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Dagmar Berghoff: Was der Ex-Tagesschau-Sprecherin aktuell große Sorge bereitet

Das bereitet der Ex-Tagesschau Sprecherin Dagmar Berghoff aktuell große Sorgen.

Dagmar Berghoff
Foto: Tristar Media / Kontributor / Getty Images

Die Ex-Tagesschau-Sprecherin Dagmar Berghoff (79) macht sich ernsthafte Sorgen um die nahe Zukunft. Erfahre, wie es der TV-Legende jetzt in Krisenzeiten geht.

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Dagmar Berghoff - Existenzängste

Dagmar Berghoff, die ehemalige Tagesschau Sprecherin, geht es im Ruhestand, trotz Erfolg und einer glänzenden Karriere, wie vielen anderen Rentnern.

Wie die TV-Legende im Interview mit der "Bild" offenbart, muss Berghoff jeden Cent umdrehen, um über die Runden zu kommen. So gibt die ehemalige Tagesschau Frontfrau voller Sorge zu, dass sie zwar eine Rente und Beiträge aus der Betriebskasse für freie Fernseh-Mitarbeiter erhalte und dank der Rente ihres verstorbenen Mannes Peter Matthaes († 67) zurecht käme, aber trotzdem an allen Ecken sparen müsse, um über die Runden zu kommen.

 Joachim Jo Brauner, Franz Laake, Dagmar Berghoff, Jens Riewa, Susan Stahnke, Werner Veigel, Hans Daniel
Auf dieser Aufnahme zu "40 Jahre Tagesschau" von 1998 sieht man das Sprecherteam: (v. l.) Joachim Jo Brauner, Franz Laake, Dagmar Berghoff, Jens Riewa, Susan Stahnke, Werner Veigel, Hans Daniel. Foto: United Archives / Kontributor / Getty Images

Dagmar Berghoff: „Ich habe Angst vor der Stromrechnung, die bald kommt“

Wie die Ex-Tagesschau-Sprecherin preisgibt, habe sie Angst vor der Stromrechnung, die bald komme: „Seit einer Woche habe ich von meinen sechs Heizkörpern nur drei eingeschaltet. Aus Angst vor den hohen Rechnungen schränke ich mich beim Heizen genauso ein wie beim Einkaufen.“

So erklärt Dagmar Berghoff weiter: „Auch beim Einkaufen achte ich genau auf die Preise“, und beschreibt ihre alltäglichen Einkaufsgewohnheiten: „Wenn ich mal ganz dolle Lust auf Lachs habe, kann ich mir das erlauben. Beim Einkauf greife ich zu Billigmarken. Alles ist viel teurer geworden. Ruck, zuck sind es an der Kasse 100 Euro, obwohl kaum etwas im Einkaufskorb liegt.“

Mit diesen Existenzängsten und daraus resultierenden Einschränkungen ist die Rentnerin momentan leider nicht allein. Vielen Rentnern, aber auch anderen Menschen - nicht nur im Geringverdiener-Bereich - geht es derzeit so.

So betont Dagmar Berghoff auch: „Es darf nicht sein, dass alte Menschen in ihren Wohnungen frieren oder Hunger haben“, und es täten ihr "von Herzen alle Menschen leid, die gerade Probleme bekommen“.

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