägt.

 

Sie will die starke Fassade wahren

Schon als die Kanzlerin vor zwei Jahren gesundheitliche Probleme hatte, wiegelte sie stets tapfer ab: „Es gibt Fortschritte, und ich muss damit jetzt eine Weile leben. Aber man muss sich keine Sorgen machen.“ Wie schlecht es ihr wirklich geht, wird sie auch diesmal nur ihren engsten Vertrauten und Ärzten verraten. Denn noch mindestens bis zum Ende ihrer 16-jährigen Kanzlerschaft im September will sie die starke Fassade wahren. Und die schwachen Momente so gut es geht verheimlichen.

Artikelbild & Social Media: IMAGO / Future Image

 

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