„Die Prinzen“ beenden Karriere – das ist der Grund
Sie machen Schluss! Die Prinzen verkünden nach 35 Jahren ihr Karriere-Aus. Und das ist der Grund...
Diese Band ist mehr als nur eine Musikgruppe: Sie sind Kult! Die Prinzen, die aus den sieben Mitgliedern Sebastian Krumbiegel (59), Tobias Künzel (61), Wolfgang Lenk (59), Ali Zieme (55), Mathias Dietrich (61), Jens Sembdner (59) sowie Henri Schmidt bestehen, haben in ihren 35 Jahren Karriere ganz besondere Hits geliefert, die bis heute auf keiner Party fehlen dürfen.
Jetzt verkünden sie ihr Aus ...
Die Prinzen gehen auf Abschiedstour
Das Besondere: Auch nach 35 Jahren sind die Männer immer noch ein eingespieltes Team. „Wir wissen, was wir aneinander haben“, so Sebastian Krumbiegel stolz gegenüber „Bild“. Entscheidungen werden zusammen getroffen – so auch die über das Aus!
Die Prinzen haben gemeinsam entschieden, „unsere Karriere zu einem würdigen Abschluss zu bringen“. Ganz nach dem Motto: Aufhören, wenn es am schönsten ist! „Lieber jetzt an dieser Stelle eine Traurigkeit spüren, als irgendwann eine Peinlichkeit erleben. Nichts wäre schlimmer für uns, als wenn die Menschen irgendwann fragen würden, wann wir endlich abtreten als Band. Deswegen haben wir den Schlusspunkt freiwillig gesetzt“, erklärt Wolfgang Lenk im Gespräch mit „Bild“.
Ende 2027 wird es noch eine große Abschiedstournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz geben. Danach ist endgültig Schluss!
Die Prinzen: Seit 1991 erfolgreich!
Die Abschiedstour wird noch einmal ein echtes Highlight in der langen Karriere der Musiker. Seit 1991 sind sie als Prinzen unterwegs. Zu ihren größten Hits gehören „Millionär“, „Küssen verboten“ oder auch „Alles nur geklaut“. Bis heute echte Ohrwürmer!
Und am Ende müssen die Fans auch gar nicht traurig sein über das Aus der Band. Denn Sebastian Krumbiegel erklärt: „Wir werden zwar nach der Abschiedstournee nicht mehr live auftreten, aber unsere Lieder bleiben ja.“ Und Tobias Künzel lacht: „Wir sind ein bisschen aufgeregt, weil es unsere erste Abschiedstour ist.“ Man kann schließlich nie wissen ...







