Kleine Bettgeschichten

Erotische Geschichte: Traumhaus gesucht

In dieser erotischen Geschichte nimmt eine Hausbesichtigung eine höchst ungeahnte Wendung...

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Die alte Villa hat es Sonja und Jan eh schon angetan – dann nimmt der Besichtigungstermin auch noch eine höchst ungeahnte Wendung...

Der Makler sieht aus wie von den Machern einer Vorabend-Serie erdacht: Pilotensonnenbrille, Gel in den Haaren und sehr weiße Zähne. Breit lächelnd kommt er auf uns zu: „Ah, das Ehepaar Meyer. Schön, dass Sie sich die Zeit nehmen konnten. So ein Objekt ist ja schnell weg vom Markt.“ Jan und ich schütteln ihm die Hand. Das Haus, das er verkaufen möchte, ist wirklich zauberhaft, eine frei stehende Villa aus der Gründerzeit, großer Garten mit viel altem Baumbestand. Aber der Preis ist absurd hoch und die Courtage, die der Makler für sich selbst veranschlagt hat, eine Frechheit. Das sage ich ihm natürlich nicht. Stattdessen erkläre ich freundlich: „Wir sind schon sehr gespannt. Danke, dass Sie uns herumführen.“

Den Keller besichtigten wir allein...

In dieser erotischen Geschichte nimmt eine Hausbesichtigung eine höchst ungeahnte Wendung...
Foto: Adene Sanchez / istock

Wir fangen oben an und arbeiten uns Zimmer für Zimmer nach unten. Schließlich landen wir in der Küche. „Ein Träumchen, oder?“ Der Makler zieht eine Mappe aus seiner Aktentasche. „Wenn Sie heute noch unterschreiben, komme ich Ihnen mit dem Preis entgegen.“ – „Nun, ein bisschen renovierungsbedürftig ist das Haus aber doch“, wende ich ein, aber mein Gegenüber schüttelt nur heftig den Kopf: „Ach was, ein bisschen Farbe und es ist so gut wie neu.“ Jan rollt mit den Augen, ich weiß, was er denkt. Man muss kein Fachmann sein, um zu erkennen, dass hier richtig viel Geld reingesteckt werden muss.

„Könnten wir noch einen Blick in den Keller werfen?“, fragt mein Mann. Der Makler schaut auf seine Uhr: „Ähm, ich erwarte leider gleich die nächsten Interessenten.“ Jan zuckt mit den Schultern: „Dann gehen meine Frau und ich mal schnell allein gucken.“ Bevor der Makler etwas erwidern kann, legt Jan seinen Arm um mich, und wir steigen die Treppe hinab. Ein langer Flur, Jan öffnet eine Tür und geht hinein. Ich folge ihm. Mitten zwischen Regalen mit Einmachgläsern und gefüllten Kartons steht eine alte Couch.

Erotisches Abenteuer: Plötzlich verbindet er mir meine Augen

„Schließ deine Augen“, sagt Jan mit heiserer Stimme. Etwas zögernd folge ich der Anweisung. Ich höre, wie Jan die Tür hinter sich schließt. Und fühle, wie es in meinen Adern anfängt zu kribbeln, so als hätte ich Brausepulver im Blut.

Auf einmal steht mein Mann hinter mir und verbindet mir mit einem weichen Tuch die Augen. Ich bin so überrascht, dass ich nicht mal versuche, mich zu wehren. Etwas grob nimmt er meine Hände und knotet sie hinter meinem Rücken zusammen. Er streicht über meine Arme, küsst zärtlich meinen Nacken, meinen Hals und mein Dekolleté.

Jan lässt kurz von mir ab, er atmet schwer. Dann spüre ich, wie er mit flinken Fingern meine Bluse aufknöpft und mir den Stoff über die Schultern zieht. Ich stöhne. Seine Finger streichen sanft über meinen Busen. Dann spüre ich Jans Atem an meiner Haut. Seine Zunge kitzelt über meine Brustspitzen, während seine Hände sanft meinen Rücken erkunden. „Mach weiter“, hauche ich. Doch stattdessen löst Jan die Umarmung. Er geht vor mir in die Knie und streicht über meinen Po, seine Finger öffnen die Knöpfe meiner Jeans. Jetzt hebt er mich ein Stück in Richtung Couch, lässt mich auf die Polster fallen, zieht mir die Hose bis zu den Knien.

Erotische Geschichte: Es erregt mich, dass wir nicht allein sind

Mein Versuch, mich zu bewegen, scheitert, als ich Jans Hände auf meinen Schenkeln spüre. Erst jetzt wird mir klar, dass ich auch an den Beinen gefesselt und meinem Mann ausgeliefert bin. Oben erklingen Schritte. Die anderen potenziellen Käufer sind da.

Jans Mund wandert an meinen Beinen hinauf, in Richtung meines Lustdreiecks. Jetzt hat er meinen aus Spitze bestehenden Tanga erreicht, und durch dieses Etwas an Stoff spüre ich jeden seiner Küsse. Mir wird heiß. Jans Berührungen werden fordernder, ich biege mich ihm entgegen, doch er lässt erneut von mir ab. Dann schiebt er mein Höschen zur Seite und dringt tief in mich ein. Jans unkontrollierte Lust lässt mich für einen Moment alles vergessen. Der Gedanke, dass wir in diesem Haus nicht allein sind, erregt mich. Auch Jan kann sich kaum noch zurückhalten, stößt noch kräftiger zu, und wir segeln durch die Wellen der Lust zum Höhepunkt.

Eine Woche später sitzen Jan und ich beim Frühstück. Vor mir liegt der Immobilienteil der Tageszeitung. „Worauf hast du heute Lust?“, frage ich und nippe an meinem Kaffee. „70er-Jahre-Bungalow oder Endreihenhaus?“ Mein Mann grinst und wirft mir einen lüsternen Blick zu: „Vielleicht schaffen wir ja sogar beides?“

Autorin: Jane Gertig

Artikelbild & Social Media: Adene Sanchez / istock