Erotische Geschichte: Mit den Waffen einer Frau

Mirja ist genervt, ihr Mann Björn ist ständig so überarbeitet, dass er für nichts anderes mehr Zeit hat. Ein erotischer Angriff wirkt Wunder…

Erotische Geschichte: Mit den Waffen einer Frau
Foto: B2M Productions/gettyimages

Als Björn nach Hause kommt, ist es schon spät. Er ist erschöpft, macht sich ein Bier auf und setzt sich zu mir auf die Terrasse. Der Abend ist lauschig, es duftet nach frisch gemähtem Gras, irgendwo in der Nachbarschaft spielt jemand Gitarre. Doch Björn nimmt das alles gar nicht wahr. Seit er sich vor einem Jahr als Heizungsinstallateur selbstständig gemacht hat, dreht sich sein Leben nur noch um den Job und seine drei Angestellten. Er steht ständig unter Stress, will es allen recht machen und bleibt dabei selbst auf der Strecke.

„Warum nimmst du dir nicht den Montag frei?“, frage ich vorsichtig. „Ein langes Wochenende würde dir guttun. Wir könnten ans Meer fahren.“ Müde reibt sich Björn die Augen. „Ich gehe ins Bett.“

Prickelndes Verlangen

Als ich mich später auch schlafen lege, kuschle ich mich an Björns Rücken. Ich bin noch nicht so müde, um gleich einschlafen zu können, und so streichle ich ihn vorsichtig. Ich genieße es, so nah an ihm zu liegen, und küsse ihn sanft auf den Nacken. Er riecht so frisch, er muss gerade eben noch geduscht haben. Mit meinen Armen ziehe ich ihn fester an mich heran und knabbere leicht an seinem Hals. Je länger ich das mache, desto mehr Lust bekomme ich auf ihn.

Björn trägt nur seine Boxershorts. Ich spüre seine weiche Haut unter meinen Händen, während ich mit meinen Fingern langsam von seinem Rücken über seine Brust zu seinem Bauch fahre. Als ich am oberen Rand seiner Boxershorts angelangt bin, seufzt er leise. Im Schlaf nimmt er meine Hand und drückt sie kurz. Danach wird sein Griff wieder lockerer. Als ich meine Hand kurz wegbewege, nimmt er sie erneut und führt sie langsam weiter nach unten. Ich staune nicht schlecht, als ich bemerke, dass sich zwischen seinen Beinen ganz schön was tut.

„Bist du wach?“, flüstere ich. Keine Reaktion. Also gut, denke ich, dann muss ich dich wohl wecken. Mit etwas Druck fahre ich über den Stoff von Björns Hose und spüre sofort eine heftige Reaktion. Und dass, obwohl er gerade schläft.

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Meine Finger gleiten unter den Bund der Shorts und umgreifen sein bestes Stück. Als er kurz darauf aufstöhnt, bin ich mir sicher, dass er nun wach ist. Ich verlangsame mein Tempo, und Björn sagt leise: „Hör nicht auf, bitte.“

Seine Stimme klingt verschlafen. Der Gedanke, dass ich ihn im Tiefschlaf so erregt habe, gefällt mir. Björns Atmung beschleunigt sich, je schneller mein Tempo ist. Es macht mir Spaß, ihn so zu verwöhnen… Zwischendurch halte ich kurz inne, und er fleht mich an weiterzumachen. Irgendwann hält Björn es nicht mehr aus. Er dreht sich in meine Richtung, packt mich fest an meinem Po und zieht mich mit einer kurzen Bewegung an sich. Ich will meine Hose ausziehen, aber er kommt mir zuvor.

Als er mir mein Höschen fast vom Körper gerissen hast, versuche ich, ihn noch etwas hinzuhalten. Ich küsse ihn langsam und zärtlich. Als sich unsere Zungen berühren, muss ich ein Stöhnen unterdrücken. Mein Mann ist inzwischen so in Fahrt, dass ich ihn kaum aufhalten kann. Er kniet sich vor mich, legt meine Beine über seine Schultern und dringt in mich ein.

"Ich schwebe in Sekunden der Ekstase und lasse mich einfach nur fallen."

Als ich Björn anschaue und das Verlangen in seinen Augen sehe, kann ich mich kaum noch zurückhalten. Mit jedem weiteren Stoß komme ich dem Höhepunkt näher, und je schneller ich atme, desto schwieriger wird es, Luft zu bekommen. Ich schwebe in Sekunden der Ekstase und lasse mich einfach nur fallen.

Björn wird immer hemmungsloser, umfasst mit beiden Händen meine Hüfte, um noch tiefer in mich eindringen zu können. Mit ein paar kräftigen letzten Stößen und einem lauten Stöhnen bäumt er sich über mir auf. Danach sinkt er erschöpft über mir zusammen, und ich streichle seine Haare, bis er eingeschlafen ist.

Als ich am Morgen die Augen aufschlage, ist der Platz neben mir leer. Björn muss schon aufgestanden sein. Und tatsächlich, in diesem Moment fliegt die Schlafzimmertür auf, und mein Mann bringt mir einen Kaffee ans Bett. Er sprüht vor Energie und ruft: „Du hast recht, ich muss etwas kürzertreten.“ Er beugt sich zu mir hinab und küsst mich. „Und die Idee, ein langes Wochenende am Meer zu verbringen, finde ich großartig.“ Dann springt er wieder auf und geht.

Aber ich kuschle mich lächelnd in die Kissen und denke: „Na bitte, es geht doch.“

Autor*in: Jane Gertig

Artikelbild und Social Media B2M Productions/gettyimages

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