Bohemian Rhapsody Freddie Mercury: So hübsch sieht seine echte Schwester Kashmira heute aus!

'Bohemian Rhapsody' entführt die Zuschauer in die Welt von Queen-Frontmann Freddie Mercury. So lernen die Zuschauer auch seine jüngere Schwester Kashmira kennen. Und die strahlte auf der Weltpremiere des Biopics in London so schön wie nie.

Für Queen-Fans sind goldene Zeiten angebrochen: Das Biopic 'Bohemian Rhapsody' bringt seit dem Kinostart am 31. Oktober Freddie Mercury (†45) zurück in unseren Alltag. Doch nicht nur Freddie, der im Film eindrucksvoll von US-Star Rami Malek (37) dargestellt wird, wird beleuchtet, auch seine Weggefährten haben ihren Platz in 'Bohemian Rhapsody' – sogar Freddies Ex-Freund und Manager Paul Prenter, der den Star fies hinterging, kommt, gespielt von Allen Leech (37) im Film vor. Gwilym Lee (34), Ben Hardy (27) und Joseph Mazzello (35) sind als Queen-Mitglieder Brian May (71), Roger Taylor (69) und John Deacon (67) zu sehen, Lucy Boynton (24) schlüpft in die Rolle von Freddies ehemaliger Verlobten und späteren besten Freundin Mary Austin (67)
Und seine Familie? Freddies Eltern Bomi und Jer Bulsara werden von Ace Bhatti (48) und Meneka Das (42) dargestellt und seine jüngere Schwester von der Newcomerin Priya Blackburn. Über die junge Schauspielerin ist (noch) nicht viel bekannt – die Kinozuschauer verzaubert sie aber unter anderem mit ihrem guten Aussehen. Es sticht direkt ins Auge: Diese Besetzung passt, denn auch Freddies echte Schwester war – und ist immer noch – eine Schönheit!

 

Wow! Kashmira begeistert auf der 'Bohemian Rhapsody'-Premiere

Kashmira Cooke und Jim Beach
Foto: TOLGA AKMEN / Kontributor / Getty Images

Ein schüchternes und doch glückliches Lächeln, die Hände ineinander gelegt, perfekt gestylt und wunderschön geschminkt. So präsentierte sich Kashmira Cooke am 23. Oktober in der Wembley Arena in London auf der Weltpremiere des Queen-Biopics 'Bohemian Rhapsody', das den Queen-Auftritt beim Band Aid Konzert 1985 in London als Höhepunkt der Geschichte feiert. Die 1952 geborene Frau erkennt vielleicht nicht jeder Fan, doch die eingefleischten wissen: Kashmira ist die jüngere Schwester von Queen-Frontmann Freddie Mercury, die ihn Zeit seines leider viel zu kurzen Lebens mit Liebe und Unterstützung begleitet hat. 
An ihrer Seite strahlte an diesem Abend Jim Beach (76) für die Fotografen. Der Jurist war zunächst als Anwalt für Queen tätig, bevor er 1978 zum Manager der Band wurde. Er hat 'Bohemian Rhapsody' als Produzent auf die Leinwand gebracht.

 

Freddie Mercury und seine Schwester: Rückenwind aus Sansibar

Freddie kam am 5. September 1946 als Farrokh Bulsara auf der Insel Sansibar im damaligen britischen Protektorat Sansibar zur Welt. Sechs Jahre später – 1952 – wurde seine jüngere Schwester Kashmira geboren. Ihr genaues Geburtsdatum ist nicht bekannt
Was hingegen jeder echte Fan weiß: Kashmira, die mit ihrem Mann Roger Cooke einen Sohn, Jamal, hat, war immer ein großer Rückhalt für Freddie. Sie sorgte für Rückenwind, nutzte seinen Erfolg allerdings nie aus, um selbst im Rampenlicht zu baden. Ganz im Gegenteil: Obwohl ihr Bruder einer der größten Rockstars aller Zeiten war, hielt sich Kashmira stets zurück. In der Dokumentation 'The Great Pretender', die 2012 auf den Markt kam, sagte sie:
"Freddie und ich waren beide extrem schüchtern. Wann immer ich ihn also auf der Bühne sah, hatte ich nicht das Gefühl, den echten Freddie zu sehen. Ich sah meinen Bruder, der eine Rolle spielte." Statt ihm diese Rolle aber übel zu nehmen, ließ die Promi-Schwester die Welt lieber wissen, wie stolz sie auf ihren Bruder war
In einem ihrer seltenen Interviews sprach sie 2014 mit der 'BBC' sogar über den Glauben ihrer Familie und darüber, was er für Freddie als Künstler bedeutete. Bomi und Jer Bulsara, die ursprünglich aus Indien stammten, waren Parsen und erzogen ihre Kinder nach den Grundsätzen der monotheistischen Religion Zoroastrismus. In der Wahrnehmung der Öffentlichkeit hatten weder seine elterlichen Wurzeln noch sein Glaube zum Bild des Freddie Mercury gehört. Und doch war beides ein Teil von ihm. "Ich denke, dass sein zoroastrischer Glaube ihn lehrte, hart zu arbeiten und seine Träume zu verwirklichen", sagte Kashmira über die religiösen Wurzeln ihres Bruders. 
Dass sie bei der Verwirklichung seiner Träume an seiner Seite war, wird Freddie Mercury sicherlich viel bedeutet haben – genau wie seiner Schwester Kashmira.

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