Tod mit 45 JahrenBarby Kelly: So hat sie ihre letzten Jahre wirklich verbracht!

Barby Kelly ist mit nur 45 Jahren überraschend verstorben. So hat sie zuletzt gelebt.

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Gemeinsam mit der Familie trauern die Fans der Kelly Family um Barby Kelly, die am 15. April im Alter von 45 Jahren verstorben ist. "Unsere geliebte Schwester Barby ist nach kurzer Krankheit vor wenigen Tagen von uns gegangen. Wir werden Barby unendlich vermissen und sie immer in unseren Herzen tragen", schrieb die Familienband am Dienstag auf ihrem Instagram-Account.

 

Barby Kelly litt unter einer psychischen Störung

Barby Kelly stand zusammen mit ihren Schwestern und Brüdern auf der Bühne, zog sich aber bereits 1999 aus der Öffentlichkeit zurück. Zwar unterstützte sie ihre Geschwister bei musikalischen Projekten, bei Konzerten oder gar Interviews war sie aber bis auf wenige Ausnahmen nicht dabei.

Barby Kelly (45) ist tot: Daran starb die Kelly Family-Sängerin

Im vergangenen Jahr dann die große Überraschung: Mit einem Instagram-Profil meldete sich die Sängerin zurück. Dieses wurde aber nicht von ihr selbst, sondern von ihrem Bruder Joey betreut. Denn: Barby Kelly litt seit vielen Jahren unter psychischen Problemen und musste starke Medikamente nehmen.

 

Der Kelly-Family-Star lebte zuletzt bei einer Pflegefamilie

Ihr Bruder Jimmy erklärte 2013 auf seiner Facebook-Seite, dass es für Barby aufgrund ihrer Krankheit nicht möglich sei, "allein zu leben, für sich zu sorgen oder Verantwortung über ihr eigenes Leben zu tragen." Der Rummel um die Familie habe ihr bereits in der Vergangenheit nicht gut getan, weshalb die Muskerin ein Leben abseits der Öffentlichkeit führte.

Zuletzt soll Barby der "Bild"-Zeitung zufolge bei einer Pflegefamilie in Nordrhein-Westfalen gelebt haben. Aber auch ihre Geschwister sollen sich um die 45-Jährige gekümmert und sie regelmäßig besucht haben. In den vergangenen Jahren soll sich ihr Zustand gebessert haben, dennoch musste sie weiterhin Psychopharmaka einnehmen. Die Sängerin soll im Schlaf gestorben sein. Zur Klärung der Todesursache wurde eine Obduktion angeordnet.

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