Einzelhandel & GastronomieCorona-Pleite: Diese Läden & Geschäfte sind schon für immer geschlossen!

Der Corona-Lockdown sorgt für eine Krise beim Einzelhandel und in der Gastro: Diese Geschäfte bleiben für immer zu!

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Der monatelange Lockdown stürzt viele Unternehmen in eine existenzielle Krise - mit verheerenden Folgen. Experten sorgen sich bereits darum, wie die Einkaufsstraßen nach der Pandemie aussehen werden, da viele Geschäfte die Einschränkungen wohl nicht überleben werden.

 

Corona-Krise sorgt für Existenzängste bei den Geschäften

Einige Firmen haben bereits Insolvenz angemeldet oder sind in Not geraten, darunter Adler und Galeria Karstadt Kaufhof, aber auch H&M und Douglas. Doch einige Geschäfte trifft es noch härter: Sie werden für immer geschlossen bleiben!

Maredo

Die Steakrestaurant-Kette musste bereits im März 2020 20 von 35 Restaurants schließen und die Hälfte der Mitarbeiter entlassen. Mittlerweile mussten fast alle Mitarbeiter von Maredo gehen. Einen neuen Investor gibt es noch nicht und wenn das so bleibt, wird Maredo womöglich nie mehr öffnen können.

Promod

Während Pimkie aufgrund der Corona-Krise viele Filialen schließen musste, trifft es die französische Modekette Promod noch schlimmer. Weil das Unternehmen Insolvenz anmelden musste, wurden alle 32 Geschäfte in Deutschland geschlossen. Künftig kann nur noch online geshoppt werden.

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Runners Point

Die Laufschuhkette Runners Point vom Konzern Foot Locker hat bereits im Mai 2020 alle Läden dicht gemacht. Über die genauen Gründe wurde nichts bekannt, aber der Entscheidung ging laut Unternehmen eine "Bewertung unserer Geschäftstätigkeit und der Wettbewerbslandschaft in Deutschland über den Zeitraum der vergangenen zwölf Monate" voraus.

MyMuesli

Der Frühstücksflockenverkäufer Mymuesli hat mit einem harten Sparprogramm auf die Corona-Krise reagiert. Fast alle Filialen müssen schließen, nur der Hauptsitz in München und ein Geschäft im baden-württembergischen Geislingen bleiben erhalten. Das Start-Up begründete dies damit, dass die Umsätze bis zu 80 Prozent geringer als im Vorjahr ausgefallen seien.

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